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Pfarrgemeinde Rainbach im Innkreis
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10. Franz Glas

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Geboren am 16.6.1938

Gestorben am 20.8.2017

 

Parte

Mein Papa, ,,der Feichtel", wurde am16 Juni 1938 als Erstes von zwei Kindern von Franz und Karoline Glas geboren, und hat sein gesamtes Leben in Rainbach verbracht.

1951 Kurz vor Ende seiner Schulzeit, wie damals üblich 8 Jahre in der Volksschule Rainbach, starb sein erst 47 jährger Vater nach ltingerem Leiden, und unter großen Schmerzen, an den Folgen einer Knochenkrebserkrankung. Bei einer Obduktion stellte man später fest das der der Ursprung ein

Tumor auf seiner rechten Niere war.

So wie Papa später manchmal über seinen Yater erzählt hat, glaube ich das er ihn sehr bewundert und geliebt hat, und er mit 13 Jahren den bis dahin wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat. 38 Jahre später, stellte man bei meinem Papa, er war damals 51 Jahre alt, einen bösanigen Tumor auf seiner rechten Niere fest. Weihnachten 1989 wurde er operiert und die Niere entfemt, und galt lange Zeitals geheilt.

 

Das allergrößte Glück in seinem Leben war als er 1966 seine Frau Aloisia heiratete.

3 Jahre später, 1969, schenkte sie ihm mit 43 Jahren noch einen Sohn.

 

Sein größter Schicksalsschlag und sein größter Schmerz war sicherlich als 1995, nachdem ein

halbes Jahr zuvor seine Mutter im 91 Lebensjahr starb, das seine FrauAloisia bei einem

Genesungsaufenthalt in der Steiermark, ohne das er sich von ihr verabschieden konnte verstorben ist. Sie fehlte ihm so sehr das er nicht mehr ohne sie leben wollte.

 

2006 und 2008 kamen seine beiden Enkel Andreas und Magdalenaztn Welt. Etwa zur selben Zeit bekam er aufgrund einer Nervenstörung immer größere Schwierigkeiten mit dem Gehen.

Im Frrihjahr 2012 stellte man bei ihm emeut einen Tumor auf der rechten Nebenniere, auf der ihm verbliebene linken Niere sowie Metastasen in der Lunge fest. Darauftrin bekam er über drei Jahre Tabletten die es ihm oft schwer machten sein Essen bei sich zu behalten. In dieser Zeithat er,

obwohl ohnehin nie besonders kräftig über 25 kg abgenommen. Anfang 2015 wurde diese Therapie dann abgebrochen. In all diesen Jahren hat er sich nie über sein Schicksal beklagt. Wenn man ihn gefragt gefragt hat wie es ihm geht hat er immer nur gesagt: ,,Guat" oder wenn es ihm besonders schlecht ging, manchmal auch,,Ned so Guat". Aber am öftesten sagte er wohl:,,Doanksche für's heafe'n'

Mein Papa hatte es glaube ich nie leicht in seinem Leben, er war nie mit vielen Talenten

gesegnet.Soweit ich zurückdenken kann war es ihm fri.iher immer sehr wichtig was andere von ihm denken, und trotzdem ist es ihm, glaube ich, selten gelungen für etwas gelobt zu werden.

Was ftir ein Mensch er war, wird jetzt von einer Instanz beurteilt, die tiefer in einen Menschen

hineinsehen kann, als Verwandte, Bekannte oder Nachbarn es können. Mir war er ein Leben lang ein guter Papa. Sein Enkel Andreas musste Ende letzten Schuljahres eine Personenbeschreibung über seinen Opa machen, seinAufsatz endete mit den Sätzen: ...wenn ich meinem Opa etwas

eruähle lächelt er oft nur müde. Es ist sehr schade das Magdalena und ich nicht mehr viel mit

unserem Opa unternehmen können, trotzdem ist er der beste Opa der Welt. Wenn seine

Nachkommen so etwas über einen sagen können, dann hat er letztenendes doch Vieles richtig

gemacht in seinem Leben.  Franz Glas jun.

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