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Pfarrgemeinde Stadt Ried
Hartwagnerstraße 46
4910 Ried im Innkreis
Telefon: 07752/82005
Mobil: 0676/8776-5317
stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-ried
So. 04.1.26
Das Licht leuchtet in der Finsternis
Tages­evangelium
Joh 1, 1–5.9–14
So. 04.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

1 Im Anfang war das Wort

und das Wort war bei Gott

und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

3 Alles ist durch das Wort geworden

und ohne es wurde nichts, was geworden ist.

4 In ihm war Leben und

das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis

und die Finsternis hat es nicht erfasst.

9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,

kam in die Welt.

10 Er war in der Welt

und die Welt ist durch ihn geworden,

aber die Welt erkannte ihn nicht.

11 Er kam in sein Eigentum,

aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Allen aber, die ihn aufnahmen,

gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,

allen, die an seinen Namen glauben,

13 die nicht aus dem Blut,

nicht aus dem Willen des Fleisches,

nicht aus dem Willen des Mannes,

sondern aus Gott geboren sind.

14 Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,

voll Gnade und Wahrheit.

Joh 1, 1–5.9–14
1. Lesung
Sir 24, 1–2.8–12 (1–4.12–16)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

1Die Weisheit lobt sich selbst und inmitten ihres Volkes rühmt sie sich.

2 In der Versammlung des Höchsten öffnet sie ihren Mund und in Gegenwart seiner Macht rühmt sie sich:

8 Der Schöpfer des Alls gebot mir, der mich schuf, ließ mein Zelt einen Ruheplatz finden. Er sagte: In Jakob schlag dein Zelt auf und in Israel sei dein Erbteil!

9 Vor der Ewigkeit, von Anfang an, hat er mich erschaffen und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht.

10 Im heiligen Zelt diente ich vor ihm, so wurde ich auf dem Zion fest eingesetzt.

11 In der Stadt, die er ebenso geliebt hat, ließ er mich Ruhe finden, in Jerusalem ist mein Machtbereich,

12 ich schlug Wurzeln in einem ruhmreichen Volk, im Anteil des Herrn, seines Erbteils.

Antwortpsalm: Ps 147, 12–13.14–15.19–20
2. Lesung
Eph 1, 3–6.15–18

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

3 Gepriesen sei Gott, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.

4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm.

5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen,

6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn.

15,16 Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.

17 Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.

18 Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt.

 



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Pfarrbüro
Di
08:30 - 11:00
Mi
14:00 - 17:00
Fr
08:30 - 11:00

 

Inhalt:
Aktuelles

Mit GOTT ins neue Jahr

 

Jahreswechsel in der
Pfarrkirche Stadt Ried

Sternsingeraktion in der Pfarrgemeinde Stadt Ried

 

Motto für 2026:
Gemeinsam Gutes tun

Nun freut euch ihr Christen!

 

Weihnachten in der

Pfarrgemeinde Stadt Ried 

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Tages-Liturgie

 

Seelsorge im Krankenhaus Ried

Musica Sacra

Seel sorge team
Mag. Rupert Niedl
Pfarrer
Josef Fuchs
Josef Fuchs
Ständiger Diakon
So. 04.1.26
Das Licht leuchtet in der Finsternis
Tages­evangelium
Joh 1, 1–5.9–14
So. 04.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

1 Im Anfang war das Wort

und das Wort war bei Gott

und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

3 Alles ist durch das Wort geworden

und ohne es wurde nichts, was geworden ist.

4 In ihm war Leben und

das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis

und die Finsternis hat es nicht erfasst.

9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,

kam in die Welt.

10 Er war in der Welt

und die Welt ist durch ihn geworden,

aber die Welt erkannte ihn nicht.

11 Er kam in sein Eigentum,

aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Allen aber, die ihn aufnahmen,

gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,

allen, die an seinen Namen glauben,

13 die nicht aus dem Blut,

nicht aus dem Willen des Fleisches,

nicht aus dem Willen des Mannes,

sondern aus Gott geboren sind.

14 Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt

und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,

die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,

voll Gnade und Wahrheit.

Joh 1, 1–5.9–14
1. Lesung
Sir 24, 1–2.8–12 (1–4.12–16)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

1Die Weisheit lobt sich selbst und inmitten ihres Volkes rühmt sie sich.

2 In der Versammlung des Höchsten öffnet sie ihren Mund und in Gegenwart seiner Macht rühmt sie sich:

8 Der Schöpfer des Alls gebot mir, der mich schuf, ließ mein Zelt einen Ruheplatz finden. Er sagte: In Jakob schlag dein Zelt auf und in Israel sei dein Erbteil!

9 Vor der Ewigkeit, von Anfang an, hat er mich erschaffen und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht.

10 Im heiligen Zelt diente ich vor ihm, so wurde ich auf dem Zion fest eingesetzt.

11 In der Stadt, die er ebenso geliebt hat, ließ er mich Ruhe finden, in Jerusalem ist mein Machtbereich,

12 ich schlug Wurzeln in einem ruhmreichen Volk, im Anteil des Herrn, seines Erbteils.

Antwortpsalm: Ps 147, 12–13.14–15.19–20
2. Lesung
Eph 1, 3–6.15–18

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

3 Gepriesen sei Gott, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.

4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm.

5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen,

6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn.

15,16 Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.

17 Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.

18 Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt.

 



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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Angela von Foligno
  • Hl. Elisabeth Anna Seton Bayley
  • Hl. Roger von Ellant
  • Hl. Rigobert
So. 04.01.26
Namenstage
Hl. Angela von Foligno
* 1248, Foligno, Italien
† 4. Jänner 1309
Mystikerin
Angela, aus einer Adelsfamilie stammend, war verheiratet und Mutter mehrerer Kinder, bis sie im Alter von 40 Jahren Franziskaner-Terziarin wurde und in ihrer Heimatstadt eine Niederlassung des Dritten Ordens der Franziskaner gründete. Immer mehr mystische Erlebnisse und Gnadenbeweise wurden ihr nun zuteil, Krankheiten und Schmerzen trug sie geduldig.

Hl. Elisabeth Anna Seton Bayley
* 28. August 1774, New York, USA
† 4. Jänner 1821, USA
Die Arzttochter Elizabeth Ann Bayley heiratete 1794 den Kaufmann William Seton, mit dem sie fünf Kinder hatte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes konvertierte sie 1805 zum Katholizismus. 1809 gründete sie in Emmitsburg im Bundesstaat Maryland das erste Haus der Barmherzigen Schwestern, ein Schwesternorden, der sich um Arme und Kranke sorgte. Dabei folgte sie einer Regel, die sie vom Vinzentinerinnenorden übernahm, der im 17. Jahrhundert von Vinzenz von Paul gegründet worden war. Elizabeth wurde zur ersten Oberin gewählt und bekleidete dieses Amt bis zu ihrem Tod.

Hl. Roger von Ellant
* England
† 4. Jänner 1162
Abt in Élan (Ellant)
Roger wurde Mönch in der 1125 gegründeten Zisterzienserabtei Lorroy bei Bourges. 1148 wurde er der erste Abt des Zisterzienserklosters in Ellant - dem heutigen Élan -, das Graf Witerius von Rethel stiftete. Roger lebte radikale Armut und wurde vom Volk als Heiliger verehrt. Viele Wunderberichte rühmen seine Heilkraft.
Die nach ihm benannte Kapelle in Élan stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Hl. Rigobert
* im 7. Jahrhundert, Frankreich
† 743, Frankreich
Bischof von Reims
Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.




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