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Gedanken zum Evangelium

Tag für Tag - Samstag, 28. März

'Herr zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.' (Joh 6,68)

 

 

 

Gedanken zum Tagesevangelium:

 

'Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.'
 
Seit einigen Tagen ist es gewiß. Heuer wird es kein Osterfest in gewohnter Form geben. Es tut uns allen im Herzen weh, gerade die wichtigste Zeit im Kirchenjahr nicht gemeinsam feiern zu können. Etwas ganz Wesentliches wird uns fehlen.

 

Was macht das Osterfest so bedeutend für uns? Da gab es vorher den Karfreitag und die Tage vor dem Karfreitag, an denen Jesus noch bei den Menschen war, immer im Auftrag Gott in dieser Welt zu bezeugen. Er verkündete, heilte, setzte sich gerade mit den Ausgestoßenen an einen Tisch, nahm Kinder in seine Mitte, erzählte in vielen Gleichnissen vom Reich Gottes und war immer ganz bei den Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebenssituationen. Einige sahen ihn als Propheten, manche sahen ihn als den erwarteten Messias und bei anderen löste er große Ablehnung aus, weil er gar nicht ihren Vorstellungen eines Messias entsprach. Es entstanden heftige Debatten. Das Volk spaltete sich immer mehr und die Rufe Jesus festzunehmen wurden von einer Seite immer lauter. Es gab heftige Vorwürfe an die Besatzungsmacht, warum sie so einen Unruhestifter nicht festnehmen wollten. Doch auch auf sie hatte dieser Jesus eine besondere Wirkung: 'Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.'
 
Vielleicht können wir diese Stimmung vor dem Karfreitag momentan gut nachempfinden. Wir erleben momentan auch sehr unsichere und ungewisse Zeiten und suchen Haltgebendes. Tipps und Informationen wie wir durch diese Krise kommen können, bekommen wir zur Genüge. Doch eines steht fest: Jesus ist durch diese Zeit und durch den Karfreitag im tiefsten Vertrauen hindurchgegangen und kam so zur Auferstehung. Dahin soll jetzt unser Blick gehen, Gott ist auch im tiefsten Leid an unserer Seite und führt uns zum Leben. Dieser Glaube kann uns unendlich viel Halt und Hoffnung in dieser Krise geben. Dieses Feststehen im Auferstehungsglauben, das können, das müssen wir feiern, wenn auch ganz anders wie sonst.

 


Tagesevangelium vom 28. März 2020:


'In jener Zeit sagten einige aus dem Volk , als sie diese Worte hörten: Er ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galiläa? Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen. Als die Gerichtsdiener zu den Hohenpriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.  Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? Ist etwa einer vom Hohen Rat oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen? Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. Nikodemus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach: Der Prophet kommt nicht aus Galiläa.  Dann gingen alle nach Hause.' (Joh 7, 40 - 53)

 

Text:  Katharina Mayr-Jetzinger / Bild: Pixabay

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