Pfarrreise 2025 ins Elsass
Am Anreisetag wurde in Ulm (Deutschland) bei einem ersten Zwischenstopp der derzeit höchste Kirchturm der Welt besichtigt (161,5 m!). Danach ging die Busfahrt weiter nach Straßburg, wo für zwei Nächte Quartier bezogen wurde.
In Straßburg stand eine Besichtigung des Münsters, eine Schifffahrt auf der Ill und des Europaparlaments von außen auf dem Programm.
Am 3. Tag nahmen wir Abschied von Straßburg und es ging weiter nach Mont St. Odile, dem 761 m hohen heiligen Berg. Das Kloster, das einen atemberaubenden Ausblick bietet, wurde im späten 7. Jahrhundert von der Tochter eines fränkischen Herzogs gegründet. Die Rede ist von der heiligen Odilia, der heutigen Schutzpatronin des Elsass. Im Anschluss erwartete die Teilnehmer/innen ein Flammkuchen-Essen, eine elsässische Spezialität. Danach ging es weiter nach Kaysersberg, dem Geburtsort von Albert Schweitzer, und die nächsten drei Nächte wurden in Colmar verbracht.
Am 4. Tag ging die Fahrt nach Riquewihr, wo heute noch immer der mittelalterlichen Charme spürbar ist. Auch eine Fahrt mit dem Bummelzug durch die historische Altstadt durfte nicht fehlen, ebenso wie eine Weinkellerbesichtigung inkl. Verkostung, ist doch das Elsass auch für seine hervorragenden Weine bekannt. Auch die hoch gelegene Burg "Hoch-Königsburg" wurde an diesem Tag besucht.
Am vorletzten Tag wurde Colmar besichtigt mit dem Unterlinden-Museum und dem berühmten Isenheimer Altar von Mathias Grünewald. Am Nachmittag gab es noch eine Kahnfahrt durch "Klein-Venedig" (in Colmar).
Am 6. und letzten Tag der Pfarrreise hieß es dann Abschied nehmen vom Elsass und auf der Heimfahrt gab es noch einen Zwischenstopp mit Besichtigung des Rheinfalls in Schaffhausen in der Schweiz.
Leider spielte das Wetter während dieser Woche nicht immer mit, es war auch bereits herbstlich kühl, aber dennoch kehrten die Teilnehmer/innen mit vielen neuen und unvergesslichen Eindrücken von der Pfarrreise 2025 zurück in ihre Heimat.
Thomas Hofstadler