Pfarrliche Bergmesse
Fast 100 Bergfreunde aus der Pfarre und einige Gäste sind der Einladung gefolgt, nach 25 Jahren die jährliche Bergmesse wieder am Spitzplaneck (1613 m) zu feiern. Schon der Anweg vom Hochberghaus zur Sepp-Huberhütte bot herrliche Ausblicke ins Alpenvorland und in die Bergwelt.
Auch das schöne Wetter und die gute Gemeinschaft aller Mitfeiernden trugen dazu bei, dass es für alle ein bereicherndes Erlebnis wurde und gestärkt in ihren Alltag zurückkehrten.
Pfarrer Walter Wimmer, der am 8.9. sein 30. Jahr in der Pfarre begann, stellte die Berge in seiner Preidgt als einen anschaulichen Kommentar zu den beiden Bibelstellen dar: Die Größe und Majestät der Berge zeigt dem Menschen, wie es die Lesung sagt, seine Niedrigkeit und damit auch die Grenze menschlicher Erkenntnis und die Angewiesenheit auf die von Gott geschenkte Weisheit; die Unbequemlichkeit und die Anforderung der Berge auf den Verzicht auf vieles lassen Jesu Forderung der Kreuzesnachfolge im Evangelium besser verstehen.