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Inhalt:

Wer regiert?

Impuls zum Christkönigsfest
Christus thront in der Apsis, die Minis lassen sich in Dienst nehmen.

Die Trachtenmuskikkapelle hätte gern gespielt am Gedenktag der Hl. Cäcilia, zum Hochfest Christkönig. Aber 2020 ist alles anders. Wir müssen zuhause feiern. Auf www.netzwerk-gottesdienst.at finden Sie Unterstützung, Hier finden Sie einen Impuls zum Evangelium des Tages: Mt 25, 31–46.

Früher war es klar, der König schafft an!

Aber wer schafft heute an? 
Wer / Was bestimmt mein Denken und Handeln!

Die Regierung macht Gesetze und Verordnungen - noch nie haben wir das so gespürt, wie in diesem Jahr. Wenn wir uns nicht daran halten, werden wir vielleicht von der Politzei ermahnt oder sogar bestraft. 

Dennoch gibt es viele, die sich von der Regierung nichts sagen lassen wollen.

"Geld regiert die Welt!" heißt es, "Wer zahlt, schafft an!"

Auch ein Aspekt, der nicht zu unterschätzen ist. Es gibt viele, die ihr Handeln von der Frage leiten lassen: Was krieg ich dafür?

 

Am Ende der Tage - so lesen wir in der Bibel - wird ein anderer Fragen stellen. Da spielt dann Geld keine Rolle mehr - zumindest nicht das, das ich angesammelt habe, sondern nur das, das ich verschenkt habe.

Ich war hungrig, durstig, fremd, im Gefängnis,.. du hast mir geholfen!

- sagt der König, der für den man normalerweise alles tut, wenn es ein guter König ist.

Das interessante ist: Niemand weiß etwas davon, alle sind überrascht - sowohl die Guten, die Barmherzigen,... als auch die, die nichts getan haben, angesichts der Not ihrer Mitmenschen. "Für dich hätten wir doch sicher..." werden sie vielleicht denken, wie sie das ganze Leben gedacht haben. 

 

Eingeladen in die Freude des Königs werden jene, die nie gefragt haben: Was bringt mir das? sondern an der Not von Menschen nicht vorübergegangen sind, egal ob sie verschuldet war, oder unverschuldet; egal ob der Gegenüber angesehen ist oder von der Gesellschaft verachtet; egal ob es ein Freund ist, oder ein Fremder... 

Wer in Not ist, dem muss geholfen werden! Das war ihnen selbstverständlich. Da brauchten sie gar kein "Ich mach das für Christus" wie manche Christen ihr Handeln rechtfertigen.

Jesus wird nicht fragen: Was hast du für mich getan? sondern: Was hast du für die Ärmsten getan? vielleicht auch für die betrohte Schöpfung, für die Benachteiligten unserer Gesellschaft, für die Menschen, die ausgebeutet werden, für die, die ihre Heimat verlassen mussten, ...

 

Wer / Was bestimmt mein Handeln? 

Diese Frage stellt sich uns am Ende des Kirchenjahres, bevor wir wieder von vorn beginnen und die Ankunft des Erlösers erwarten.

Sind es Gesetze - und was ich nicht muss, das mach ich nicht - 
oder das Geld - was schaut für mich dabei raus?

oder ist es Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Güte, Achtsamkeit, Menschlichkeit, Friede, ...

dann wir der König uns sagen: "Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe!"

 

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