Seniorenwallfahrt nach Absam und Innsbruck am 25. September 2014
Gedanken zur Seniorenwallfahrt von Obfrau Frieda Schmiedlechner
Jetzt ist Herbst in der Natur - Zeit zum Danken.
Der Herr hätte jedem Land etwas gegeben was fließt wie Milch und Honig. Wo wir in Europa Milch, Fleisch, Obst, Gemüse und Getreide haben, haben Menschen in Afrika Kaffee, Kakao, Bananen und Kokosnüsse. Menschen in Syrien hätten Öl, das Meer mit Fischen und Fremdenverkehr. Russland hat Gas, Holz und vieles mehr.
Gott hätte diese Länder nicht beschenkt um zu streiten oder Krieg zu führen. Eigentlich sollte die Politik mit dem Geld für die Menschen eine gute Infrastruktur schaffen, das heißt, dass Kinder statt zu arbeiten eine gute Schule besuchen können und die Menschen einen würdigen Arbeitsplatz haben.
Besonders bei der Glaubenslehre will Gott bestimmt nicht, dass man seinen Namen benutzt und sich gegenseitig umbringt der Hass schürt.
Wir sollten Gott danken für diese schöne Natur und froh sein, dass jedes Jahr Frühling wird, damit wir im Herbst ernten können.
Und darüber sollten wir nachdenken.
Der Herr Pfarrer predigte über die Wichtigkeit des Glaubens und der Kirche und machte uns älteren Gläubigen darauf aufmerksam, in den Familien Glaube und Gebet zu vermitteln.
Texte: Frieda Schmiedlechner
(mst)