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Pfarrgemeinde Reichenau
Marktplatz 1
4204 Reichenau
Telefon: 07211/8263
Mobil: 0676/8776-5313
pfarre.reichenau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/reichenau
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Sa. 28.3.26
"Und Jesus zog sich in die Gegend nahe der Wüste zurück..."
Tages­evangelium
Joh 11, 45-57
Sa. 28.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

45 kamen viele der Juden, die zu Maria, der Schwester des Lazarus, gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, zum Glauben an ihn.

46 Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte.

47 Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.

49 Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts.

50 Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.

51 Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde.

52 Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.

53 Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.

54 Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern.

55 Das Paschafest der Juden war nahe, und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.

56 Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammenstanden: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen.

57 Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können, angeordnet: Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden.

Joh 11, 45-57
1. Lesung
Ez 37, 21-28

Lesung aus dem Buch Ezechiel

21 So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land.

22 Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk. Sie sollen alle einen einzigen König haben. Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen.

23 Sie werden sich nicht mehr unrein machen durch ihre Götzen und Gräuel und durch all ihre Untaten. Ich befreie sie von aller Sünde, die sie in ihrer Untreue begangen haben, und ich mache sie rein. Dann werden sie mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein.

24 Mein Knecht David wird ihr König sein, und sie werden alle einen einzigen Hirten haben. Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen.

25 Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und in dem ihre Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen, und mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein.

26 Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten,

27 und bei ihnen wird meine Wohnung sein. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.

28 Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.

Antwortpsalm: Jer 31, 10.11-12b.13


Weiterführende Links:
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    18.02.

    Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n ...

     

    Die Pfarrgemeinderat Reichenau wünscht

    einen guten letzten Weg durch die Fastenzeit

    und ein frohes Osterfest - Entgegen dem Recht des Stärkeren - unter dem Motto:

     

    Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n
    voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
    Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n
    und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht versteh'n.

     

    05.04.

    Krieg im Nahen Osten

     

    Nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran weitet sich der Krieg im Nahen Osten zu einem gefährlichen Flächenbrand aus. Während der Iran benachbarte Staaten mit Raketen und Drohnen beschießt, droht dem Libanon nach dem israelischen Einmarsch im Süden des Landes eine erneute humanitäre Katastrophe.

     

    Zur Seite der Caritas ...

    05.03.

    Kälte und Krieg in der Ukraine

     

    Caritas international unterstützt die Menschen in der Ukraine seit 2014 - und bleibt langfristig an ihrer Seite.

    Weitere Informationen zur Situation in der Ukraine und Spendenmöglichkeit:

     

    Zur Seite der Caritas ...

    24.02.

    Fastenweg 2026 in Reichenau - anstelle der Bußfeier

     

    Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n,
    voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
    Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n
    und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht versteh'n.


    Ein Lied von Clemens Bittlinger aus dem Jahr 1996

     

    Die Liturgiewerkstatt Reichenau hat wieder einen Fastenweg für dich gestaltet.

    01.03.

    Anbetung: Karfreitag bis zur Osternacht

     

    Hier kannst du dich online für die Gebetszeiten zur Nachtwache von Karfreitag auf Karsamstag eintragen.

    Wir freuen uns, wenn diese Gebetsnacht weiterhin gehalten wird!

    03.04.
    Mehr lesen
    Pfarre Mühlviertel-Mitte
    Mühl viertel Mitte aktuell

    Bischof Dr. h.c. Maximilian Aichern OSB verstorben

    Bischof em. Maximilian Aichern OSB ist am Samstag, 31. Jänner 2026, in den frühen Morgenstunden verstorben.

    31.01.

    DANKE!!!

    Gemeinsam mit der Kirchenbeitragsstelle sage ich DANKE für Ihren Beitrag. Nur durch so viele Menschen, die regelmäßig ihren Kirchenbeitrag zahlen, ist es möglich als Kirche in Oberösterreich nahe bei den Menschen zu sein.

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    Andreas Golatz

    Pfarrer

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