Anmeldung zur Erstkommunion 2009
Im Beisein der Eltern, teilweise auch der Geschwister, der Religionslehrerin Sabine Fröschl, des Herrn Pfarrer Mag. Franz Schauer und der Organisatorin der Erstkommunion, Elfriede Rechberger, fand die Feierstunde im Pfarrheim statt. Wir machten uns Gedanken darüber, wer oder was für uns die Mitte unseres Lebens ist.

Unser Glaube sagt uns, dass Gott die Mitte unseres Lebens sein soll. Nur er allein kann ganz und gar unser Leben tragen, nur er allein hält das aus, nur er ist dazu fähig. Wir haben viele Zeichen, an denen wir sehen oder erkennen können, dass er bei uns ist – das Kreuz, die Bibel, die Jesus-Kerze als Zeichen seines Lichtes, Brot und Wein. Diese Gegenstände wurden in die hell markierte Mitte unseres Raumes gestellt. Jesus ist unser Freund – er will unser Freund sein – er ist ein ganz besonderer Freund. Jesus breitet seine Arme aus und streckt dir die Hände entgegen.
Er sagt zu dir:
Ich hab dich lieb!
Ich bin immer für dich da!
Wenn du dich freust: sag es mir, denn ich will mich mit dir freuen.
Wenn du traurig bist: sag es mir, denn ich will dich in die Arme nehmen und trösten.
Wenn du dich alleine fühlst: sag es mir, denn ich will immer Gemeinschaft mit dir.
Wenn du glaubst, dass keiner dich lieb hat und niemand dich mag: sag es mir, du bist mein Kind, mein Freund/meine Freundin, ich hab dich lieb!

Die Kinder symbolisierten ihre Freundschaft mit Jesus durch Freundschaftsbänder, die sie mit der Mitte des Lebens verbinden. Wir dürfen auch teilhaben an seinem Licht: die Erstkommunionkinder und deren Eltern stellten ein Licht an den Beginn ihres Weges, ihrer Verbindung zu ihm. Abgeschlossen wurde die Andacht mit dem Lied: „Wenn einer sagt, ich mag dich, du…“ - um die Freundschaft mit Jesus zu bekräftigen.