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Fr. 22.03.24

Gründonnerstag

Gründonnerstag

 

 

Warum ist dieser Abend anders als alle anderen Abende?

Weil an diesem Abend für die ganze Christenheit das Osterfest beginnt, und weil wir daran denken, dass Christus an diesem Abend mit seinen Jüngern Mahl hielt.

Wir hören die älteste Überlieferung der eucharistischen Einsetzungsworte Jesu. Sie findet sich im ersten Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth.

Paulus selbst hat diese Worte überliefert bekommen - und gibt diese kostbare Tradition weiter. Der Text erläutert, warum Brot und Wein für uns Christen die Zeichen der Nähe Gottes in unserem Leben sind. Paulus ermahnt die junge Gemeinde in Korinth, das Gedächtnis des Herrn in der Gestalt der Eucharistie als Anlass zu einer echten Wandlung im Kleinen wie im Großen zu begreifen.

 

Wir feiern dankbar das Zeichen seiner Liebe, das er uns hinterlassen hat.

Wir kommen in die Kirche, um das Gedächtnis an das letzte Mahl Jesu und seiner Jünger am Abend vor seinem Tod zu feiern.

Die Freunde Jesu wussten damals noch nicht, dass ihr Herr am nächsten Tag am Kreuz sterben wird und dass es das letzte gemeinsame Mahl mit ihm ist.

Jesus will den Jüngern zeigen, worauf es ankommt: Nämlich anderen in Liebe zu dienen, sogar - wenn man sich dafür klein machen muss. Nicht viel später macht er sich am Kreuz klein für die Fehler der Menschen.

Erst von der Erfahrung des Karfreitags her konnten die Jünger das begreifen. Sichtbares Zeichen für diese Hingabe Jesu am Kreuz wurden Brot und Wein.

In der Lesung hören wir – und tun wir das heute auch wirklich ganz bewusst - die Einsetzungsworte: "Das ist mein Leib" und "Das ist mein Blut".

Wir sind auch um diesen Tisch versammelt, um zu spüren, was uns die Heilige Schrift am heutigen Abend sagen will.

Am Gründonnerstag lädt uns Jesus liebevoll an seinen Tisch und reicht uns das Brot als seinen Leib, und den Wein als sein Blut, damit auch wir Anteil haben an seiner Liebe und ih­rer Vollendung im Tod am Kreuz.

Wenn wir ihn bei der Hl. Kommunion in den Gestalten von Brot empfangen, muss auch unser Reden und Handeln vom Geist Jesu, vom Geist des Dienens und der Liebe, erfüllt sein.

Und am Ende des Gottesdienstes begleiten wir Jesus in Gedanken auf den Ölberg ...

 

Zu Beginn des Gloria Liedes werden Glocken einige Male feierlich geläutet.

Als Zeichen der Trauer und des Leidens, der Kreuzigung und des Sterbens Jesu schweigen nach dem heutigen Gloria Lied die Glocken bis zum Gloria der Osternachtfeier.

Da werden sie dann wieder zur Freude unserer Feier beitragen.

 

 

Nach der Messe:

Jesus geht nach dem Abendmahl hinaus in den Garten Getsemani auf den Weg des Leidens. Deshalb finden an diesem Tag die Hostienschalen mit dem Leib des Herrn ihren Platz außerhalb des Tabernakels:

Christus hat keine menschliche Bleibe mehr.

Das Vermächtnis seiner Liebe lautet:

mein Leib - hingegeben für euch,

und mein Blut - vergossen für euch und für viele, vollzieht sich am Kreuz.

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