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Mi. 11.03.26

Gruß von Pfarrer Dr. Wagner an die Kinder

In dieser Zeit, wo alle aufgerufen und gefordert sind, richtet Herr Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner am Mittwoch an die Kinder einige Zeilen der Ermunterung.

 

 

 

 

Meine lieben Kinder, verehrte Gäste im Internet!

 

Heute möchte ich zunächst wissen, wie es Dir in der Fastenzeit geht. Fast die Hälfte der Fastenzeit ist vorüber, und ich hoffe, dass es Dir in dieser Zeit gut geht. Du bist mit Deinem Leben zufrieden und freust Dich darüber. Was sollen wir? Wir sollen Fortschritte machen und besser werden. Vielleicht hast Du Dir einen Vorsatz gemacht, der bis heute noch passt. Super! Oder Du hast vielleicht auch Deinen Vorsatz geändert und einen besseren gefunden. Warum nicht! Immer liegt es auch bei jedem von uns, dass er sein Leben ändert, weil er auch wirklich etwas ändern will. Wenn Du nichts änderst, und sich immer nur die anderen ändern sollen, wird das kaum gehen. Wenn wir jetzt gerade in der Fastenwoche sind, dann sind alle täglich zum Gebet und zu Werken der Buße und Liebe aufgerufen, um die Welt im Kleinen zu verändern. Vielleicht gelingt es Dir schon besser, auf Gutes zum Essen zu verzichten. Ich muss nicht alles haben, denn ich kann schon auch auf etwas verzichten. 

 

Wenn nun jemand immer nur an sich denkt, wird er öfter als andere Streit in der Familie und in der Klasse und sogar mit den Freunden haben. Wer nur an sich denkt, sieht alles von sich aus und nie vom anderen her. Wenn er stets nur sich im Blick hat, wird er den anderen niemals verstehen. Er sieht das, was andere falsch machen, und nicht das, was er falsch macht. Die Ichsucht, d.h. ich bin überall der Wichtigste, ist in unserer Gesellschaft eine große Gefahr. Wer ichsüchtig ist, will immer seinen Vorteil haben und dem andern keinen Vorteil lassen. So kommt es genau deshalb zu großen Problemen der Menschen untereinander. Oft wird daraus sogar ein handfester Streit, wo die einen die anderen prügeln. Das gibt es im Kindergarten genauso wie in der Schule und in der eigenen Familie.

 

Wenn wir nun die große Welt betrachten, merken wir, dass die kleinen Streitereien, die es in unseren Familien und unter den Freunden, aber auch in der Schule und im Kindergarten gibt, in der großen Welt zu großen Kriegen führen. Sind es in unserer Familie böse Worte, die wir dem andern ausrichten, so schießt man im Großen aufeinander. Man bombardiert große Stadtteile, zerstört Häuser und Wohnungen von Familien, sprengt Fabriken in die Luft, um das Leben des Gegners zu gefährden oder gar zu zerstören. So siehst Du im Fernsehen, wie große Teile einer Stadt kein Wasser und keinen Strom mehr haben. Und dann trifft man sogar bei einem größeren Angriff Kirchen, die dem Erdboden gleichgemacht werden.

 

Nun gibt es aber auch sehr wohl jene, die niemals die Wahrheit sagen. Weil sie nur an sich denken, sind sie schon lange nicht mehr ehrlich und sagen das, was für sie zum Vorteil ist. Sie sagen auch zuhause nichts, was sie angestellt haben, weil sie die Strafe fürchten. Obwohl sie selber etwas verhaut haben, beschuldigen sie den andern und unterstellen ihm, dass er tatsächlich etwas angestellt hat.

 

Andere, die egoistisch sind, kümmern sich nicht um die anderen. Immer schauen sie nur, dass es ihnen gut geht. Zufrieden sind sie erst, wenn bei ihnen alles passt. Viele sind ihnen gleichgültig, weil sie mit ihnen nichts gewinnen. Dabei sage ich Euch, dass ein Leben erst dann schön wird, wenn wir uns mit dem andern verstehen. Immer gibt es auch Gründe, dass wir uns auch in der Gemeinschaft unterhalten und uns miteinander freuen können.

 

Eines weiß ich aber ganz sicher, dass es ohne Gott keine Veränderung gibt. Wenn Du während des Tages nie an Gott denkst, bist du selber schuld. Gerade in der Fastenzeit sind wir allesamt eingeladen, dass wir auf Gott setzen, ihm vertrauen und mit ihm das Leben schaffen. Und die Kirche lädt uns ein, dass wir auf den Wegen Gottes gehen, wenn wir ihn nicht vergessen und die Menschen liebhaben.  So wollen wir die Anliegen, die die Menschen haben, nicht vergessen, und helfen, wo wir nötig sind. Ich freue mich über unsere Tischmütter, die viele gute Dienste tun, damit ihre Kinder in die katholische Glaubensgemeinschaft hineinwachsen. Wichtig ist für die Erstkommunionkinder und die Firmlinge, dass sie im Alltag ihres Lebens Gott entdecken. Ich danke aber auch unseren Jungscharführern für ihren Dienst an den Kindern, die in die Jungschar kommen.

 

Darauf hofft in der Fastenzeit in Verbundenheit mit der ganzen Pfarre

Euer Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner

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