Visitationstreffen der Mesner:innen des Dekanats Linz-Mitte
Das anschließende Beisammensein wurde mit einer Vorstellrunde gestartet. Im Anschluss gab es ein Worldcafe - geleitet von Pfarrleiterin und Dekanatsassistentin Monika Weilguni. Folgende Bereiche wurden dabei näher betrachtet und die einzelnen Aussagen auf Plakaten festgehalten.
- Was ist meine größte Freude am Mesnerdienst / mein schönster Gottesdienst
- Was macht den Mesnerdienst manchmal schwer / an welche Hoppalas erinnere ich mich
- Wie sehe ich den Mesnerdienst im Strukturprozess in den nächsten 5 Jahren
- Was bedeutet für mich als Mesner:in Spiritualität
Bei der Vorstellung der Ergebnisse wurde deutlich, dass der Mesnerdienst als eine schöne und bereichernde Aufgabe empfunden wird.
Unsere Visitatorin Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger gab uns einen guten Einblick in die Umsetzung des Strukturprozesses. Anschließend war noch Zeit für
aufkommende Fragen, Sorgen und Denkanstöße.
Diözesanleiter Georg Windtner berichtete vom Jahresprogramm für die Mesner-Einkehrtag, Ausflug, Mesnertag und die laufende Mesnerausbildung.
Mag.a Ines Schaupp-Steinhäusl, Referentin für Pfarrverwaltung und Pfarrpersonal stellte die österreichweite Mesnerzeitschrift vor und warb auch für die Mesnergemeinschaft der Diözese Linz.
Abgeschlossen wurde das Treffen mit einer gemeinsamen Andacht in der Kapelle.
Ein Lied bei der Andacht beschreibt die derzeitige Situation sehr treffend und kann auch Motto für die Zukunft sein.
GL 457
- Suchen und fragen, hoffen und sehn, miteinander glauben und sich verstehn, lachen, sich öffnen, tanzen , befrein, so spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.
- Klagende hören, Trauernde sehn, aneinander glauben und sich verstehn, auf unsere Armut lässt Gott sich ein, so spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.
- Planen und bauen, Neuland begehn, füreinander glauben und sich verstehn, leben für viele, Brot sein und Wein, so spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.
