Weihnachtsandacht
Mittelpunkt der Andacht war die Geschichte vom Hirten Simon, der sein verlorenes Lamm sucht und dabei vier Lichter an Menschen und Tiere in Not verschenkt: an einen Dieb, einen verletzten Wolf und einen Bettler. Am Ende findet er sein Lamm im Stall bei dem neugeborenen Jesus und schenkt ihm sein letztes Licht, das hell erstrahlt. In der Auslegung wird deutlich, dass auch wir Licht für andere sein sollen – durch Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Teilen.
Das Evangelium erzählt die Geburt Jesu und die Verkündigung an die Hirten. In den Fürbitten wurde um Licht und Frieden für die Welt gebetet. Mit gemeinsamen Beten des Vaterunsers, einem Schlussgebet, Dankesworten und dem Wunsch nach frohen Weihnachten endete die Andacht.
Als kleine Erinnerung überreichten Mitglieder des Kinderliturgieteams beim Hinausgehen allen Kindern ein kleines selbstgebasteltes Geschenk.