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Pfarre Niederkappel
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https://www.dioezese-linz.at/niederkappel
Di. 20.1.26
"Am Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und seine Jünger rissen Ähren ab"
Tages­evangelium
Mk 2, 23-28
Di. 20.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.

24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.

25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -

26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?

27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.

28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Mk 2, 23-28
1. Lesung
Hebr 6, 10-20

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

10 Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.

11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,

12 damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.

13 Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,

14 und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.

15 So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.

16 Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;

17 deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.

18 So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.

19 In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;

20 dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

 

 

Antwortpsalm:


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Namenstage:
  • Hl. Fabian
  • Hl. Sebastian
  • Hl. Elisabeth
  • Hl. Ursula Haider
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Di. 20.01.26
Namenstage
Hl. Fabian
* Rom
† 250
Bischof von Rom, Märtyrer
Fabian war 236-250 Bischof von Rom. Es gelang ihm, nach den vorausgegangenen Wirren die Kirche von Rom zu ordnen und zu festigen. Er teilte Rom in sieben Seelsorgsbezirke ein, die den sieben Diakonen anvertraut wurden, und sorgte auch für die Begräbnisstätten der Christen (Zömeterien). Fabian starb im Gefängnis als einer der ersten Märtyrer der Verfolgung unter Decius. Cyprian von Karthago schreibt über Fabian: „Ich freute mich herzlich, dass ihm, seiner tadellosen Amtsführung entsprechend, nun auch ein ehrenvoller Heimgang beschieden war.“

Hl. Sebastian
* Mailand, Italien
† 288
Märtyrer
Sebastian, einer der volkstümlichsten Heiligen, soll ein junger Offizier der kaiserlichen Leibgarde in Rom gewesen sein. Als der Christenhasser Diokletian eines Tages erfuhr, dass der von ihm geschätzte Soldat ein Christ war, ließ er ihn verhaften, an eine Säule binden und von Bogenschützen mit zahllosen Pfeilen durchbohren. Als tot liegengelassen, wurde der noch Lebende von der christlichen Witwe Irene (siehe 21.2.) geborgen und gesundgepflegt. Als der tot Geglaubte später mutig vor den zutiefst erschrockenen Kaiser hintrat und ihn wegen seines grausamen Vorgehens gegen die Christen anklagte, wurde er in den Circus, die Rennbahn von Rom, abgeführt und von ehemaligen Soldatenkollegen mit Stöcken zu Tode geprügelt. Sebastian ist Patron der Sterbenden, gegen die Pest, Schutzheiliger der Eisenhändler, Töpfer, Zinngießer, Gerber, Soldaten und Kriegsinvaliden.

Hl. Elisabeth
† 20. Jänner 1220
Nonne, Mystikerin
Elisabeth war Prämonstratenserin in Füssenich bei Zülpich. Ihr Lehrvater war Hermann Joseph von Steinfeld, der ihr Gebet anleitete. Ihr wurden mystische Erfahrungen zuteil.

Hl. Ursula Haider
* 1413, Leutkirch im Allgäu in Baden-Württemberg
† 20. Jänner 1498
Äbtissin in Valdunen und Villingen, Mystikerin
Ursula war Vollwaise. Elisabeth von Reute führte sie zur Erstkommunion. Sie wurde Nonne, dann ab 1467 Äbtissin im Kloster Valduna - heute ein Landeskrankenhaus in Rankweil in Vorarlberg -, ab 1480 im Kloster Bicken in Villingen, das sie mit ihrer mystischen Begabung im Sinne von Heinrich Seuse reformierte. 1491 erhielt der Konvent als erster den Kreuzwegablass.

 
* 377, Melitene beim heutigen Malatya, Türkei
† 473
Einsiedler, Klostergründer
Euthymius war der Sohn von frommen Eltern namens Paul und Dionysia; die Mutter war unfruchtbar und empfing Euthymius mit der Prophezeiung des Engels, mit seiner Geburt werde jeder Aberglaube abgeschafft und Friede für die Kirche hereinbrechen - deshalb wurde der Knabe Freudenbringer genannt. Nach dem Tod des Vaters gab ihn die Mutter in die Obhut von Eutrojos, dem Bischof von Melitine, der ihn zum Priester weihte.
Euthymius ging 406 nach Jerusalem und ließ sich zunächst bei der Einsiedelei des == Theoktistos am Toten Meer nieder. Die Leitung der entstehenden Mönchskolonie überließ er Theoktistos, nach dem das später entstandene Kloster benannt wurde. Euthymius zog weiter an einen Platz östlich von Jerusalem und lebte dort als Einsiedler, wo dann das nach ihm benannte Kloster erbaut wurde. Die Legenden berichten zahlreiche Wunder: er heilte, er speiste 400 Männer aus ganz wenig Brot, er ließ es regnen; während der Messe war sein Haupt von göttlichem Licht umstrahlt.
Euthymius war einer der Väter des Mönchtums und wurde wie ein König beigesetzt.




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