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Inhalt:

Jahresrückblick 2021 und Kirche mit Weihnachtsschmuck

31. Dez. 2021

Ein Blick zurück – ein Blick nach vorne 

Dankesworte des PGR-Obmanns (Auszug aus der Jahresschlussandacht)

Es ist eine gute Tradition, dass in den letzten Tagen des alten Jahres bzw. zu Beginn des neuen Jahres, die Obleute von Finanzausschuss einen Blick zurück und einen Blick nach vorne werfen.
Zuallererst möchte ich ein großes DANKE aussprechen, den vielen Frauen, Männern und auch Kindern, die über das gesamte Jahr hinweg immer wieder ihre Zeit unserer Gemeinschaft schenken.
Vielleicht kommen diese Worte und Phrasen manchen von euch schon bekannt vor, denn das Grundgerüst meiner Dankesworte hat sich ebenso wenig geändert, wie der Ablauf eines Jahres sich verändert. 

 

Zu erwähnen gibt es viele unterschiedliche Dienste & Tätigkeiten:
Ganz offensichtliche Dinge, die wir auch hier und jetzt mit unseren Sinnen leicht wahrnehmen können. Die Zelebranten der Gottesdienste, Lektoren und Kirchenmusiker, die wir hören können; der tolle Kirchenschmuck und die wunderschönen Christbäume, die wir heuer erstmals beleuchtet sehen können; ein bisschen Wärme, die wir spüren können, weil die Mesnerinnen schon eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst die Heizung einschalten.

 

Rund um Kirche und Pfarrhof gibt es eine Menge fleißiger Helfer, die notwendige Erneuerungen erledigen und sich auch um den laufenden Betrieb kümmern – weithin sichtbar etwa die neue Kirchenfassade; oder aber auch die vielen fleißigen Hände, die Corona-bedingt heuer oft Sessel und Tische für unsere Feldmessen beim JakobiZentrum hin und her getragen haben.
Und dann gibt es aber auch unzählige Dienste, die im verborgenen Geschehen, die man nicht unmittelbar wahrnimmt, die uns vielleicht erst auffallen würden, wenn sich niemand darum annehmen würde: täglich wird die Kirche auf- und zugesperrt, die Kirche wird geputzt und geschmückt, Wäsche wird gewaschen, Glühbirnen werden gewechselt, am Pfarrbrief wird gearbeitet, die pfarrlichen Gebäude werden instandgehalten.

 

Damit alles reibungslos funktioniert, treffen sich Gremien wie Finanzausschuss, Pfarrgemeinderat und Pfarrleitung zu regelmäßigen Sitzungen.
Wir feiern Ostern, Maiandachten, Erstkommunion, Fronleichnam, Firmung, Patrozinium und Weihnachten, um nur ein paar zu nennen und immer gibt es Helferinnen und Helfer, die sich um ein gutes Gelingen bemühen.
Ganz wesentlich für uns Christen: der Dienst am Nächsten. Auch hier leisten viele ihren Beitrag, kümmern sich um Alte und Kranke, Schwächere und Hilfsbedürftige.
Viele Gruppierungen treffen sich, arbeiten mit, bringen sich ins Dorfleben ein.
Das was ich jetzt aufgezählt habe, ist nur ein Bruchteil dessen, was sich in unserer lebendigen Pfarre alles abspielt und soll exemplarisch sichtbar machen, wie viele Menschen mithelfen. Über 300 Personen sind es. 
Ihnen allen möchte ich im Namen der Pfarre einen herzlichen Dank und „Vergelt’s Gott!“ sagen. 

 

Wer ab und zu auf die Empore rauf kommt, hat vielleicht bemerkt, dass sich dort ein bisschen was tut: Zwischen Kirche und Turm – diese beiden Teile unserer Kirche sind technisch als zwei getrennte Gebäude zu betrachten – ist ein Riss aus dem immer wieder Putz rieselt. Der Spalt an sich ist gewollt, damit sich der viel höhere Turm etwas bewegen kann, ohne am Kirchenschiff Schaden anzurichten. Dennoch ist es notwendig, den Riss zu sanieren und das soll in den nächsten Monaten passieren, womit wir nun bei einem kurzen Blick in die Zukunft wären.

Neben der Sanierung des Risses ist im Jahr 2022 kein weiteres größeres Bau- oder Sanierungsprojekt geplant. Unsere Aufmerksamkeit ist der Pfarrgemeinderatswahl am 20. März gewidmet, wie ihr bestimmt schon im vorausgegangenen Pfarrbrief gelesen habt.
Als scheidender PGR-Obmann möchte ich an dieser Stelle weiterhin um eure Unterstützung und Mitarbeit bei Projekten und in den pfarrlichen Gremien werben, damit Roitham auch in Zukunft eine so lebendige und liebenswerte Pfarre bleibt, wie sie es in den vergangenen Jahren war.
Und im Sinne dieser Unterstützung möchte ich auch aufrufen, am 20. März zur Wahlurne zu treten. Eine hohe Wahlbeteiligung signalisiert Zustimmung und Anerkennung gegenüber der Arbeit der pfarrlichen Gremien und wertschätzt das Engagement der ehrenamtlichen Pfarrgemeinderatsmitglieder.

 

Abschließend möchte ich natürlich auch meine guten Wünsche für das neue Jahr aussprechen: Ich wünsche euch Gesundheit, Glück und Zufriedenheit an jedem einzelnen Tag.
 

Text: Matthias Nickel

Fotos: Hans Niederhauser

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