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Logo der Pfarre Waizenkirchen
Pfarrgemeinde Waizenkirchen
Marktplatz 1
4730 Waizenkirchen
Telefon: 07277/2354
pfarre.waizenkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/waizenkirchen
Kirchturm der Pfarre Waizenkirchen mit blühendem Baum
Do. 30.4.26
"Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen"
Tages­evangelium
Joh 13, 16-20
Do. 30.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen:

16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.

17 Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.

18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen.

19 Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.

20 Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Joh 13, 16-20
1. Lesung
Apg 13, 13-25

Lesung aus der Apostelgeschichte

13 Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.

14 Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich.

15 Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet.

16 Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!

17 Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, in Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt

18 und fast vierzig Jahre durch die Wüste getragen.

19 Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben,

21 für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel.

21 Dann verlangten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre.

22 Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.

23 Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt.

24 Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt.

25 Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.

 

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 2-3.20a u.4-5.27 u. 29


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Inhalt:
Pfarre aktuell
Maiandachten

Mit Maria durch den Mai

Maiandachten

23.04.
SST-Waizenkirchen

Das Seelsorgeteam und seine Aufgabenbereiche

SST Waizenkirchen

Die Sternsinger waren da!

Auch heuer gingen die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und sammelten für Bedürftige in den armen Ländern des Südens, heuer besonders für Tansania.

 

 

Weihnachtsspende

Weihnachtsspende 2025

Das Tageszentrum Wärmestube der Caritas Linz für Obachlose bedankt sich  für Ihre Weihnachtsspende von € 740,14.

 

Frauenberg bei Admont

Schön wars! Rückblick Wallfahrt der KFB und der KMB

Frauenberg bei Admont und Frauenstein waren die Ziele unserer heurigen Wallfahrt, die unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" stand. 

 

Wir brachen im Regen auf und nach dem Gottesdienst am Frauenberg wartete die Sonne auf uns. 

Texte der Hoffnung begleiteten uns den ganzen Tag: beim Morgenlob im Bus, bei der Wortgottesfeier in Frauenberg und bei der Marienandacht in Frauenstein.

So konnten wir bestärkt und mit vielen positiven Gedanken wieder in den Alltag zurückkehren.

Kindersegnung

"Gesegnet - Das Ja zur dir" Kindersegnung 2025

"Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt; hoch und weit, fest gespannt über unsere Welt."

 

Aus dem gleichnamigen Segenslied von Detlev Jöcker und Reinhard Bäcker,

 

Mit großer Freude durften wir viele Familien mit ihren neu getauften Kindern zur Kindersegnung am 29. Juni begrüßen.

 

Das Fachteam Kinderliturgie gestaltete die Feier mit Texten und Liedern. Nach einem gemütlichen Rundgang mit den Kinderwägen segneten Pfarradm. Hans Wimmer und PAss.in Paula Wintereder im Pfarrsaal feierlich alle Kinder und ihre Familien. 

03.07.
Kolibri

Friedenswanderung der KFB Waizenkirchen

Rückblick

Am Freitag, den 13. Juni, hat die KFB Waizenkirchen zur Friedenswanderung eingeladen. 

Auf dem Weg von Hueb bei Lindbruck bis zur Rabeder-Kapelle in Lindbruck war Zeit, miteinander über die Sorgen und Herausforderungen dieser Zeit ins Gespräch zu kommen.

Bei der anschließenden Gebetsandacht mit PAss.in Paula Wintereder beteten wir um Frieden für die ganze Welt und durften als gutes Wort mit heimnehmen:

 

Frieden fängt im Kleinen an!

Ich tue das, was ich kann. Ich tue mein Bestes!

 

Mit guten gemeinsamen Gesprächen und einer kleinen Stärkung ließen wir den Abend ruhig ausklingen.

Ostern

Ostergedanken von Ingonda Lehner

 

 

In Anlehnung an das Evangelium nach Matthäus - Mt 28,1-10.

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen...

 

 

Wenn wir das jetzt euch erzählen…

Wenn wir das jetzt euch erzählen,

wissen nicht, ob ihr das glaubt,

können ganz schwer Worte wählen,

uns das noch den Atem raubt

 

Wollten nach dem Toten sehen,

gingen einfach zu dem Grab,

können es noch nicht verstehen,

was dann wirklich dann geschah.

 

Als wir vor dem Grabe standen,

plötzlich gab die Erde nach,

bebte wild, sich Hügel wanden,

und ein Blitz vom Himmel stach.

 

Wir dadurch vor Schreck erstarrten,

denn der Blitz ein Engel war,

auf das leuchtend Weiß wir starrten,

glaubt uns, das war wirklich wahr.

 

Rollte weg den Stein vorm Grabe,

dieser Engel schaffte das,

und saß oben mit Gehabe,

auf dem Stein, das hatte was..

 

Und der Schreck fuhr in die Glieder,

glaubt uns, das war wirklich schlimm,

auch die Wächter, immer wieder,

zitternd, bebend, tot fast sind.

 

Doch da sagte er uns Frauen,

fürchtet nichts, so ist´s bestimmt,

schenkt mir einfach jetzt Vertrauen,

schaut ins Grab, ob es auch stimmt.

 

Seht ihr einen Leichnam liegen,

nun so schaut, er ist nicht da,

und die Wahrheit, sie wird siegen,

ich ihn ja lebendig sah.

 

Und ihr könnt ihn selbst auch sehen,

wenn ihr schnell seid, eilt nun fort,

lauft und eilt und bleibt nicht stehen,

glaubt mir, ich halt stets mein Wort.

 

Und so war`s, ist das ein Segen,

oh mein Gott, er`s wirklich war,

kam so einfach uns entgegen,

lieber Gott, es war doch wahr.

 

Und wir konnten ihn umarmen,

spürten atmend ihn, er lebt,

wirklich, glaubt uns, von ihm kamen,

haben es ja selbst erlebt.

 

Und er hat zu uns gesprochen,

freut euch, sagt er, fürchtet nichts,

denn ich hab`s euch ja versprochen,

ich leb neu im Schein des Lichts.

 

Ingonda Lehner, 1.2.2023

 

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