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Pfarrgemeinde Linz-Heilige Familie
Bürgerstraße 58
4020 Linz
Telefon: 0732/661806
pfarre.hlfamilie.linz@dioezese-linz.at
Bürozeiten
Mo
09:00 - 11:30
Do
09:00 - 11:30
Fr
09:00 - 11:30

 


GOTTESDIENSTE

 

Sonn- & Feiertags:   9:15 Uhr

Freitag:   8:00 Uhr

 

Rosenkranz
Montag, Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag & Samstag:   8:00 Uhr

Sonn- & Feiertags, sowie Freitag:   8:30 Uhr

 

Die Kirche ist täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 geöffnet. Im Winter schließen wir mit Einbruch der Dunkelheit um 17:00

Einladung zum Vortrag der Fokolarbewegung

Wir freuen uns, euch zum nächsten

Impulsabend, 27.01.2026, um 19h,

einzuladen.

weiter lesen ...: Einladung zum Vortrag der Fokolarbewegung

Faschingssonntag

Wir laden Sie/dich herzlich zum Gottesdienst und

anschließendem Faschings-Früh-Schoppen ein!

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Heiliger Abend

 

Kinder-u. SeniorInnen-Mette mit Hirtenspiel in der Pfarrgemeinde Hl.Familie

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Mi.
28.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
Do.
29.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
Fr.
30.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Gottesdienst
Fr.
30.01.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
Sa.
31.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-Heilige Familie, Linz
Rosenkranz
alle Termine
Inhalt:
Pfarr team
Mag. Christian Zoidl
OStR. Mag. Christian Zoidl
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-3420
E.: christian.zoidl@dioezese-linz.at

 

Di - Fr 09:00 - 12:00

zusätzliche Termine nach tel. Vereinbarung

weitere Informationen zu OStR. Mag. Christian Zoidl
Mag.a Simone Wimmer
Pfarrsekretärin
T.: 0732/661806
E.: office@hlfamilie.at

 

Mo, Do + Fr 09:00 - 11:30

(Dienstag in der Pfarrgemeinde Don Bosco)

Dr. Michael Zugmann
Zugmann Michael
Seelsorgeteam - Verkündigung
Pfarr-& Monats blatt
0,97 MB
Monatsblatt Jänner 2026
407,88 KB
Monatsblatt Dezember 2025
Weihnachtspfarrblatt 2025
4,02 MB
Weihachtspfarrblatt 2025
Mehr Ausgaben
Di. 27.1.26
"Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter"
Tages­evangelium
Mk 3, 31-35
Di. 27.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

31 kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen.

32 Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.

33 Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?

34 Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.

35 Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Mk 3, 31-35
1. Lesung
Hebr 10, 1-10

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Brüder!

1 Das Gesetz enthält nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht die Gestalt der Dinge selbst; darum kann es durch die immer gleichen, alljährlich dargebrachten Opfer die, die vor Gott treten, niemals für immer zur Vollendung führen.

2 Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für alle Mal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären?

3 Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert,

4 denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 2 u. 4ab.7-8.9-10


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Angela Merici
  • Hl. Alruna
  • Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
  • Hl. Julianus
  • Hl. Unwan
Di. 27.01.26
Namenstage
Hl. Angela Merici
* 21. März 1474, Desenzano am Gardasee, Italien
† 27. Jänner 1540, Italien
Ordensgründerin
Angela Merici, bei Desenzano am Gardasee geboren, lebte seit 1516 in Brescia und gründete am 25. November 1535 die „Genossenschaft der heiligen Ursula“ (Ursulinen), die als erstes „Säkularinstitut“ gelten kann. Die Mitglieder dieses Ordens sollten in ihrer Familie und ohne Ordenstracht leben, die evangelischen Räte befolgen und sich vor allem der Erziehung der weiblichen Jugend widmen. In einer Zeit des Luxus und der sittlichen Verwahrlosung galt ihre Sorge vor allem den Mädchen aus den armen Volksschichten. Die große Erzieherin, die ihrer Zeit weit voraus war, starb am 27. Januar 1540. Sie wurde 1807 heilig gesprochen.
Mit Liebe
„Ich bitte euch sehr, bemüht euch, eure Mädchen mit Liebe an euch zu ziehen. Führt sie mit sanfter und milder Hand, nicht gebieterisch oder mit Härte. Das heißt Seelen befreien: wenn man den Schwachen und Schüchternen Mut macht, sie mit Liebe zurechtweist, allen durch das Beispiel predigt und ihnen die große Freude verkündet, die dort oben für sie bereitet ist.“ (Angela Merici)

Hl. Alruna
* 1005, Bayern
† 27. Jänner 1045
Reklusin
Alruna war verheiratet mit einem Grafen, wohl mit dem Markgrafen Mazelin von Cham, der Ehe entspross ein Sohn. Nach dem frühen Tod ihres Mannes wandelte sie dessen Schloss in ein Spital um, das für alle Armen offen war, und lebte als Reklusin beim Benediktinerkloster Niederaltaich. Sie war eine beim Volk beliebte Ratgeberin in vielen Fragen.
Alruna wurde in der Gruft der Benediktiner in Niederaltaich unter dem Altar des heiligen Oswald begraben. Schon bald mehrten sich die Wunder, die dort geschahen. Vermutlich anfangs des 17. Jahrhunderts wurden ihre Gebeine auf den Altar der Heiligen Heinrich und Kunigunde übertragen. Eine Feuersbrunst zerstörte viel von dem Schmuck der Seligen. Die erhaltenen Reliquien der Verstorbenen ruhen heute in der Klosterkirche St. Mauritius in einem Glasschrein.

Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
* 16. Oktober 1840, Vinebre, Spanien
† 27. Jänner 1896, Spanien
Ordensgründer
Enrique de Ossó war der Verfasser eines wegweisenden Leifadens für Katecheten. 1876 gründete er die Gesellschaft der Heiligen Teresa als Schwesternkongregation im Dienst der Erziehung der Jugend.

Hl. Julianus
† 348, Frankreich
erster Bischof von Le Mans
Julianus war den Bischofslisten nach von 301 bis 348 der erste Bischof von Cenomanis, dem heutigen Le Mans; die Überlieferung setzt ihn schon ums Jahr 250 an, die Legende setzt ihn ins 1. Jahrhundert: demnach war er == Simon, der Aussätzige, in dessen Haus Jesus eingekehrt ist (Matthäusevangelium 26, 6) und der dann einer der 70 Jünger Jesu geworden sei; Petrus habe ihn dann nach Cenomanis gesandt.
Eine Aufzeichnung erwähnt 616 eine Basilika über dem Grab von Julian. 835 wurden seine Reliquien in die Bischofskirche von Le Mans übertragen, seit 1158 ist diese Kirche nach ihm benannt. 1243 kam ein Teil seiner Reliquien nach Paderborn.

Hl. Unwan
* Sachsen
† 27. Jänner 1029
Erzbischof von Bremen-Hamburg
Unwan, Sohn des Pfalzgrafen Dietrich von Sachsen, aus dem Geschlecht von Widukind, verwandt mit Bischof Meinwerk von Paderborn und dessen Schwester Emma von Lesum, wurde Domherr in Paderborn - und vielleicht in Hildesheim -, dann Kaplan bei König Heinrich II., der ihn 1013 anstelle des vom Domkapitel gewählten Otto zum Bischof von Bremen-Hamburg ernannte. Nach einem Aufstand der Bischöfe in Dänemark und Schweden 1018 gegen den König vermittelte Unwan und eröffnete der Mission bei den Ostseewenden neue Möglichkeiten. Im wiederaufgebauten Hamburg gründete er ein neues Domkapitel. Gegenüber dem dänischen König Knud dem Großen wahrte er 1022 die Rechte seines Bistums und gewann dessen Freundschaft. Mit König Olaf Eriksson vereinbarte er die Ernennung des ersten Diözesanbischofs in Schweden, Thurgot von Skara.




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