Andacht und Segnung unserer Gedenkstätte für Sternenkinder
In der GEDENK- und SEGENSFEIER fühlten wir uns in besonderer Weise verbunden mit den uns geschenkten Kindern, die so bald schon vorausgegangen sind zu Gott.
Was es für uns an Weh bedeutet, ohne sie leben zu müssen, haben wir vor Gott hingelegt – bei ihm allein können wir wahren Trost finden.
„Als ich verbittert war und innerlich zerrissen – DU hast meine Hand ergriffen; du hältst mich, leitest mich nach deinem Plan; und holst mich am Ende in deine Herrlichkeit.“ (Psalm 73,21ff.)
In dieser Herrlichkeit leben unsere Sternenkinder, für uns nicht sichtbar, schon jetzt – im strahlenden, wärmenden Licht der Liebe Gottes.
Pfarrer em. Franz hat den ‚Aufsteigenden Stern‘ gesegnet, der uns einlädt, eine Kerze für unsere Sternenkinder zu entzünden. Das Licht dieser Kerze verbindet das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Himmel und Erde berühren sich.⭐️