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Pfarrwallfahrt 2015

Auf den Spuren der heiligen Hemma von Gurk

Reisebericht zum Ausdrucken - bitte anklicken!

 

 

Tag 1 – Montag 13.04.2015

 

Pünktlichst, wie im gesamten Verlauf der 4 Reisetage, startete der leider erstmals nicht voll besetzte „Pilgerbus“ zur 6. Pilgerwallfahrt, die uns diesmal auf die Spuren der hl. Hemma führte. Am Lenkrad, Walter, geistlich betreut durch unseren Herrn Pfarrer Mag. Markus Menner und mit dem unerschöpflichen Wissensstand von Prof. Helmut Bachler begleitet, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Sogar der Wettergott versüßte zusätzlich noch, unser Vorhaben mit 4 herrlichen Sonnentagen.

 

Und so trafen wir um ca. 11:00 am 1. von insgesamt 14 Highlights, in der frühgotischen Kreuzbasilika (1296 eingeweiht) St. Matthäus in Murau ein. Aus den anhängenden Bildern aus Tag 1, kann die Schönheit dieser „Wehrkirche“ sowohl von außen, vielmehr jedoch auch von innen, nur erahnt werden.

Nach kräftigem steirischem Mittagessen führte uns Walter über „hochalpine Ochsenwege“ zu Highlight 2. Zu dem auf 850 m Seehöhe gelegenen Ort Metnitz, wo wir u.a. das um 1500, rund um das achteckige Beinhaus gemalte Totentanzfresko bewundern konnten. Sowohl das innere dieser Wehrkirche, als auch die Friedhofs - Wehranlage alleine, lohnt schon eine Reise in dieses wunderschöne Kärntner Naturparadies.

 

Aber nicht genug der Augenweiden, steuerten wir schon dem Highlight 3 entgegen, der Stiftskirche und der Dominikanerkirche Friesach. Eine Schilderung dieser dabei gewonnenen Eindrücke ist schier unmöglich, selbst die anhängenden Bilder können ebenfalls nur andeutungsweise das vor Ort erlebte wiedergeben. Einige Unermüdliche wagten sogar noch den Aufstieg zum traumhaft schönen, hochgelegenen Kirchlein an der Burgruine am Petersberg. Mit einem „Eisleckerl“ wurde versucht, der Müdigkeit in den Beinen und den inzwischen erreichten 22°C zu trotzen. Gelang aber erst am Ende des ersten Reisetages (nach 8 Stunden und 280km), beim Eintreffen in der Stiftanlage St. Georgen am Längssee, unserem Stammquartier. Nach dem reichhaltigen Abendbuffet mit gekonnt vorgetragenen Gedichten von Hr. Oberndorfer und Absolvierung des gemütlichen Abendtrunks in der Kellerbar, war auch endlich die nötige Bettschwere erreicht.

 

 

Tag 2 – Dienstag 14.04.2015

 

Nach einem reichhaltigen Frühstück durften wir in der im Stift integrierten herrlichen Ortskirche St. Georgen, die hl. Messe feiern, was ich persönlich bereits als Highlight 4 einstufen würde. Aber schon um 10:40 wurden wir nach überragenden Landschaftseindrücken z.B. der vorbeiziehenden Burg Hochosterwitz, von Highlight 5, der Wehrkirche Diex überrascht. Auch hier werde ich die Schilderung der gewonnenen Eindrücke bleiben lassen und biete an Stelle dessen die Betrachtung der anhängenden Bilder an. Ein Bild daraus bedarf möglicher Weise einer Erklärung. Nämlich Jenes, in dem unser strahlender Herr Pfarrer an einer Osterkerze zu sehen ist. Diese, seine besondere Strahlkraft rührt daher, da diese Osterkerze aus Bienenwachs gefertigt war.


Und auf zum nächsten Highlight Nr. 6, zur der 1236 gegründeten Prämonstratenser Niederlassung Griffen. Durch Gründung eines Vereines konnte der Verfall, der an allen Ecken und Enden zu sehen ist, weitgehend Einhalt geboten werden. Der Mutter des bekannten Kärntner Schriftstellers Peter Handke, wurde auf diesem Friedhof ihre letzte irdische Ruhestätte errichtet. Peter Handke selbst, ist im ersten Stock eine Ausstellung über sein Leben und seine Werke eingerichtet.


Nach einem ergiebigen Mittagsschmaus im „Griffen Rast“, von wo aus man bereits in weiter Ferne ein hochgelegenes Kirchlein sehen konnte, wagten wir tatsächlich dorthin, über romantische Gebirgspfade den Aufstieg per Bus. Dank Walter landeten wir um ca. 14:00 in 1094m Seehöhe auch unversehrt an der 1237 errichteten Wehrkirche Greutschach, dem Highlight Nr. 7. Details sh. anhängende Bilder.


Nach dem „Abstieg“ und am Hotel angekommen, war uns bis 17:00 ein Spaziergang zum traumhaft gelegenen Längssee vergönnt, weil dann eine Stiftsführung, durch den Rektor und Stiftspfarrer Hr. DDr. Christian Stromberger geplant war. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch noch nicht bekannt, dass daraus das nächste Highlight Nr. 8, entstehen wird. Denn dies war keine Führung im herkömmlichen Sinne, sondern wie es Prof. Bachler Tags darauf bezeichnete, ein Feuerwerk des humoristischen Wortspiels in höchster Vollendung. Ein für mich jedenfalls noch nie erlebtes Gemisch aus Wissensvermittlung und Gaudium. Dies wird wohl für alle von uns einen unvergesslichen Stellenwert einnehmen.

 

 

Tag 3 – Mittwoch 15.04.2015

 

Heute steht als erste Anlaufstelle Highlight Nr. 9, der Dom zu Maria Saal auf dem Programm. Eine wunderschöne spätgotische Marien Wallfahrtskirche, in der heutigen Form 1430 – 1459 errichtet. Funde aus der Römerzeit (Jahr 15 v. Chr.) sind an der Außenwand der Kirche zu besichtigen. U.a. das bekannte „Postkutschen-Relief“ das die Fahrt einer Verstorbenen in die Unterwelt darstellt. Nach einer kurzen Besichtigung wurde bereits, Highlight 10, das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal angesteuert.

Nach ebenfalls einer kurzen Besichtigung und einem Gruppenfoto vor dem herrlichen Südportal, waren wir reif für ein ausgiebiges Mittagsmal. Anschließend Aufbruch in Richtung Slowenien, einem kleinen Ort namens Muta (Nähe Dravograd). Dort präsentierte uns eine einheimische Fremdenführerin Highlight 11, eine wunderbare, kleine, mit Holzschindeln gedeckte Rundkirche, die zum Stolz und zum kulturellen Zentrum des kleinen Dorfes geworden ist. Sogar eine kleine Glocke für Markus war vorhanden, an der er natürlich „bimmeln“ musste. Aber noch nicht genug der Augenweiden, denn auf dem Rückweg pilgerten wir im wahrsten Sinne des Wortes, in einem Fußmarsch auf den 842 m hohen Hemmaberg, dem Highlight Nr. 12, wo 1978 eines der beeindruckendsten spätantiken Pilgerheiligtümer Mitteleuropas, mit insgesamt fünf Kirchen des 5. Und 6. Jhs. freigelegt wurden.


Eine Führung durch den Ortspfarrer, der auch ein paar „fußschwache“ Pilger mit eigenem PKW zur Ausgrabungsstätte führte, war für mich der wirkliche Höhepunkt des Tages. Nach dem Abendessen und „Huberts“ gekonnten Einlagen, nahmen wir in einer sehr lustigen Runde in der Kellerbar des Stiftes, so quasi Abschied aus unserem Stiftquartier.

 

 

Tag 4 – Donnerstag 16.04.2015

 

Bereits gegen 09:00 steuerten wir auf unser vorletztes Highlight Nr. 13 zu, dem Dom zu Gurk. Sozusagen dem wirklichen Höhepunkt unserer diesjährigen Pfarrwallfahrt, die ja „auf den Spuren der hl. Hemma“ betitelt ist. Denn in der Krypta dieses Stiftes, die von 100 Säulen gestützt wird, hat die hl. Hemma ihre letzte Ruhestätte gefunden. Obwohl von einem grippalen Infekt geplagt, zelebrierte unser Herr Pfarrer dennoch, an diesem bedeutenden Ort, eine sehr bewegende hl. Messe. In der anschließenden Domführung durch Stift und Museum wagte es unser Herr Pfarrer als einziger Pilger, in einem sehr engen Kanal unter der letzten Ruhestätte der hl. Hemma durchzukriechen. Diese beklemmende Enge in engster Nähe zur hl. Hemma bewegte offensichtlich unseren Herrn Pfarrer so sehr, dass er sogar in der darauf folgenden Sonntagspredigt den Vergleich zu einer symbolischen Auferstehung wagte. Außerdem erzählte er, dass er nachher auch von seinem grippalen Infekt befreit war. Die Empfindungen während dieser sehr beeindruckenden Domführung durch eine junge Dame, die dies in vorbildlicher Weise durchführte, kann in Worten in der angemessenen Kürze dieses Berichtes, wie auch bereits bei allen erwähnten Highlights, nicht wiedergegeben werden. So mancher „Mitgereiste“ kann sich vielleicht, vielmehr hoffentlich, an Hand der anhängenden Bilder, wieder an so manches Erlebte in seiner voller Ausprägung erinnern.


Das gleiche trifft auch auf unser letztes Highlight, Nr. 14 zu, auf das Kloster Millstatt. Nach der Besichtigung der barocken Stiftskirche des 1070 gegründeten Benediktinerklosters, war am Abschluss unserer ereignisreichen viertägigen Pfarrwallfahrt ein köstlicher Eisbecher an der herrlichen Seepromenade, wohl verdient. Dieser Eisgenuss wurde von mir in den letzten, von den ca. insgesamt 700 Bildern festgehalten, die innerhalb dieser vier Tage entstanden sind. Verständlicher Weise kann im Zuge dieses Berichtes nur ein kleiner Teil daraus hier auf der Homepage wieder gegeben werden. Sollte jemand jedoch Lust auf weitere Details verspüren, stehe ich selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.


Zum Schluss möchte ich mich an dieser Stelle bei allen die am Gelingen diese Wallfahrt mitgewirkt haben, recht herzlich bedanken und auch bei allen, für die außerordentliche Disziplin und die „minutiöse Pünktlichkeit“.

 

Text und Fotografien: Hannes Hohengassner

(mst)

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    https://www.dioezese-linz.at/ostermiething

    Bei Pfarrer Markus Menner:

    Samstag Vormittag, jedoch nur nach telefonischer Terminvereinbarung.

     

    Terminvereinbarungen sind per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer +43 660 35 24 159  oder per E-Mail an eva.eder1@dioezese-linz.at.

     

    Auch Messintentionen für Verstorbene können an die oben genannte Handynummer geschickt werden. Wir bitten um Überweisung der Gebühr von € 13,- pro Intention auf das Pfarrkonto AT63 3437 0000 0161 5632. Bitte aber auch per Whatsapp bzw. SMS Bescheid geben. Herzlichen Dank!

     

     

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