Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Miteinander
  • Erleben
  • Der Heiligenstein
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Gaflenz
Pfarrgemeinde Gaflenz
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Gründonnerstag

Impuls von Diakon Martin Rögner
Das letzte Abendmahl

Die Lesungen Joh 13,1-15 und 1 Kor 11, 23–26 fassen die zentrale Botschaft Jesu, die er uns am letzten Abend seines Lebens gibt zusammen. 

Lesen sie dazu einen Impuls von diakon Martin Rögner.

Ich habe euch ein Bespiel gegeben…

Jesus setzt Zeichen.

Schon sein ganzes Wirken lang waren Bilder für Jesus wichtig, Zeichen die er gesetzt hat: In Kana z.B. bei der Hochzeit, zur Freude der Menschen, oder bei der Heilung des Blinden, die wir vor kurzem gehört haben, oder als er 5000 Menschen satt machte. Sie kennen sicher noch viele mehr Zeichen und Wunder.
Jesus spricht auch in Bildern, in Gleichnissen, damit wir ihn verstehen, und weil wir uns besser merken können, was wir auch sehen.

An diesem Donnerstag setzt Jesus ganz besondere Zeichen,
sie sind sozusagen sein Testament für uns, sein letzter Wille.

Beim Mahl, so berichtet uns der Evangelist Johannes, legt Jesus sein Festgewand ab und wäscht seinen Jüngern die Füße – das war der Dienst der Sklaven, der untersten in der Hierarchie. Und Jesus sagt dazu: „Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“
Jetzt könnten wir es uns leicht machen und sagen, Eucharistie feiern ist den Priestern vorbehalten, also wird diese Einladung Jesu auch für die Priester gelten. Ich würde es eher umgekehrt sehen, beide Einladungen „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ und „Handelt ebenso!“ gelten für uns alle, die wir an Jesus Christus glauben und ihm nachfolgen wollen.

Das zweite Zeichen Jesu an diesem Tag: Er nimmt Brot und dann Wein und sagt nach dem Dankgebet: „Das bin ich – für euch!“ In diesen Zeichen ist Jesus also unter uns, wenn immer wir uns in seinem Namen versammeln, Brot brechen und miteinander vom Wein trinken, auch heute Abend in der Hauskirche. Manche Priester würden jetzt wahrscheinlich den Unterschied hervorheben, um die Eucharistiefeier nicht zu gefährden – und es gibt auch einen Unterschied, den uns Theologen erklären könne. Aber die Zusage Jesu gilt jedenfalls: Wenn sich zwei oder drei in seinem Namen versammeln, ist er mitten unter ihnen. Die Zeichen Brot und Wein machen das sichtbar und helfen uns, uns seiner Gegenwart gewiss zu sein.

Es sind also zwei Dinge, die Jesus am letzten Abend vor seinem Tod noch einmal ganz wichtig sind:

Liebt einander, wie ich euch geliebt habe! Seid füreinander da, helft einander, dient einander.

Ich bin bei euch, ganz wirklich. Ich verlasse euch nicht, auch wenn ich jetzt sterben werde. Erinnert euch immer wieder gemeinsam daran. Tut dies zu meinem Gedächtnis.

Kurz gesagt: Caritas und die eucharistische Gemeinschaft sind zentral für uns Christen.

Wenn wir diese Eckpunkte christlichen Glaubens leben, nicht nur eine Stunde am Sonntag in der Kirche, sondern im Alltag, in unseren Beziehungen, in unseren Hausgemeinschaften,…
dann verkünden wir die frohe Botschaft, für die Jesus gelebt und gelitten hat, gestorben und auferstanden ist.

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Gaflenz


Markt 89
3334 Gaflenz
Telefon: 07353/235
Mobil: 0676/8776-6217
pfarre.gaflenz@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gaflenz
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen