Pfarrgemeinde feiert Jubelhochzeitspaare
Schon vor dem Gottesdienst wurden die Jubelbräute mit liebevoll gebundenen Blumensträußchen überrascht – gefertigt von den Goldhaubenfrauen. Diese kleine Aufmerksamkeit zauberte vielen ein Lächeln ins Gesicht und machte spürbar, wie lebendig Tradition und gegenseitige Wertschätzung in unserer Pfarrgemeinde sind. Ein eigens für diesen Anlass zusammengestellter Chor verlieh der Feier besondere musikalische Tiefe
In seinen Worten hob Herr Antonius hervor, dass die Ehe kein Selbstläufer ist, sondern von Aufmerksamkeit, Geduld und gemeinsamer Hingabe lebt. Liebe ist nicht selbstverständlich – doch sie lohnt sich.
Die Ehe ist etwas Besonderes: nichts Alltägliches, sondern etwas, das im Gewöhnlichen wächst und reift – so wie bei der Hochzeit von Kana. Dort wird Wasser zu Wein verwandelt – ein Zeichen dafür, dass aus dem Einfachen etwas Kostbares entstehen kann, wenn Vertrauen und Liebe tragen.
Mit einem feierlichen Segen setzte das Fest neben der gemeinsamen Feier der Eucharistie seinen gemeinsamen Höhepunkt, der nicht nur den Jubelpaaren sondern auch allen anderen Paaren zugesprochen wurde.
Im Anchluss an den Festgottesdienst wurden die Jubelpaare zu einer festlichen Agape in den Pfarrssal eingeladen:
- ein Paar ist seit 65 Jahren verheiratet (Eiserne Hochzeit)
- acht Paare feierten Goldene Hochzeit, (50 Jahre)
- acht Paare Rubine Hochzeit (40 Jahre)
- vier Paare Silberhochzeit (25 Jahre)
Verwandschaft, Freunde und die Pfarrgemeinde feierten im Kirchhof. Der Sepndenerlös fließt in die Caritas-Haussamlung 2026.
