Gemeinsam für mehr Klimagerechtigkeit!
Die globale Klimakrise ist ungerecht – sie betrifft diejenigen, die sie am wenigsten verursacht haben, am härtesten. Die Menschen im globalen Süden haben am wenigsten dazu beigetragen, sind aber am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen und haben die wenigsten Möglichkeiten, sich gegen dessen Folgen zu schützen.
Ebenso wird die Klimakrise diejenigen am katastrophalsten treffen, die heute noch Kinder sind und daher noch gar nicht dazu beigetragen haben. Die Bäuerinnen in Nepal spüren die Effekte der Klimakrise bereits jetzt. Unberechenbare Wetterlagen führen zu Dürren und Überschwemmungen, Missernten und Nahrungsmittelknappheit. Angepasste Anbaumethoden, lokales und angepasstes Saatgut sowie ökologischer Landbau können die schlimmsten Folgen der Klimakrise etwas abfedern.
Mit dem Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen, eine Zeit der Umkehr, des Nachdenkens und der Besinnung auf das Wesentliche.
Angesichts der globalen Klimakatastrophe lohnt es sich zu fragen, was das Wesentliche für uns ist. Ist es das Anhäufen von immer mehr Gütern, oder sind ganz andere Dinge wesentlich?
Die Partner:innen der Katholischen Frauenbewegung im Social Work Institute unterstützen Frauen in Nepal, die Folgen der Klimakrise zu bewältigen.
Dafür bittet die Aktion Familienfasttag um eine Spende, nächsten Sonntag, an den Kirchentüren.
Die KFB sagt herzlich Vergelts Gott für eure Unterstützung.