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Inhalt:

Schauts net auffe, tuats wos!

Impuls zum Hochfest Christi Himmelfahrt
Assisi

Nachdem die GD weiterhin sehr eingeschränkt sind, wird auch zu den Lesungen des Festes (Apg 1, 1-11 & Mt 28, 16-20) ein Impuls veröffentlicht:

„Schauts net auffe, tuats wos!“


So hat Bischofsvikar Anton Berger bei einer Firmung vor über 20 Jahren für die Jugendlichen die Botschaft der Engel zu Christi Himmelfahrt übersetzt.

Mir gefällt diese Übersetzung.

Der Engel könnte uns auch manchmal ansprechen,
wenn wir nur mit offenem Mund dastehen und beobachten,
anstatt initiativ zu werden und zu helfen.
Oder wenn wir dem nachschauen, was war, was uns gefallen hat,
und dabei übersehen, wieviel gutes neues inzwischen entstanden ist.
Von der Vergangenheit müssen wir lernen, aber wir müssen sie auch loslassen,
um neues wachsen zu lassen und umzusetzen.

 

„Schauts net auffe, tuats wos!“

 

Was ist zu tun? Könnten wir jetzt fragen.
In den letzten Wochen war viel Zeit, darüber nachzudenken:
Was wäre wichtig, jetzt umzusetzen? Was sollten wir in Zukunft anders machen?
Viele haben sich auch tatsächlich Gedanken gemacht:
Vielleicht sollten wir manches ruhiger angehen,
weil uns durchschnaufen gut tut,
manche haben auch neue Wege der Kommunikation gefunden,
oder neue Hilfe in der Nachbarschaft.
Es lohnt sich auch ein Blick auf Jesus:
„Geht hinaus in alle Welt!“ sagt er uns heute, „und macht alle Menschen zu meinen JüngerInnen!“ Das Christentum hat sich inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet, wir brauchen also nicht mehr nach Afrika oder Indien zu reisen.
Aber alle Menschen sind auch hier nicht seine JüngerInnen.
„Gebt jedem Antwort, der euch nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt!“
So haben wir letzten Sonntag gehört, darum geht es also:
Hoffnung – eine zutiefst christliche Tugend, vertrauen dass jemand mich hält.
Antwort geben, erzählen von Jesus, und Gott und seiner Liebe, der ich vertrauen kann,…

 

„Schauts net auffe, tuats wos!“

 

Soviel gibt es zu tun in der Nachfolge Jesu, aber woher soll ich die Kraft nehmen?

Auch da dürfen wir hoffnungsvoll auf die Zusage Jesu vertrauen:
„Ich bin bei euch, alle Tage!“ „Ich werde euch einen Beistand schicken.“
Mit ähnlichen Worten hat Jesus immer wieder zum Vertrauen aufgerufen.
Er ist nicht einfach weg, auch wenn wir ihn nicht mehr sehen,
Er ist im Himmel, aber wo ist Himmel? In uns – um uns …
„Habt Vertrauen!“ ruft er den ängstlichen Jüngern zu, „Ich bin es!“
Und wenn wir jetzt wieder Eucharistie feiern,
haben wir die Zeichen Brot und Wein, in denen er uns begegnet,
wir hören das Wort Gottes, in dem er uns begegnet.

 

„Schauts net auffe, tuats wos!“

im Vertrauen, dass er da ist und uns begleitet mit seiner Liebe.

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