Wintertage bei der Kirche
Frühlingsgefühle ...
Der Beginn des Wirkens Jesu in seiner Heimat wird „Galiläischer Frühling“ genannt, weil das eine Zeit des Aufbruchs, des Aufblühens war und eine Zeit, in der alle Menschen, die Jesus sahen und hörten, eine Wärme, eine nie zuvor da gewesene Liebe und Ausstrahlung spürten.
Diese „Frühlingsgefühle“, übertragen auf unsere persönlichen Lebenswege, prägten die Gedanken der Predigt an diesem eisigen Wintersonntag, um uns in der kalten Kirche zumindest innerlich zu erwärmen.
Text: Pfarrer Markus Menner
Fotos: Maja Ströbele