Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • in Gemeinschaft
  • (er)leben
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Maria Puchheim
Pfarrgemeinde Maria Puchheim
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Elisabeth, Hl.d. radikalen Nächstenliebe , am Beispiel vom Vinzidorf

18. November 2014

Durch ihre radikale Nächstenliebe zu den Ärmsten ist Elisabeth eine von den Christen aller Konfessionen geliebte und verehrte Heilige.

“Seht, ich habe es immer gesagt, man muss die Menschen froh machen. – Wie kann ich eine goldene Krone tragen, wenn der Herr eine Dornenkrone trägt .” Die Menschen – und besonders die Ärmsten – froh machen, dass lebte die hl. Elisabeth bis in letzter Konsequens. Arm wollte sie sein wie Franziskus. Aufgezehrt von ihrer Hingabe an die Armen, starb sie am 17. Nov. 1231 in Marburg und wurde bereits vier Jahre später heiliggesprochen.

 

Sophia und Karla, zwei fleißige Mitglieder unserer Singvögelgruppe der 1/2 11 Uhr Gottesdienste haben dem Pfarrer am Elsiabethsonntag – da sie beide krank waren – durch ihre Mütter eine “Elisabethschürze” überreichen lassen.

Wir kennen die Geschichte der Heiligen, die in ihrer Schürze Brot für die Armen versteckte.

 

Elisabeth, Hl.d. radikalen Nächstenliebe
Elisabeth, Hl.d. radikalen Nächstenliebe
Elisabeth, Hl.d. radikalen Nächstenliebe
zurück
weiter

 

Am Vorabend vom Elisabethfest war Pfarrer P. Wolfgang Pucher aus Graz ins Pfarrheim St. Michael in Schwanenstadt geladen, um zu erzählen von Vinzidorf und speziell im Umgang mit Bettlern.

 

Die Zuhörer waren beeindruckt vom persönlichen Engagement des Pfarrers mit Armen vor der eigenen Haustüre. Er selbst hat 15 Obdachlose in seinem Pfarrhof Platz gemacht und auch alle Pfarren in der Stadt Graz sind seinem Beispiel gefolgt.
Da viele Pfarren – nicht nur wir in Puchheim – Bettler vor der Kirche haben, war interessant, dass die vielen Vorurteil gegen Bettler einfach nicht stimmen und wir als Christen uns nicht von allen möglichen Behauptungen, wie sie in diversen Medien verbreitet werden, großteils nicht stichhaltig sind. Wer die Armut der Menschen, die betteln, kennt, der denkt anders! Erster Grundsatz von Pfarrer Pucher: “Gib einem Bettler, oder gib nicht. Frag nicht, wozu er es verwendet. Du wirst nie die Wahrheit erfahren.”
Pfarrer P. W. Pucher hat Vorschläge für den menschlichen Umgang mit Bettlern zusammengestellt, die sie hier abrufen können.
Pfarrer P. Wolfgang Pucher: Umgang mit Bettlern

 

Elisabeth, Hl.d. radikalen Nächstenliebe

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Maria Puchheim


Gmundner Straße 1 b
4800 Attnang-Puchheim
Telefon: 07674/62334
pfarre.mariapuchheim@dioezese-linz.at
http://www.maria-puchheim.at

Das Büro der Pfarrgemeinde ist von 28.-30. Mai geschlossen.

 

Gottesdienstzeiten:

Montag 18:00

Dienstag & Mittwoch 7:30

 

Samstag 18:00

Sonntag 7:30 und 10:30

 

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen