Bei unserem ca. zweistündigen Weihnachtsspaziergang mit sechs Impulsstationen laden wir euch ein, in die Fußstapfen der Weihnachtsgeschichte zu treten, innezuhalten und euch mit der Symbolik zu verbinden. Die Geburt Jesu in einem bescheidenen Stall soll uns daran erinnern, dass wahre Freude und Erfüllung nicht im äußeren Prunk zu finden sind, sondern in den Herzensmomenten, die uns mit Liebe und Dankbarkeit erfüllen.
Die Magie der Weihnachtszeit umgibt uns mit ihrer besonderen Atmosphäre, geprägt von Lichtern, Geschenken und einem ganz besonderen Symbol: der Krippe. Die Krippe ist von zentraler Bedeutung für die Weihnachtserzählung, da sie den Ort symbolisiert, an dem das Jesuskind in einem Stall geboren wurde. Maria und Josef fanden keine Unterkunft im Gasthaus, und so wurde der Stall zu einem bescheidenen, aber heiligen Ort, an dem der Sohn Gottes zur Welt kam. Die Krippe erinnert uns daran, dass die Liebe und das Licht Christi selbst in den einfachsten und ärmsten Umständen zu finden sind.
Von 10. Dezember 2023 bis 6. Januar 2024 findet man beim Ausgangspunkt vor der Wanderkarte beim Klostergarten Wegbeschreibungen.
Der Streckenverlauf ist mit “Weihnachtsweg-Wegweisern” beschildert. Anleitungen sind direkt bei den Stationen platziert oder kann man hier downloaden.
Gutes Schuhwerk ist auf dem Rundweg, der über Wiesen, Waldwege und Nebenstraßen führt, unbedingt erforderlich.
1. Station: Unterminathal 5 - Schneiderbauer/Familie Grubmüller
2. Station: Leitnerseck 4 - Familie Schachner
3. Station: Utzeneck 7 - Familie Brandstätter
4. Station: Großenaich - Abzweigung alte Schmollnerstraße
5. Station: Stall vis à vis Altenheim Maria Rast
6. Station: Wallfahrtskirche Maria Schmolln - Krippe