Gottesdienst für die Tauffamilien des vergangenen Jahres
Gedanken zum Taufbaum
Und sein mecht ih wiara Bam,
den nix so schnö umhaut.
Mit an Stamm, an festn,
net schnirlgreha, a weng gwehlat,
awa fest in da Wuarzn.
Weil d´Wuarzn herhalt, wann `s dih beitlt.
Und auffizua mecht ih schaun bis in Hümmö
und meine Astln ausstrecka.
Sein mecht ih wiara Bam.
Diese und ähnliche Gedanken waren grundlegend für die Gestaltung eines
sichtbaren Symbols, das in unserer Pfarrkirche Platz finden soll,
ein Symbol für alle neuen Erdenbürger, die durch die Taufe nun zur großen Gemeinschaft der Christen und zu unserer Pfarrgemeinde gehören.
Möge der Glaube an Jesus Christus im Leben Halt bieten so wie ein Baumstamm und dessen Wurzeln.
Der Blick nach oben über die Äste hinaus in die Unendlichkeit soll Hoffnung
und himmlische Zuversicht vermitteln.
Die herzförmigen Blätter sind ein Zeichen für die Liebe Gottes, der Eltern und der Familien.
Der Fachausschuss Ehe, Beziehung und Familie bedankt sich herzlich bei
Andreas Hödlmoser, der unsere Gedanken und Ideen auf so wunderschöne Art und Weise umgesetzt hat!
(Renate Moser-Pöllmann)