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Inhalt:

4. Adventsonntag

Gedanken zur ersten Lesung

Aus dem 2. Buch Samuel:

David sagte er zu dem Propheten Natan:
Ich wohne in einem Haus aus Zedernholz,
die Lade Gottes aber wohnt in einem Zelt.
Natan antwortete dem König:
   Geh nur und tu alles, was du im Herzen hast;
   denn der HERR ist mit dir.

...

Aber in jener Nacht erging das Wort des HERRN an Natan:
Geh zu meinem Knecht David
   und sag zu ihm: So spricht der HERR:
Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne?

...

Nun verkündet dir der HERR,
   dass der HERR dir ein Haus bauen wird.
Wenn deine Tage erfüllt sind
   und du dich zu deinen Vätern legst,
   werde ich deinen leiblichen Sohn
   als deinen Nachfolger einsetzen
   und seinem Königtum Bestand verleihen.
Ich werde für ihn Vater sein
   und er wird für mich Sohn sein.
Dein Haus und dein Königtum
   werden vor dir auf ewig bestehen bleiben;
dein Thron wird auf ewig Bestand haben
.

 

 

David plant, einen Tempel zu errichten. König David hat einen Palast aus Zedernholz, die Bundeslade aber – Zeichen der Gegenwart Gottes unter den Israeliten – ist in einem Zelt untergebracht. So möchte David seinem Gott ein Haus bauen.

Durch den Propheten Natan, der zunächst diesen Plan gutgeheißen hat, wird er aber dann davon abgehalten. Es ist nicht im Sinne Gottes, dass er ihm ein Haus baut. Gott weist dieses Angebot zurück. Warum wohl? Vielleicht deshalb, weil David durch Errichtung eines Tempels unsterblich werden wollte. Oder aber aus dem Grund, weil Gott jedes Missverständnis vermeiden wollte. Er ist Gott, und Gott wohnt nicht hier oder dort. Gott ist überall gegenwärtig. Er lässt sich nicht an einem bestimmten Ort festhalten. Gott ist ja Geist, er ist zugleich überall und nirgends, jedenfalls ist er nicht an ein weltliches Bauwerk gebunden.

Wo wohnt Gott? Er ist Mensch geworden in Jesus. Maria hat Jesus in ihrem Leib getragen. Sie war die Wohnung Gottes, der Tempel Gottes.

Gott möchte auch in unsere Welt kommen. Er möchte in uns kommen. Wir selber können Tempel Gottes sein. Es kommt darauf an, dass sein Wort in uns lebt, dass seine Botschaft in uns Gestalt annimmt. Christus muss in uns ankommen – dann haben wir uns nicht umsonst mit seiner Botschaft auseinandergesetzt.

H. Franz

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