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Gedanken zum Evangelium

Tag für Tag - Freitag, 27. März

'Herr zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.' (Joh 6,68)

 

 

 

Gedanken zum Tagesevangelium:


'Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit.'

 

Wer ist dieser Jesus? Alle reden von ihm. Für alle ist er eine Herausforderung und immer wieder hören wir von ihm, dass er viele durch sein Tun radikal in Frage stellt. Vor allem die religiös-politische Obrigkeit hat massive Probleme mit dem Auftreten Jesu. Es spitzt sich immer mehr zu einem Machtspiel zu. Was macht es so schwer an Jesus zu glauben? Es scheint als ob das große Hindernis für den Glauben die einfache Menschlichkeit Jesu sei: 'Von dem hier wissen wir, woher er stamm' (V. 27); er ist 'nicht weit her'.

 

Eigentlich gebe es ein eindeutiges Kriterium zur Beurteilung von Jesus: 'Gottes- und Nächstenliebe', grundgelegt schon in den zehn Geboten. Mit Gott - ein Gott der Liebe - an erster Stelle wird mein Verhalten zu meinen Nächsten bestimmt. Da geht es um Achtsamkeit, Schutz und Würde jedes Lebens, Solidarität, Respekt - um ein gutes Leben für alle. Diese Gottes- und Nächstenliebe bestimmt sein ganzes Verhalten und es gibt die Menschen an seiner Seite, die das erkennen und auch erfahren.

 

Doch die Machthabenden, die lassen sich nicht davon überzeugen. Den Messias stellt man sich anders vor. So sehr sind diese Menschen dem Vorurteil und ihrer Schriftauslegung verhaftet, dass sie unfähig sind, in Jesus Gott zu erkennen. Im Aufruf Jesu: 'Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.' (V 27- 29) In diesen Versen  hören wir seine Verzweiflung über diese Menschen und zugleich das unmittelbare Bewusstsein seiner Sendung und seiner Gemeinschaft mit dem Vater. Trotz der vielen Anfeindungen bleibt er seine Sendung treu, weil er ganz eins ist mit seinem Vater. In so einer Beziehung zu Gott zu leben kann uns die nötige Stärke geben, die uns durch schwierige Situationen führt und auch dabei den Nächsten im Blick hat.

 


Tagesevangelium vom 27. März 2020:


'In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.' (Joh 7, 1-2.10.25-30)

 

Text:  Katharina Mayr-Jetzinger / Bild: Pixabay

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