Thursday 7. July 2022
Pfarre Weyregg am Attersee

Sakramente

 

 

Christus, der Herr, möchte uns an besonderen Augenblicken unseres Lebens beistehen. Darum hat er uns die Sakramente geschenkt. So steht am Beginn unseres Lebens die Taufe, am Beginn des Erwachsenwerdens die Firmung, am Beginn des gemeinsamen Lebensweges das Sakrament der Ehe und während einer Krankheit die Krankensalbung. Über diese vier Sakramente und das kirchliche Begräbnis möchten wir Sie näher informieren.

 

 

TAUFE 

 

     

Die Taufe ist jenes Sakrament, das wir als erstes empfangen. Durch die Taufe werden wir Kinder Gottes und Mitglieder einer bestimmten Pfarrgemeinde, meist ist es jene, wo die Eltern zuhause sind und wir aufwachsen. Darum soll die Taufe auch in der Heimatpfarre der Eltern stattfinden.

                                                                 
   
 Was ist zu beachten?

 

Machen Sie bitte zeitgerecht einen Tauftermin mit dem Pfarrer aus. Warten Sie mit der Taufe Ihres Kindes nicht allzu lange zu.
Ungefähr 14 Tage vor der Taufe findet das Taufgespräch statt, an dem die Eltern und nach Möglichkeit der/die Taufpate/in teilnehmen. Beim Taufgespräch werden die Eintragungen im Taufbuch der Pfarre gemacht und der Ablauf der Feier besprochen (Lieder, Fürbitten, besondere Texte,...)


Für die Eintragungen in das Taufbuch nehmen Sie folgende Dokumente mit:

 

vom Täufling:

        -  Geburtsurkunde

von den Eltern:

        -  Geburtsurkunde und Taufschein, Heiratsurkunde bzw. kirchlichen Trauungsschein

von der Patin bzw Paten:

        -  Auszug aus dem Taufbuch (nicht älter als 3 Monate),

        -  Angaben über Wohnort, Beruf, Religion



Sollten die Eltern nicht in unserer Pfarre wohnen, wird die Tauferlaubnis der Wohnpfarre gebraucht.

 

 

                                        

FIRMUNG

 

Die Firmung ist jenes Sakrament, bei dem der junge Mensch durch den Geist Gottes gestärkt wird, als mündiger Christ zu leben.

 

Was ist zu beachten?

 

Die Vorbereitung auf die Firmung geschieht in der Heimatpfarre des Firmkandidaten.
In unserer Pfarre ist das Firmalter ab dem 12. Lebensjahr, also die 2. Klasse Hauptschule bzw. Gymnasium.

In Firmgruppen werden die Firmkandidaten von pfarrlichen Firmhelfern vorbereitet.

Die Firmvorbereitung in unserer Pfarre findet nur alle zwei Jahre statt.

 

   

TRAUUNG

 

Christen beginnen ihren gemeinsamen Lebensweg mit der kirchlichen Trauung, bei der sie sich das Ja-Wort geben und um den Segen Gottes bitten.

Wenn Sie die Feier einer kirchlichen Trauung vorhaben, nehmen Sie sobald als möglich Kontakt mit dem Pfarrer auf, damit er den Termin vormerkt und Sie die anderen organisatorischen Planungen (Gasthaus, Einladungen, Messgestaltung, Blumenschmuck,...) in Angriff nehmen können.

                                                            

 

Was ist weiters zu beachten?

 

Machen Sie zusammen mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin den vorgeschriebenen Ehevorbereitungskurs. Dafür bieten sich folgende kirchliche Häuser an: Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels, Maximilianhaus in Attnang-Puchheim,...
 

Besorgen Sie sich die nötigen Dokumente:

   -  Geburtsurkunde

   -  Taufschein, in dem auch die Firmung eingetragen ist

   -  Bestätigung des Ehevorbereitungskurses

   -  Meldezettel

   -  Geburtsurkunde und Taufschein gemeinsamer Kinder

   -  die staatliche Heiratsurkunde

 

Ca. 3 Monate vor der Trauung ist in der Heimatpfarre der Braut oder des Bräutigams das Trauungsprotokoll zu machen. Für die Eintragungen brauchen Sie die oben erwähnten Dokumente.
Wenn der Heimatpfarrer auch der Trauungspriester ist, wird mit ihm der Ablauf der Feier besprochen. Sonst ist noch ein Termin mit dem Trauungspriester auszumachen.
 

 

                              

KRANKENSALBUNG

 

Eine schwere Krankheit trifft uns oft ganz unerwartet. Meist ist damit auch ein Krankenhausaufenthalt und eine Operation verbunden.
Die Ärzte und das Krankenhauspersonal helfen, die Gesundheit wiederherzustellen.
In dieser Zeit braucht auch die Seele eine besondere Unterstützung. Das geschieht durch das Sakrament der Krankensalbung.

 

Was ist zu tun?

 

Ist der kranke Angehörige im Krankenhaus, braucht er seinen Wunsch nach der Krankensalbung nur der Stationsschwester mitzuteilen. In jedem Krankenhaus steht ein Priester als Krankenhausseelsorger zur Verfügung. Er wird die Krankensalbung gerne spenden.

Ist der kranke Angehörige zu Hause, macht man - nach Rücksprache mit dem Kranken - einen Termin mit dem Pfarrer aus, wann er zur Spendung der Krankensalbung kommt.
 

Früher (und auch heute noch) wurde die Spendung der Krankensalbung als "letzte Ölung" bezeichnet und war oft ein Zeichen dafür, dass das irdische Leben zu Ende geht. Heute verwendet man die Bezeichnung "Krankensalbung", um auszudrücken, dass wir die schwere Zeit der Krankheit mit der Kraft Gottes leichter bestehen können.

 

 

 

BEGRÄBNIS

 

Auch in der schweren Zeit, wo Sie einen geliebten Menschen durch den Tod verloren haben, möchte Ihnen die Pfarre beistehen. Durch das Gebet und das Begräbnis zeigen wir, dass wir an Ihrem schweren Verlust Anteil nehmen.

 

Was wird benötigt?

     -  Sterbeurkunde (Angehörige bzw. Bestattungsunternehmen)

    -  oder Todesbescheinigung (Mitteilung eines Todesfalles,  Mitteilung des Standesamtes)

    -  Taufschein

 

 

Friedhofsordnung Weyregg am Attersee

 
Friedhofsordnung Weyregg - als PDF Dokument

 

 

 

Mehr Information über die Sakramente

http://www.dioezese-linz.at/portal/glaubenfeiern/sakramente

 

 

 

Unsere Kanzleistunden sind:

 

Dienstags von 17:00 - 18:30 Uhr sowie

Mittwoch und Freitag von 08:00 - 11:00 Uhr

 

... und so erreichen Sie uns direkt:

 

Telefon + Fax: 07664-2257

Handy: +43/676-87765473 

E-Mail: pfarre.weyregg@dioezese-linz.at

GR Mag. Janusz Zaba
GR Mag. Janusz Zaba
Pfarrer
 Karl Gebetsroither
Karl Gebetsroither
Diakon
 Beate Gaigg
Beate Gaigg
Pfarrsekretärin
Pfarre Weyregg am Attersee
4852 Weyregg am Attersee
Wachtbergstraße 6
Telefon: 07664/2257
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