Stark wie ein Baum: Neue Sommerlinde gepflanzt
Die Sommerlinde gilt als Baum der Gemeinschaft und der Begegnung. Seit jeher steht sie an Dorfplätzen, bei Kirchen oder an zentralen Orten und ist Treffpunkt für Menschen. Auch in der christlichen Symbolik wird sie mit Frieden, Gerechtigkeit und Schutz verbunden – Bedeutungen, die bei dieser Pflanzung bewusst aufgegriffen wurden.
Mit einem Segensgebet und einer Geschichte über den Baum, die Groß und Klein zum Zuhören einlud und den symbolischen Charakter der Sommerlinde eindrucksvoll unterstrich wurde die Feier von Seeslorgerin Astrid Widerna begleitet.
Für eine besonders lebendige Atmosphäre sorgten die Kinder des Kindergartens: gemeinsam mit den Pädagoginnen Romana Diwold, Lisa Reisinger und Margit Jungwirth sangen sie das Lied „Stark wie ein Baum“ und brachten damit Freude, Zuversicht und Bewegung in die Feier.
Neben ihrer symbolischen Bedeutung ist die Sommerlinde auch aus ökologischer Sicht ein wertvoller Baum. Dank ihrer Robustheit, ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Standorte und ihrer positiven Wirkung auf das Klima eignet sie sich besonders gut für öffentliche Räume.
Mit der neu geplanzten Sommerlinde ist vor der Kirche ein Ort entstanden, der in ein paar Jahren zum Verweilen, Begegnen und Innehalten einlädt – ein Baum, der wachsen darf und unsere Pfarrgemeinde über viele Jahre begleiten wird.
