Jungschar- und Minilager 2021
Ein flotter Otter Otto hatte in Sankt Georgen seinen Spaß!
Am Sonntag flatterte in der Messe ein ganz aufgewühlter Freddy Falke herbei und bat die Kinder um ihre Unterstützung. Er erzählte, dass sich in St. Georgen viele komische Dinge zutragen würden, denen die Kinder nachforschen sollten. Also ging es für 48 Kinder, 21 Leiter*innen und 5 Köch*innen mit dem Reisebus in den Attergau. Eine Woche lang begleiteten uns Otter Otto, Resi Reh, Ulli Uhu, Amanda Ameisenkönigin, Berta Bär und viele weitere Persönlichkeiten, mit denen gemeinsam die Lagergeschichte gemeistert wurde. In dieser Zeit sportelten Leiter*innen und Kinder, manchmal miteinander, manchmal im Wettkampf gegeneinander. Angefangen beim Versteinern vor dem Frühstück, über Räuber und Gendarm in der sommerlichen Vormittagshitze bis zum abendlichen Capture the Flag wurde das ganze Spektrum an Großgruppenspielen und sportlichen Stationenbetrieben durchgespielt. Nach so viel Bewegung war der Hunger immer groß. Zum Glück hat sich das Küchenteam in diesem Jahr mal wieder selbst übertroffen - danke Niki, Paul, Steffi, Vroni und Matthias! Egal ob Schweinsbraten, Jaus’n oder Kuchenvariationen, ihr habt uns Tag für Tag mit eurer Kulinarik verzaubert!
Auch die Kreativität kam nicht zu kurz: Bei vielfältigen Bastelworkshops wurde an Specksteinen gefeilt, Taschen bemalt, T-Shirts gebatikt, Blumentöpfe mit Mosaiken verziert und vieles mehr. Außerdem gestalteten wir auch in diesem Jahr wieder eine wunderschöne Lagerfahne, die - zum ersten Mal seit Jahren - von den Fahnendieb*innen nicht entwendet werden konnte!
Dass alles so reibungslos verlaufen ist, ist vor allem dem Organisationsteam Chiny, Martina und Josef hoch anzurechnen. Danke für euer endlos scheinendes Engagement, eure Liebe zum Detail und eure Offenheit für Veränderung! Einen Monat vor dem Lager war noch nicht klar, ob es überhaupt stattfinden könne, die Planungsunsicherheit war groß. Montag, Mittwoch und Freitag führten wir alle Antigen-Selbsttests durch und kamen ohne Coronafälle durch die Woche. Die Stimmung war toll, das echte Jungscharlager-Feeling war endlich wieder da, mit allem, was dazugehört: die Lagerfeuerabende, die etwas gedämpfte Motivation für die Dienste, die große Motivation für alles andere, die manchmal ein wenig spezielle Musik, die Feldbetten und Isomatten, die Becherschlacht, der stets volle Briefkasten und vieles mehr.
Schließlich bleibt nur mehr eins zu sagen: Danke an alle, die zum großartigen Gelingen dieser Woche beigetragen haben! Ohne ein so starkes Team von Leiter*innen, die sich ganz selbstverständlich jederzeit bei der Vorbereitung und Durchführung engagieren, wäre das nicht möglich gewesen. Danke an alle Kinder und Jugendlichen, die so motiviert dabei waren! Jetzt haben wir wieder ein Jahr lang Zeit, um uns aufs nächste Lager zu freuen und die Tage bis dahin zu zählen!