Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Glauben & Feiern
  • Pfarre & Menschen
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde St. Radegund
Pfarrgemeinde St. Radegund
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Text zum Sonntag nach Ostern

Brief von Pfarrer Markus Menner
Sonntag nach Ostern

Liebe Pfarrgemeinde, 

Ungläubig, erst Tag für Tag mehr begreifend, was da im Gange ist und welche Auswirkung dies auf das konkrete tägliche Leben beruflich und privat für uns alle hat, so gingen wir am Beginn der Krise in diese neue, mit nichts, was wir bisher gekannt hatten, vergleichbare Zeit hinein.

Den vollständigen Text hier herunterladen - HIER KLICKEN!

 

Schnell freilich holte uns die ernste und jeden Bereich unseres Daseins betreffende Wirklichkeit ein!
Nun haben wir unter diesen Umständen Ostern gefeiert. Mit dem wöchentlichen Brief an euch, den
Videoimpulsen und der Messübertragung setzten wir trotz all der Lähmung ein kräftiges Zeichen der Lebendigkeit und Verbundenheit mit euch allen. Auch nach Ostern möchten wir diesen Weg
weitergehen und vor allem auch durch kurze Impulse für jeden Sonntag euch geistig-geistliche
Nahrung für eure Seele mitgeben.


Der kommende Sonntag wird weißer Sonntag genannt, früher ein traditioneller Termin für die
Erstkommunion und am Beginn der Kirchengeschichte ein Fest für alle Neugetauften, die in der
Osternacht in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurden.


Im Zentrum dieses ersten Sonntags nach dem Osterfest steht der Apostel Thomas, der im Evangelium als zunächst „ungläubig“ dargestellt wird, konnte er doch, zutiefst verständlich, die Nachricht von der Auferstehung Jesu nicht für wahr halten.


Schließlich aber, in der persönlichen Begegnung mit IHM wird sein Herz und sein Sinn frei für die
Gewissheit, dass die Sache Jesu nicht gescheitert ist, sondern nach Ostern erst so richtig beginnt in
den Herzen und durch die Taten all derer die „nicht sehen und doch glauben“ und dies mutig
bezeugen.


So wie wir zunächst nicht an das Ausmaß der gegenwärtigen Krise glauben konnten und dies aber
dann doch schnell erfasst haben, so möge es uns – im positiven Sinne - gelingen, an das Osterwunder mehr und mehr zu glauben und gerade in dieser schweren Zeit mit Thomas, unser Leben gleichsam
ganz in Gottes Führung legend, auszurufen: „Mein Herr und mein Gott!.


Fasse Mut
Gestehen wir uns ein,
dass es schwer ist, zu glauben
ohne zu sehen
und noch schwerer, zu lieben
ohne zumindest Blicke
tauschen zu können
oder Briefe – zumindest!
ohne Zeichen zu geben
und zu empfangen...
Aber im Traum,
als Kind noch,
liebte ich Goethe:
Auge in Auge
und er war lange schon tot!
So ist es also möglich –
fasse Mut, mein Herz!-
einen zu lieben, der nicht
mein Zeitgenosse ist;
der noch lebt,
obwohl er starb
vor zweitausend Jahren?
Ewigkeitsgenosse!

- Erika Mitterer -


Im Gebet und in Gedanken mit Euch verbunden
Euer Pfarrer Markus Menner

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde St. Radegund


St.Radegund 3
5121 Ostermiething
Telefon: 06278/8146
pfarre.stradegund@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stradegund

Pfarrkanzlei:

Pfarrhof Ostermiething

5121 Ostermiething
Pfarrweg 5
Telefon: 06278/6235
Mobil: 0676/8776-5272

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen