Mariazell - zu Fuß von Gaflenz weg
Fußwallfahrt von 20.-21. Mai 2017
27 starke Wanderer machten sich dieses Jahr wieder auf den Weg nach Mariazell.
Am Sonntag spielte das Wetter nicht ganz mit, aber auch diese Erfahrung muss man als Pilger einmal machen.
Warum tut man sich das an? 75 Kilometer gehen … zu Fuß … stundenlang im Regen … die körperlichen Grenzen spürend … den schweren Rucksack am Rücken …
Auch wenn das Gehen viel Kraft kostet, kann man gleichzeitig beim gemeinsamen Gehen und Beten viel Kraft tanken für sein Leben. Man lässt den Alltag hinter sich und lernt, sich selbst wieder zu spüren. Viele Gespräche aber auch Zeiten zum Schweigen und Nachdenken – auch darüber, was man alles so mitträgt nach Mariazell …
Am Sonntag spielte das Wetter nicht ganz mit, aber auch diese Erfahrung muss man als Pilger einmal machen.
Warum tut man sich das an? 75 Kilometer gehen … zu Fuß … stundenlang im Regen … die körperlichen Grenzen spürend … den schweren Rucksack am Rücken …
Auch wenn das Gehen viel Kraft kostet, kann man gleichzeitig beim gemeinsamen Gehen und Beten viel Kraft tanken für sein Leben. Man lässt den Alltag hinter sich und lernt, sich selbst wieder zu spüren. Viele Gespräche aber auch Zeiten zum Schweigen und Nachdenken – auch darüber, was man alles so mitträgt nach Mariazell …
Der Schriftsteller Laurent Gounelle hat das so ausgedrückt:
Wenn man geht, verstreicht die Zeit langsamer.
Die Kultur der Unmittelbarkeit und Reizüberflutung,
in der wir gefangen sind, verleitet uns dazu,
nichts und niemandem mehr
wirklich Beachtung zu schenken.
Im Gehen jedoch taucht man wieder ein
in die Zeit der Natur, des Universums.
In die Zeit des Lebens
und seiner unermesslichen Erscheinungsformen.
Man verbindet sich wieder
mit sich selbst.
Wenn man geht, verstreicht die Zeit langsamer.
Die Kultur der Unmittelbarkeit und Reizüberflutung,
in der wir gefangen sind, verleitet uns dazu,
nichts und niemandem mehr
wirklich Beachtung zu schenken.
Im Gehen jedoch taucht man wieder ein
in die Zeit der Natur, des Universums.
In die Zeit des Lebens
und seiner unermesslichen Erscheinungsformen.
Man verbindet sich wieder
mit sich selbst.