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Pfarrlogo
Pfarrgemeinde Linz-Heilige Familie
Bürgerstraße 58
4020 Linz
Telefon: 0732/661806
pfarre.hlfamilie.linz@dioezese-linz.at
Bürozeiten
Mo
09:00 - 11:30
Mi
09:00 - 11:30
Do
09:00 - 11:30
Fr
09:00 - 11:30

 


GOTTESDIENSTE

 

Sonn- & Feiertags:   9:15 Uhr

Freitag:   8:00 Uhr

 

Rosenkranz
Montag, Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag & Samstag:   8:00 Uhr

Sonn- & Feiertags, sowie Freitag:   8:30 Uhr

 

Die Kirche ist täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 geöffnet. Im Winter schließen wir mit Einbruch der Dunkelheit um 17:00

Bergmesse

Herzliche Einladung zur Mitfeier der

Bergmesse in St. Michael ob Rauchenödt

 

Samstag, 19. September 2026

11:15h, Abfahrt vor d. Kirche 09:00h

weiter lesen ...: Bergmesse

Friedensgottesdienst

Herzliche Einladung zum

      Friedensgottesdienst

 

Samstag, 26.09.2026, 17:00h

       Pfarrkirche Heilige Familie

weiter lesen ...: Friedensgottesdienst

Ehejubiläumsmesse

„Gemeinsam unterwegs“

 

Einladung zur Ehejubiläumsmesse

 

Sonntag, 18.10.2026

09:15h

Pfarrkirche Linz-Hl. Familie

weiter lesen ...: Ehejubiläumsmesse
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So.
20.09.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
(Rosenkranz)
So.
20.09.
09:15 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Mo.
21.09.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
(Rosenkranz)
Di.
22.09.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
(Rosenkranz)
Mi.
23.09.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
(Rosenkranz)
alle Termine
Inhalt:
Pfarrgmeinderat
Mag. Christian Zoidl
OStR. Mag. Christian Zoidl
Pfarrer
Ingrid Aglas
Pensionistin
Ing. Karl Brandstätter
Elektrotechniker
Johanna Gumpenberger
Erika Hameder
Pensionistin
Maria Himmelbauer
Pensionistin
M.: 0650/3304044 
Ewald Hofer
Angestellter
Brigitte Moll
Katerina Nowotny
Angestellte
Josef Ortner
Pensionist
Dr. Florian Preining
Steuerberater
Elisabeth Rieger
Gabriele Rosenmayr
Kindergartenleiterin
T.: 0676 / 8776 5940
E.: kindergarten@hlfamilie.at
Franziska Rumersdorfer
Pensionistin
Gertraud Schober
Pensionistin
Berta Stadler
Pensionistin
Brigitte Watzl
Pensionistin
Dr. Michael Zugmann
Dr. Michael Zugmann
Referent im Pastoralamt
Pfarr team
Mag. Christian Zoidl
OStR. Mag. Christian Zoidl
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-3420
E.: christian.zoidl@dioezese-linz.at

 

Di - Fr 09:00 - 12:00

zusätzliche Termine nach tel. Vereinbarung

weitere Informationen zu OStR. Mag. Christian Zoidl
Mag.a Simone Wimmer
Pfarrsekretärin
T.: 0732/661806
E.: office@hlfamilie.at

 

Mo, Do + Fr 09:00 - 11:30

(Dienstag in der Pfarrgemeinde Don Bosco)

Dr. Michael Zugmann
Zugmann Michael
Seelsorgeteam - Liturgie
Pfarr-& Monats blatt
Monatsblatt September 2026
1,34 MB
Monatsblatt September 2026
Monatsblatt Juli+August 2026
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Monatsblatt Juli+August 2026
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Monatsblatt Juni 2026
Mehr Ausgaben
So. 20.9.26
Ist dein Auge böse, weil ich gut bin?
Tages­evangelium
Mt 20, 1–16
So. 20.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis:

1 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.

2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

3 Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten.

4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.

5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.

6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig?

7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!

8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten!

9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár.

10 Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár.

11 Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn

12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen.

13 Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart?

14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.

15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?

16 So werden die Letzten Erste seinund die Ersten Letzte.

Mt 20, 1–16
1. Lesung
Jes 55, 6–9

Lesung aus dem Buch Jesája.

6 Sucht den Herrn, er lässt sich finden, ruft ihn an, er ist nah!

7 Der Frevler soll seinen Weg verlassen, der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.

8 Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des Herrn.

9 So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.

Antwortpsalm: Ps 145 (144), 2–3.8–9.17–18
2. Lesung
Phil 1, 20ad–24.27a

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

Schwestern und Brüder!

20a dIch erwarte und hoffe, dass Christus verherrlicht werden wird in meinem Leibe, ob ich lebe oder sterbe.

21 Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.

22 Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht.

23 Bedrängt werde ich von beiden Seiten: Ich habe das Verlangen, aufzubrechen und bei Christus zu sein – um wie viel besser wäre das!

24 Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe.

27a Vor allem: Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Eustachius
  • Hl. Giovanni Croese
  • Hl. José Maria de Yermo y Parres
  • Sel. Maria-Theresia vom heiligen Josef
  • Hl. Warin
So. 20.09.26
Namenstage
Hl. Eustachius
† 118
Märtyrer, Nothelfer
Die Legende berichtet von Eustachius, der vor seiner Bekehrung Placidus hieß, dass er Jäger und Heermeister einer Legion in Kleinasien unter Kaiser Trajan war. Eines Tages erschien ihm bei der Jagd auf einer Felskuppe ein Hirsch, der zwischen seinem Geweih den Gekreuzigten in großem Strahlenglanz trug. Er stürzte vom Pferd und hörte die Worte: "Warum verfolgst du mich? Ich bin Christus, der den Himmel und die Erde erschaffen hat, ich ließ das Licht aufgehen und teilte die Finsternis." Die Erscheinung wiederholte sich anschließend auch seiner Frau in der Nacht. Christus erschien Placidus ein zweites Mal, Placidus ließ sich nun mit seiner Frau Theopistia und den Söhnen Agapius und Theopistus taufen, dabei erhielt Placidus den Namen Eustachius.
Die Prüfung, die Christus ihm bei der zweiten Erscheinung vorausgesagt hatte, trat ein: Eine Seuche tötete alle Knechte und Mägde, alles Vieh und alle Rosse, Räuber überfielen das Haus, mit Frau und Kindern konnte Eustachius nur das nackte Leben retten. Sie bestiegen ein Schiff nach Ägypten, der Fährmann begehrte die Frau als Lohn, Eustachius verweigerte dies und wurde ins Meer gestürzt, aber er kam dennoch mit seinen Kindern an Land. Dort musste er einen Fluss überqueren; er brachte erst den einen Sohn hinüber, aber während er noch mitten im Fluss stand, um den anderen zu holen, schleppte ein Wolf den einen, ein Löwe den anderen davon. Bauern verjagten den Wolf, Hirten den Löwen, und sie nahmen die Knaben in ihre Dörfer mit, wo sie getrennt aufgezogen wurden. Eustachius kam in ein anderes Dorf, wo er sich als Knecht verdingen musste.
Kaiser Trajan, von Feinden bedrängt, vermisste seinen Feldherrn Placidus und ließ ihn in allen Landen suchen; nach 15 Jahren fanden ihn die Ritter und führten ihn mit großen Ehren zurück. Er musste nun neue Mannschaften werben, unerkannt kämpften seine Söhne im siegreichen Feldzug an seiner Seite. Bei der Rast erkannten sich die Söhne als Brüder; das geschah im Haus einer Witwe, die ihr Gespräch belauschte - sie war die Mutter, ging zum Heermeister und wurde von diesem als seine Frau erkannt. Alle kehrten zusammen nach Rom zurück.
Trajans Nachfolger, Kaiser Hadrian, nahm Eustachius und seine Familie mit einem großen Ehrenmahl in Empfang. Am nächsten Tag sollte eine Opferfeier für den Sieg stattfinden, aber Eustachius und die Seinen weigerten sich, teilzunehmen. Sie wurden einem Löwen vorgeworfen; der aber neigte sich vor ihnen. Da ließ der Kaiser sie in einen ehernen Stier stoßen, unter dem Feuer brannte. Darin gaben sie ihren Geist auf, aber ihre Leiber fand man nach drei Tagen unversehrt; Christen bestatteten sie an edler Stätte und bauten eine Kirche darüber.
Eustachius ruht in einem kostbaren Sarg in der nach ihm benannten Kirche in Rom, Reliquien sind auch in der nach ihm benannten Kirche in Paris.
Oft wird Eustachius mit Hubertus, dem Bischof von Lüttich, verwechselt, um den sich eine ähnliche Legende rankt. Eustachius gehört zu den 14 Nothelfern.

Hl. Giovanni Croese
Giovanni Croese, wurde am 27. Dezember 1804 in Camporosso/Italien geboren, trat 1824 in den Kapuzinerorden ein und nahm  den Ordensnamen Francesco Maria da Camporosso an. Er war vierzig Jahre in Genua als einfacher Ordensbruder tätig und war ein Vorbild  selbstloser Liebe. Der bescheidene Ordensmann starb im Rufe der Heiligkeit am 17. September 1866 in Genua. Am 9. Dezember 1962 wurde er  heilig gesprochen.

Hl. José Maria de Yermo y Parres
* 10. November 1851, Jalmolonga, Mexiko
† 20. September 1904, Mexiko
Priester, Ordensgründer
José Maria de Yermo y Parres wurde am 10. November  1851 in Jalmolonga in der Diözese Toluca  in Mexiko geboren. Im Jahre 1867 trat er in die Kongregation vom hl. Vinzenz (Vinzentiner) ein. Sein schlechter Gesundheitszustand war die Ursache, dass er nach erfolgreichem Studienabschluss in die Heimat zurückkehrte. Dort verließ er die Missionskongregation, empfing die Priesterweihe und wurde in die Diözese León inkardiniert. Bald genoss er hohes Ansehen als Mann des Gebetes und übernahm wichtige Aufgaben an der Kurie von Leòn.
Am 13. Dezember 1885 gründete er die Kongregation der »Dienerinnen des Heiligen Herzens Jesu und der Armen«. Bereits drei Jahre später eröffnete er das zweite Haus in Puebla de Los Angeles und errichtete 1893 in derselben Stadt das Institut von der christlichen Nächstenliebe. Getroffen von einer schweren Krankheit bereitete er sich mit Gelassenheit auf den Tod vor, so dass er die letzten Leiden mit bewundernswerter innerer Stärke ertrug. Er starb am 20. September 1904. Johannes Paul II. sprach den Mexikaner am 6. Mai 1990 selig und am 21. Mai 2000 heilig.

Sel. Maria-Theresia vom heiligen Josef
* 19. Juni 1855, Sandow, heute Sądów, Polen
† 20. September 1939, Niederlanden
Ordensgründerin
Maria Tauscher war die Tochter eines evangelischen Superintendenten in Berlin. Im Alter von 33 Jahren konvertierte sie zur katholischen Kirche. 1891 eröffnete sie in Berlin ein Joseph geweihtes Heim für hilfsbedürftige Kinder, 1893 schlossen sich dieser Arbeit mehrere Frauen an, zusammen führten sie nun ein klösterliches Leben nach den Regeln der Karmeliterinnen im Sinne der Teresa von Ávila.
1899 wurde der Sitz der Gemeinschaft nach Sittard verlegt. 1904 wurde Rocca di Papa bei Rom der Sitz des Ordens, im selben Jahr erfolgte die päpstliche Anerkennung. Der Orden breitete sich in ganz Europa, ab 1912 auch in Amerika aus. 1920 wurde das Generalat wieder nach Sittard verlegt. Beim Tod der Gründerin waren mehr als 1000 Schwestern in 58 Klöstern tätig.
Am 13.05.2006 wurde sie seliggesprochen.

Hl. Warin
Warin von Korvey, Sohn des sächsischen Grafen Egbert  und der hl. Ida von Herzfeld, wurde am Hofe Karl des Großen erzogen,  dann Mönch in Corbie und 826 Abt von Corvey. Der von Ludwig dem Frommen  nach Corvey verbannte Abt Hilduin von St.-Denis schenkte Warin die Reliquien des hl. Vitus, die 836 in die noch unvollendete Klosterkirche überführt wurden. Als Warin am 20. September 856 starb, hatte Corvey seine erste Blütezeit erreicht.




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Sonn- & Feiertags:   9:15 Uhr

Freitag:   8:00 Uhr

 

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Donnerstag & Samstag:   8:00 Uhr

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Die Kirche ist täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 geöffnet. Im Winter schließen wir mit Einbruch der Dunkelheit um 17:00

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