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Inhalt:
Generalsanierung Laherkapelle
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Bilder
Modell der Kapelle, erstellt von Hans Reindl.
Offizieller Start der Sanierungsarbeiten am 29. Juni 2022. Hans Reindl zeichnet an, wo gestemmt werden muss.
Das waren die Vorgaben fürs Stemmen.
Zwecks Schonung des Mauerwerkes wurde oft vorgebohrt.
An allen vier Seiten mussten Löcher herausgestemmt werden.
Das Mauerwerk wurde ganz schön durchlöchert.
Beginn des Einbaus des Hebegerüstes durch Hans.
Das Hebegerüst nimmt Gestalt an.
Die Kanter werden mit dem Mauerwerk fest verankert.
Das Kapellengewölbe wurde sorgfältig mit Holz ausgelegt.
Auf dieser Ebene sollte sich der Oberteil der Kapelle lösen.
Das Hebegerüst nimmt immer kompaktere Formen an.
Hans schulterte zwei Stück der 4 m langen Kanter mit Leichtigkeit.
Beginn der Errichtung der Auflagen für die Hubmandl.
Die Auflagen wurden mit dem Mauerwerk fix verankert.
Das Hebegerüst ist praktisch fertig.
Sicherhaltshalber bekam die Kapelle noch eine "Halskrause".
Jetzt erfolgt der letzte Schliff vor dem Hebebeginn.
Dieses Team bewerkstelligte den Hebevorgang: v.l. Hans Reindl, Walter Mitterecker, Leopold Zauner, Hans Eichler,Gerhard Rammerstorfer, Andreas Luegmayr
Die ersten Zentimeter des Anhebens werden sichtbar.
4 Hubmandl mussten insgesamt ca. 6 Tonnen heben.
Genauigkeit hatte höchste Priorität.
Hubmandl wird in neue Position gebracht.
Ständiges Beobachten des Hebevorganges war ein Gebot der Stunde.
Hans hatte alles fest im Griff.
Während des Hebevorganges mussten die Steher ständig nachjustiert werden.
Neue Kanter wurden für die Auflagen benötigt.
Die Kluft zwischen dem oberen und unteren Teil der Kapelle wird ständig größer.
Hans spannt noch einen Gurt um den oberen Teil.
Die Anspannung war den Teammitgliedern ins Gesicht geschrieben.
Ständig musste nachjustiert werden.
Für Nachschubreserven wird laufend vorgesorgt.
Der Abstand zwischen Kapellenober- und unterteil ist schon beachtlich angewachsen.
Die angestrebten 75 Zentimeter sind erreicht.
Das Ärgste ist geschafft und nachmittags wurde bereits aufgemauert.
Walter wirft einen prüfenden Blick auf die Konstruktion.
Das Aufmauern geht zügig voran.
Zwei Seiten sind schon fast geschafft.
Viel Mörtel mus angerührt werden.
Frischer Mörtel ist im Anrollen.
Und es wird fleißig gewerkt.
Das geplante Tagespensum wurde übertroffen.
Eine Flasche Schlägler Kristall haben sich jetzt alle verdient.
Schon bald danach konnte das Hebegerüst entfernt werden.
Viele Spaxschrauben mussten entfernt werden.
Hans war mit seiner Hife allgegenwärtig.
Bald darauf begann Hans mit dem Verputzen der neuen Ziegelmauer.
Die Retourware für die Baufirma wird für den Abtransport vorbereitet.
Viel Kleinzeug fiel an, das gleich in den Heizraum wanderte.
Vor dem Aufschütten wurde noch eine kleine Mauer hochgezogen.
Wo der neue Sockel aufgeputzt wurde, mussten die Ziegeln freigelegt werden.
Mit einem Kompressor geht alles leichter und schneller.
Andreas schafft gekonnt Erde beiseite, damit Schüttmaterial Platz hat.
Ein neuer Sockel wir aufgeputzt.
Auch die neuen Ziegeln müssen verputzt werden.
Die alte Bausubstanz sollte im größtmöglichen Umfang erhalten bleiben. Daher wurden nur die neuen Ziegeln neu verputzt.
Helmut schafft neues Erdmaterial herbei
Jetzt laufen Vorbereitungsarbeiten für das Betonieren.
Auf das Eisen darf nicht verzichtet werden.
Und immer wird neues Eisen benötigt.
Auch der Abschluss zur Straße muss passen.
Ein Regenschirm schützt Luna, den treuen Gefährten von Hans vor direkter Sonneneinstrahlung.
Direkt vom Kipper kommt der Schotter in die Mischmaschine.
Da hat noch viel Beton Platz.
Wenn erforderlich, holt sich Hans selbst den Beton.
Und schon ist die Betonplatte fertig.
Die Gerüstelemente warten schon, aufgestellt zu werden.
Die ersten Elemente stehen bereits.
Das Spezialgerüst ist beinahe fertig.
Nachbar Gerhard Lugmayr findet für jedes Problem eine Lösung.
Diese Elemente für die Rundumspange fertigte der Nachbar an.
Montage der Rundumspange.
Sofort wird die Rundumspange verputzt.
Aufmauern des neuen Altars.
Ein immer gut gelaunter Maurer.
Stemmarbeiten für das Versetzen der Altarplatte.
Altarplatte wird eingemauert.
Verputz des Altars.
Nachbar Günter Wilnauer demontiert das alte Kapellenkreuz.
Samuel Gumplmayr, der zufällig vorbei kommt, nimmt spontan das alte 30kg schwere Kapellenkreuz entgegen.
Neues und altes Kapellenkreuz
Günter montiert das neue Kreuz.
Ganz schön anstrengend
Die Arbeit wurde perfekt ausgeführt.
Entfernung loser Farbschichten
Die verschiedenen Farben der Kapelle der letzten 100 Jahre kommen zum Vorschein.
Hans bringt den Feinputz auf.
Luna verfolgt das Geschehen aufmerksam.
Das Fries wird angepasst.
Der Feinputz am neuen Mauerwerk wird aufgetragen.
Jedes Gebäude hat auch eine Rückseite.
Feierabend ist.
Günter montiert die Dachrinnen.
Auch die neuen Abschlussleisten fertigte Günter an und montierte sie.
Beim Kapelleneingang wurden die alten Granitstaffeln wieder versetzt.
Die sofortige Reinigung ist ein Gebot der Stunde.
Auch wenn die Fläche klein ist, ist Genauigkeit gefragt.
Hans schleift das neue Mauerwerk.
Wegen des Böschungswinkels muss neue Erde herbei geschafft werden.
Christoph Birbaumer von der Fa. Green Expert formt aus Erdhaufen Böschungen.
Heinrich Reingruber ergänzt das Kapellengitter mit der Jahreszahl 2023
Heinrich verlängerte die Kloben für das Gitter.
Hans beginnt mit dem Verlegen der Mühlviertler Granitpflastersteine.
Helmut bereitet die Schalung für den Eingangsbereich vor.
Im Eingangsbereich sollen die Steine im Halbkreis verlegt werden.
Christine schafft immer neue und passende Steine herbei.
Mit dem Ausfugen am 3. Tag werden die Verlegarbeiten abgeschossen.
Die letzten Quadratmeter werden verfugt.
Sofort werden die Pflastersteine sorgfältig gereinigt.
Hans beginnt mit dem Verlegen der Bodenfliesen.
Das Zuschneiden der Fliesen ist eine laute und staubige Angelegenheit.
Dieser Bauabschnitt war für Hans natürlich eine Kleinigkeit.
Noch einmal ist präzise Arbeit gefragt.
In die ausgesparten Löcher für die Kloben wird Kleber eingebracht.
Gitter und Kloben werden in die genaue Position gebracht.
Der restliche freie Raum wird noch mit Kleber gefüllt.
Auch das Schließblech musste eingerichtet und eingeklebt werden.
Dank Karl Spitaler besitzt die Familie Rammerstorfer seit Jahrzehnten wieder einen Schlüssel für die Kapelle.
Gerhard bedankt sich beim Hans für die vielen Arbeitsstunden, die er unentgeltlich in das Projekt Generalsanierung der Laherkapelle investiert hatte.
Ein von außen nicht sichtbarer Hinweis für die nächsten Generationen auf die Jahreszahlen der Generalsanierung samt Initialen des „Baumeisters“.
Elisabeth und Bruno Lipp verliehen der Madona neuen Glanz.
Bernhard Hofer trägt die Fischerfahne
Diakon Hans Reindl erläutert, warum die Laherkapelle im Zuge der Generalsanierung angehoben wurde.
Der Diakon segnet die Kapelle
Der Diakon bereitet das Weihrauchfass vor.
Mit Weihrauch wird der feiierliche Akt bekräftigt.
Gemäß den Weihevorschriften schreitet der Diakon um die Kapelle.
Die Fürbitten werden gebetet.
Viele Glaübige werden Zeugen der Kapellensegung.
Pfarrer Manfred Krautsieder erteilt mit der Monstranz den Fronleichnamssegen.
Die Prozession bricht auf
Der Fahnenträger führt die Prozession zur letzten Station
Die Laherkapelle im Lichte der untergehenden Sonne
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