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Pfarre Pfandl
Wolfganger Straße 4
4820 Bad Ischl
Telefon: 06132/23404
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Fr. 09.1.26
"Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich"
Tages­evangelium
Mk 6, 45-52
Fr. 09.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

Nachdem Jesus die fünftausend Männer gespeist hatte,

45 forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.

46 Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.

47 Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.

48 Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen.

49 Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.

50 Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!

51 Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich.

52 Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.

Mk 6, 45-52
1. Lesung
1 Joh 4, 11-18

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

11 Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.

13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.

14 Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.

15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.

16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.

17 Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.

18 Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.

Antwortpsalm: Ps 72 (71), 1-2.10-11.12-13 (R: 11)


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Inhalt:

ChorleiterInn gesucht

01.01.

Weihnachtstag

Abschied Chorleiterin 25.12.2025 - 9:30 Uhr
02.01.

Sternsingeraktion 2026

Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar in unserer Pfarre

am Freitag 2.1. und Samstag 3.1.2026

Anmeldung bis 9.12. 

25.11.

Friedenslicht 2025

auch heuer wieder in der Pfandler Kirche

22.12.

Christkindlsegen

Einstimmung auf den Hl.Abend

Einladung Christkindlsegen

24.12. - 16.00 Uhr

02.01.

Pfarrfirmung Pfandl 2026

13. Juni 2026 um 15:30 Uhr mit Dr. Martin Füreder
03.11.
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Gottes dienste
09:30 Uhr

Hl. Messe

Sonntag
11.01.
08:30 Uhr

8 Uhr Rosenkranzgebet 8.30 Uhr Frauenmesse

Donnerstag
15.01.
09:30 Uhr

Hl. Messe

Sonntag
18.01.
08:30 Uhr

8 Uhr Rosenkranzgebet 8.30 Uhr Frauenmesse

Donnerstag
22.01.
alle Termine
Fr. 09.1.26
"Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich"
Tages­evangelium
Mk 6, 45-52
Fr. 09.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

Nachdem Jesus die fünftausend Männer gespeist hatte,

45 forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.

46 Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.

47 Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.

48 Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen.

49 Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.

50 Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!

51 Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich.

52 Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.

Mk 6, 45-52
1. Lesung
1 Joh 4, 11-18

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

11 Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.

13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.

14 Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.

15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.

16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.

17 Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.

18 Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.

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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Maria Theresia von Jesus (Alix) Le Clerc
  • Hl. Julian
  • Hl. Hadrian von Canterbury
Fr. 09.01.26
Namenstage
Hl. Maria Theresia von Jesus (Alix) Le Clerc
* 2. Februar 1576, Lothringen, Frankreich
† 1622, Frankreich
Ordensgründerin
Alix le Clerc - so ihr bürgerlicher Name - wurde von Pierre Fourier zum Verzicht auf die Welt hingeführt. Zusammen mit ihrem Lehrer gründete sie 1603 in Nancy den weiblichen Lehrorden der Chorfrauen Unserer Lieben Frau, den sie als Oberin leitete.

Hl. Julian
† 304
Wohltäter, Märtyrer
Julian und Basilissa, ein ägyptisches Ehepaar, öffneten gemeinsam ihr Haus für Notleidende und machten es zu einem Ort der Krankenpflege. Basilissa war bereits verstorben, als Julian als Märtyrer ermordet wurde.

Hl. Hadrian von Canterbury
* Nordafrika
† 9. Jänner 710
Abt von St. Peter in Canterbury
Hadrian war von gelehrter Bildung. Er wurde schon in jungen Jahren Abt des Kloster Hiridanum/Niridanum - dem heutigen Nerida - bei Neapel. Papst Vitalis wollte ihn 664 zum Erzbischof von Canterbury ernennen, aber Hadrian fühlte sich dem Amt nicht gewachsen, schlug den Griechen Theodor für diese Position vor, war aber bereit, diesem als Berater zur Seite zu stehen. Auf der Anreise wurde Hadrian in Frankreich gefangen gehalten unter dem Verdacht, Spion zu sein; erst 670 erreichte er Canterbury und wurde dann Abt von St. Peter. Die dortige Schule wurde unter seiner Aufsicht zum Zentrum der Wissenschaft in England. Weitere Schulgründungen wurden zur Ausbildungsstätte vieler Missionare, die danach in Deutschland und Frankreich wirkten.




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