Beginnen wir damit, indem wir selber ein Zeichen setzen und die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung stärken. Wir als Christinnen und Christen sollten aber auch von der österreichischen Bundesregierung einen höheren Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt fordern.
Es ist eine Welt, in der Millionen Kinder keine Chance haben, lesen und schreiben zu lernen, und in der vor allem arme Frauen von Bildungschancen ausgeschlossen sind. Es kann eine Welt werden, in der Bildung für alle möglich wird. Jedes Kind ist ein Gedanke Gottes und soll nach seinen Fähigkeiten gefördert wird. Beginnen wir damit, die Projekte der Aktion Familienfasttag zu unterstützen, um auch Frauen in den armen Ländern Zugang zu Bildung zu ermöglichen, damit sie und ihre Familien die Chance auf ein gutes Leben haben.
Es ist eine Welt, in der Millionen von Bauernfamilien von dem, was sie erzeugen, nicht leben können. Es kann eine Welt werden, in der gerechte Preise für Bauernfamilien eine Selbstverständlichkeit sind. Beginnen wir damit, vermehrt Produkte mit dem FAIRTRADE-Siegel zukaufen. Unsere Regierungen sollten wir auffordern, Handelsschranken für Produkte aus ärmeren Ländern abzubauen.