Sanierung der Ministrantensakristei
Eine besondere Herausforderung, ist dieser Raum doch am entgegengesetzten Ende des Klosters als alle Zugänge angesiedelt. Mit frischem Mut und Eifer wurde ausgeräumt, der Bodenaufbau ebenso entfernt wie die Holzkonstruktionen.
Dann wurde der Unterboden abgegraben und mit dem Neuaufbau des Fußbodens begonnen. Danke allen fleißigen Helfern, die im Schweiße ihres Angesichtes diese erste Bauetappe möglich gemacht haben. Ca. 8 Tonnen Aushubmaterial musste per Schiebetruhe rund ums Kloster auf den Kipper geradelt werden, im Gegenzug 2 m³ Schotter und 2,5 m³ Beton von der Rampe in den Raum verfrachtet werden.
Aber bei all der Schinderei kam auch der Spaß und das leibliche Wohl nicht zu kurz.
Wer schon Staub fressen muss, muss dann auch ordentlich Essen und Trinken...