Unser „Minis-Mama“ sagt adieu!
Zwölf Jahre war Christina Ahorner-Reumann der Dreh- und Angelpunkt für die Betreuung der Pergkirchner Minstrant*innen-Schar. Ihre herzliche Art, mit der sie den Kindern den Dienst am Altar schmackhaft gemacht hat, ist sicher mit ein Grund dafür, dass Pergkirchen über eine derart große Anzahl an Ministrantinnen und Ministranten verfügt, um die uns viele Pfarren in der Region ein wenig beneiden. Aktuell sind es 25 Mädchen und 6 Burschen, die – aufgeteilt auf fünf Gruppen – unsere Gottesdienste in Pergkirchen bereichern. Neu hinzu gekommen sind heuer Johanna Holzer und Klara Lettner, beide aus Tobra.
Doch Ministrantin und Ministrant zu sein, heißt in Pergkirchen noch wesentlich mehr als verlässlich zu den eingeteilten Diensten in der Kirche zu erscheinen. Es gibt einmal im Monat eine Ministrantenstunde und auch gemeinsame Aktivitäten wie Fahrten in das Stadtkino Grein, eine Taschenlampenführung im Linzer Mariendom oder andere Ausflüge. Ein Höhepunkt war mit Sicherheit die Teilnahme an der diözesanen Ministranten-Wallfahrt nach Rom. Nicht zu vergessen ist außerdem die Organisation des Ratschengehens in der Karwoche, das während der Pandemie durch ein ebenfalls von Christina initiiertes Online-Ratschervideo ersetzt wurde. Für all diese Aktivitäten und dafür, dass sie immer wieder für die Ministrantinnen und Ministranten da war, bedankten sich Dechant Konrad Hörmanseder und die Liturgie-Verantwortliche im Seelsorgeteam, Christine Riederer, anlässlich der Ministrantenaufnahme am 2. Adventsonntag bei Christina Ahorner-Reumann. Die Betreuung der Ministranten werden künftig Eva Kurzmann und Irmi Bauernfeind, unterstützt von Johannes Lettner, im Team übernehmen. Wir wünschen dabei viel Freude und gutes Gelingen.
Christine Riederer und Konrad Hörmanseder bedankten sich bei unserer langjährigen Ministrant*innen-Betreuerin Christina Ahorner-Reumann.
Johanna Holzer und Klara Lettner haben im Dezember ihren Ministrantinnen-Dienst begonnen.

