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Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
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3. Berta Schmid

Geboren - 7.7.1932

Gestorben  -2.3.2015

 

Parte

Kindheit

 

 

 

Berta kam als 2. ledige Tochter von Katharina Rachinger und Johann Tiefenthaler am 7 Juli 1932 in Eberschwang zur Welt. Bereits im Alter von 4 Jahren zog Sie mit Ihrem Vater zur „Ziehmama“ zum Wagna z` Jechtenham während ihre 2 Jahre ältere Schwester bei Ihrer leiblichen Mutter blieb.

1939 wurde ihr Halbbruder, Hans Tiefenthaler geboren.

Zu Ihrer Schwester Hilda, die über Wien nach Amerika und schließlich nach Kanada auswanderte, hatte Sie Jahrzehnte lang keinen Kontakt. Erst 1997 gab es ein Wiedersehen.

Jugend

 

 

 

Nach der Schule kam sie als Magd zum Niedermayer in Höbmannsbach. Ihren späteren Mann, Sepp lernte sie bereits zu dieser Zeit kennen. Seit ihrem 17. Geburtstag, also mehr als 65 Jahre lang waren Berta und Sepp ein Paar.

Kinder und Hochzeit

 

 

 

1951 kam der erste Sohn Josef zur Welt. Aufgewachsen ist Pepi in den ersten Jahren bei Sepp’s Eltern in Haselbach.

Im März 1952 kam Tochter Berti zur Welt. Berta wohnte zu dieser Zeit beim „Intern Kramer“ und dann beim Christl (Fink) in Randolfing.

Erst nach der Hochzeit im März 1955 konnten Berta und Sepp gemeinsam mit Ihren beiden Kindern eine Wohnung in Pfaffing beziehen. Noch in Pfaffing kam Sohn Rudi zur Welt. Ab 1960 wohnte die junge Familie dann im alten Gemeindehaus in Hauzing wo auch die weiteren Kinder Manfred, Brigitte, Günther und Helmuth geboren wurden.

 

 

Freud und leid

 

 

 

Um sich den Traum vom gemeinsamen Haus leisten zu können arbeitetet Sepp von 1965 bis 1974 in München und Berta kümmerte sich alleine um die Erziehung ihrer 7 Kinder.

Freud und Leid liegen oft nah beieinander. 1969 wurde ins neue Haus übersiedelt. Kurz darauf, im Mai 1970 verunglückte der älteste Sohn Pepi mit 19 Jahren mit dem Moped tödlich.

Krankheit

 

 

 

 

Die Zuckerkrankheit wurde Berta von einem Arzt bereits vor dem 20. Lebensjahr diagnostiziert. Ab 1975 war Berta dann wegen Ihrer Zuckerkrankheit in laufender Behandlung.

Seit 2004 hatte sie starke Probleme mit den Augen und mit offenen, nicht mehr verheilenden Wunden an den Füßen. 2010 mussten ihr am rechten und im Jänner 2014 dann auch am linken Fuß Zehen amputiert werden.
Ihr Mann Sepp, die Schwiegertochter Anita und Ihre Kinder haben sich in den letzten Jahren sehr um Sie gekümmert.

Sie kämpfte tapfer und war in letzter Zeit viel im Krankenhaus wo sie Gott am Montag den 2. März 2015 um 15:00 zu sich gerufen hat.

Berta, wir werden dich als tapfere, liebevolle und fürsorgliche Frau, Mutter, Oma und Uroma in Erinnerung behalten.

Dein Mann Sepp, die Kinder Berti, Rudi, Manfred, Brigitte, Günter, Helmuth
sowie deine Schwiegertöchter, Schwiegersöhne, Enkel und Urenkel.

       

 

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