Donnerstag 18. Oktober 2018
Pfarre Rüstorf

Seelsorgeteam

... bedeutet, dass Personen, die bereits seit geraumer Zeit pfarrliche Aufgaben erfüllen, nun eigenverantwortlich gewisse Leitungsfunktionen innerhalb der Pfarre (ehrenamtlich) übernehmen.
In ihren jeweiligen Aufgabenbereichen fungieren die Mitglieder des Seelsorgeteams nun als Ansprechpartner für die Pfarrbevölkerung, damit sich der Priester den ihm vorbehaltenen Bereichen widmen kann.
In der PGR-Sitzung am 13. März 2014 wurde beschlossen, dass es in unserer Pfarre ein Seelsorgeteam geben soll.

 

 

Vier Grundfunktionen der Kirche sollen in jeder Pfarrgemeinde sichtbar sein:


Christlicher Glaube zeigt sich …
… in den oft unspektakulären Erfahrungen von Gemeinschaft (= Koinonía)
… in alltäglichen und besonderen Zeichen von Nächstenliebe und Solidarität: Diakonie
… in geteilten Zeugnissen von Sinn und Orientierung: Verkündigung
... im Entfalten christlicher Spiritualität und im Feiern des Glaubens: Liturgie

 

 

 

 

Liturgie

Wilbirg und Martin Hüpfl

 

Raum geben: Gott und den Menschen.

Der Grundauftrag Liturgie besteht darin, gemeinsam mit dem Priester und den ehrenamtlichen Helfern das gottesdienstliche Leben der Pfarre zu begleiten, zu fördern und vor allem aufmerksame Sorge zu tragen für die Liturgie an Sonn- und Feiertagen.

Für uns Christen ist es immer wieder wichtig unseren Glauben zu stärken im gemeinsamen Gebet, in der Feier der Eucharistie und Wort-Gottes-Feier, sowie bei Wallfahrten, Prozessionen, Andachten, Bußfeiern, Kreuzwegen und in Anbetungsstunden.
Damit ein würdiges und gutes Feiern möglich wird, ist jeder einzelne Christ aufgerufen und eingeladen sich aktiv am gottesdienstlichen Leben der Pfarre zu beteiligen und mitzufeiern, denn Kirche sind wir alle.


Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Mann für die Menschen in unserer Pfarre Raum zu schaffen, wo Gott dem Menschen und der Mensch Gott begegnen kann.

Diakonie/Caritas

Anna Hoffmann

 


Diakonie/Caritas wird in unserer Pfarre glaubwürdig, wo sie auf die Bedürfnisse der Einzelnen in unserer Pfarre und auch der Menschen in krisengeschüttelten Ländern eingeht, sich für sie einsetzt und sie finanziell unterstützt.


Dieser Dienst in der Pfarre ist vielseitig:
Sich für Begegnungen Zeit nehmen, Sorgen und Nöte unserer Mitmenschen bewusst wahrnehmen und sie nach vorhandenen Möglichkeiten zu unterstützen.

 

Die Aufgabenbereiche mit Hilfe von engagierten Mitarbeitern umfassen:
• Besuchsdienste: vor Weihnachten bei älteren und allein stehenden Menschen, im Krankenhaus und in ihrem Zuhause

• Überbringen der Hl. Eucharistie für Kranke und jene Personen, die an einem Gottesdienst nicht mehr teilnehmen können
• Organisieren und Durchführen von Sammlungen für Hilfsbedürftige im In- und Ausland und Schaffung von diakonischem Bewusstsein
• Unterstützung von Menschen in Notsituation, Bereitstellung von Informationen für sie über (staatliche/nicht staatliche) Hilfsangebote.

Gemeinschaft (Koinonía)

Bernadette Kampleitner

 

Ich sehe meine Aufgabe im Seelsorgeteam in der Weiterführung und Weiterentwicklung des bisherigen Weges der Pfarre Rüstorf.
Ein besonderes Anliegen sind mir das harmonische Miteinander, die Feste und Feiern, Wallfahrten und Ausflüge, das Pfarrblatt und die Öffentlichkeitsarbeit.


Ich möchte die bisherigen Aktivitäten weiter fortführen, freue mich aber über jede Anregung und Vorschläge für Änderungen und Neuerungen. Weiters möchte ich noch Mitarbeiter für meinen Bereich gewinnen. Wenn Sie /du Lust haben / hast, in irgendeiner Weise projektbezogen oder dauerhaft mitzuwirken, freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit.


Durch das ehrenamtliche Engagement vieler Rüstorferinnen und Rüstorfer soll die Selbstständigkeit der Pfarre erhalten und gestärkt werden.

Verkündigung

Margit Schmoller

 

In unserem Seelsorgeteam habe ich mit unserem Herrn Pfarrer Helmut Part den Aufgabenbereich Verkündigung übernommen. Dieser Auftrag ist für mich ja eigentlich schon Grundlage in meinem Beruf als Religionslehrerin und bei meiner Tätigkeit als Wortgottesdienstleiterin: von Gott erzählen, mit ihm sprechen, ihn feiern, sich von ihm beschenken und von ihm führen lassen, ihn erspüren und auf ihn vertrauen können.
Er ist mir aber auch für mein tägliches Leben ein großes Anliegen.


Die Verkündigung kommt nicht ohne In-Beziehung-Treten mit Menschen aus, sie lebt durch Aufeinanderzugehen und Sich-dem-Anderen-zuwenden. Jesus wandte sich Menschen zu mit der Frage: "Was willst du, dass ich dir tue? Was brauchst du?" Verkündigung ist für mich nicht nur Glaubens- und Wissensvermittlung, vielmehr soll durch sie die Liebe und das Wort Gottes in unserer Gemeinschaft, in unserem Leben spürbar und lebbar werden. Dafür passende Formen für unsere Pfarre zu finden, bewährte beizubehalten und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Weg auszuprobieren, sehe ich als meine Aufgabe. Zuständig sehe ich mich auch für die Organisation und Unterstützung bei Erstkommunion- und Firmvorbereitung, sowie als Ansprechperson für alle Gruppen, durch die und in denen Verkündigung geschieht, wie Jungschar, kfb, kbw, ... .


Auch wenn mit dem Aufgabenbereich Verkündigung wieder viel Neues auf mich zukommt, freue ich mich, so in und für unsere Pfarre, besonders aber für die Menschen hier wirken und mitarbeiten zu dürfen.

 

 

 

 

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