Weihnachtsweg 2022
.... – bei jeder Station traf man auf eine Figur aus der Weihnachtskrippe. Die letzte Station war schließlich in der Kirche zu finden und bildete die Weihnachtskrippe mit allen Figuren und dem Jesuskind.
Als ich gemeinsam mit meiner Familie am 24.12. – in Vorfreude auf die nahende Bescherung – den Weg ging spürte ich eine innerliche Ruhe und eine Besinnung auf das, was Weihnachten ausmacht: Jesus ist geboren und liegt in der Krippe, da es keine andere Herberge gab.
Allerdings trafen wir bei den Stationen auf viele Figuren, die sich auf dem Weg zur Krippe machten, wie beispielsweise den Esel, einen Hirten oder Josef und Maria. Wir machten uns mit jeder einzelnen Gestalt und dessen Geschichte vertraut, lösten gemeinsam kleine Aufgaben, hörten uns Lieder an und nahmen uns aus der vorbereiteten Kiste auch etwas mit nach Hause. Meine Kinder liebten es, die Stationen (ähnlich einer Rätselrally) selbst zu finden und die Aufgaben zu lösen. Besonderen Spaß hatten sie dabei, als wir uns bei der Schafe-Station das laute Blöken anhörten.
Als ich mit meiner Familie schließlich bei der Krippe in der Kirche ankam war der ganze Stress der Vorweihnachtszeit vergessen und ich spürte nur noch die Freude auf Weihnachten im Kreis meiner Familie. Die Kinder waren – obwohl sie den ganzen Tag über sehr aufgeregt waren – beschäftigt und kamen auch etwas zur Ruhe, als wir schließlich das Jesuskind in der Krippe liegen sahen und eine kleine Kerze entzündeten-
Für uns war der Weihnachtsweg wieder ein besonderes Erlebnis, das wir gerne gemeinsam erlebt haben!
Margit Grabner
Regerstraße