Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Glauben & Feiern
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • Glauben & Feiern

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Frauenstein
Frauenstein 2
4591 Molln
Mobil: 0676/8776-5082
pfarre.frauenstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Pfarre Frauenstein mit Wallfahrtskirche
zurück
weiter
Mi. 04.2.26
"Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat"
Tages­evangelium
Mk 6, 1b-6
Mi. 04.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1b kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!

3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.

4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.

5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

6 Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

Mk 6, 1b-6
1. Lesung
Hebr 12, 4-7.11-15

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,

5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

12 Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,

13 und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

14 Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.            

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.13-14.17-18a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rabanus Maurus
  • Hl. Gilbert von Sempringham
  • Hl. Johanna von Valois
  • Hl. Veronika
  • Hl. Isidor von Pelusium
Mi. 04.02.26
Namenstage
Hl. Rabanus Maurus
* 780, Mainz in Rheinland-Pfalz
† 856
Erzbischof von Mainz
Rabanus legte mit fünfzehn Jahren im Kloster Fulda die Mönchsgelübde ab. Zur weiteren Ausbildung kam er nach Tours in Frankreich, wo Abt Alkuin sein Lehrer war. Dieser gab ihm auch den Namen Maurus, den Rabanus dann als zweiten Namen beibehielt. Nach Fulda zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Klosterschule, dann Leiter der Schule und 822 Abt des Klosters. 847 wurde er als Erzbischof nach Mainz gerufen. Er war ein Mann von universaler Bildung, ein großer Förderer des Bildungswesens in der Zeit Karls des Großen, daher sein Ehrenname „Lehrer Germaniens“ (Praeceptor Germaniae). Der Theologe war auch ein bedeutender Dichter; der Pfingsthymnus „Veni, Creator Spiritus“ (Komm, Schöpfer Geist) wird ihm zugeschrieben. Seine Heiligkeit bestand nicht in außerordentlichen Dingen, sondern darin, dass er seine Zeit bis zum Äußersten ausnützte, in der Gegenwart lebte und anderen den Weg zu Gott zeigte.

Hl. Gilbert von Sempringham
* 1090, Sempringham, England
† 1189
Ordensgründer
Gilbert war der Sohn eines Ritters. Er gründete auf seinem Besitz ein Frauen-, später ein Männerkloster. Daraus entwickelte sich der Orden der Gilbertiner, der sich die Sorge für Arme und Kranke zur Aufgabe gestellt hat und der einzige je von einem Engländer gegründete Orden ist. 1148 bestätigte Papst Eugen III. den Doppelorden.

Hl. Johanna von Valois
* 23. April 1464, Nogent-le-Roy bei Paris, Frankreich
† 1505, Frankreich
Ordensgründerin
Jeanne de Valois war die Tochter von König Ludwig XI. von Frankreich. Ihr Vater missachtete sie ob ihrer Hässlichkeit; mit zwölf Jahren wurde sie zur Heirat mit ihrem 14-jährigen Vetter Ludwig von Orléans gezwungen, der 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde. Er erreichte bei Papst Alexander VI. die Annullierung der Ehe und schob Jeanne nach Bourges ab. Dort gründete sie 1500, unterstützt von Franz von Paola, den Orden der französischen Annunziatinnen, der 1501 vom Papst bestätigt wurde. 1503 legte sie selbst die Gelübde ab und lebte unter schwersten Kasteiungen.
Jeannes Gebeine wurden in Bourges beigesetzt und in der Reformation verbrannt.

Hl. Veronika
* Israel
† 70, Frankreich
Jüngerin Jesu
Veronika erzählte nach der Legende dem Boten des kranken Kaisers Tiberius, dass sie - um immer ein Bild Jesu Christi bei sich zu haben, dem sie nicht von Ort zu Ort habe folgen können - ihm eines Tages mit einem Tuch auf dem Weg zu einem Maler begegnet sei, diesen um ein Abbild zu bitten. Christus habe sie befragt, sie habe ihm das Tuch gereicht und mit seinem eingedrückten Antlitz zurückerhalten. Ihr Name ist denn auch von dem lateinischen "vera" und dem griechischen "eikon", was "wahres Bild" bedeutet, abgeleitet. Veronika fuhr mit dem Boten nach Rom, das Tuch erwies seine Heilkraft, Tiberius, der ein Wespennest im Kopf hatte, gesundete. Um 1300 entstanden erweiterte Fassungen der Legende, die Veronika der Kreuztragung Christi zuordnen: Dem zusammenbrechenden Heiland reichte sie demnach ihr Schweißtuch, auf dem der Abdruck seines Antlitzes mit der Dornenkrone erhalten blieb. Auf den Kreuzwegen ist die Legende der heiligen Veronika als sechste Station dargestellt. Von den verschiedenen Tüchern, die als das ursprüngliche Schweißtuch angesehen werden, ist das berühmteste im Petersdom in Rom aufbewahrt, wo es während des Mittelalters zum Gegenstand allgemeiner Verehrung wurde. Veronikas Gebeine ruhen angeblich in der Kirche St. Seurin in Bordeaux.

Hl. Isidor von Pelusium
* 360Ägypten
† 431
Mönch
Isidor war verwandt mit Theophilos, dem Patriarchen von Alexandria, und dessen Neffen Cyrill. Wohlhabend und gebildet, wurde er Mönch, dann Abt im Kloster von Pelusium / Pelusion - heute Ruinen bei heute Tell el-Farama. Ihm war die Bekämpfung des Missbrauchs im Klerus, von den Diakonen bis zu den Bischöfen, ein Anliegen, das er mit vielen tausend Briefen verfolgte. Taten galten ihm mehr als Predigten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Sa.
07.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Frauenstein, Molln
Fatimamesse
Inhalt:
Wochen ordnung
91,96 KB
Gottesdienstordnung
Aktuelles

Exerzitien im Alltag in Frauenstein

 

VERGEBEN?

 

„Schwamm drüber! Lass es gut sein!“

Solche und ähnliche Aussagen fallen oft schnell im Gespräch, wenn es um das Thema „vergeben“ geht. Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt? 

 

"Exerzitien im Alltag" in Frauenstein

25. Feb. bis 25. März 2026 jeweils mittwochs 9 - 11 Uhr

 

Das war die "Nacht der 1000 Lichter" in Frauenstein

 

Österreichweit öffneten am Abend des 31. Oktober verschiedenste Pfarrgemeinden

ihre von Kerzen hell erleuchteten Kirchen und Kapellen.

 

Unter dem Motto 

"Zur Quelle gehen…"

 

war auch Frauenstein mit dabei....

 

Das war das Eröffnungsfest des Pfarrgemeindezentrums Alte Schule

 

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Sonntag, 6. Juli 2025 in Frauenstein das neu renovierte „Pfarrgemeindezentrum Alte Schule“ eröffnet.

06.07.
Wallfahrtskirche Frauenstein

Fatimafeier

Feier der heiligen Herzen Jesu und Mariens monatlich am Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag in der Wallfahrtskirche Frauenstein.

Schutzmantelmadonna

Für Spenden für den Erhalt der Kirche sind wir sehr dankbar

Pfarrgemeinde Frauenstein

IBAN: AT51 3438 0000 0811 0918

BIC: RZOOAT2L380

 

zurück
weiter
Neues aus dem Steyrtal

Einführung in das Jesusgebet

ab 6. Februar in der Pfarre Grünburg

Exerzitien im Alltag, Frauenstein

 

VERGEBEN?

 

„Schwamm drüber! Lass es gut sein!“

Solche und ähnliche Aussagen fallen oft schnell im Gespräch, wenn es um das Thema „vergeben“ geht. Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt? 

 

"Exerzitien im Alltag" in Frauenstein

25. Feb. bis 25. März 2026 jeweils 9 - 11 Uhr

Infos und Anmeldung bis 9. Feb. hier...

Firmtermine im Steyrtal 2026

Aktuelle Firmtermine in der Pfarre Steyrtal

Design ohne Titel - 1

Gemeinsame Fahrt nach Padua/Assisi

Die Pfarre Steyrtal unterwegs...

 

Memento Mori - Gedenke des Todes

Gesprächsabend über das Thema Tod

4.März 26, 19:00 Uhr, Steinbach/St

Marienfeier in Frauenstein

Wallfahrtskirche Frauenstein 7.2.26

09:00 Uhr: Stille Anbetung und Beichtgelegenheit

09:30 Uhr freudenreicher Rosenkranz

10:00 Uhr Eucharistiefeier zu Ehren der Hl. Gottesmutter von Fatima

Vertrauen wagen-Bibelkurs mit Franz Kogler

4 Abende in Leonstein

Februar bis März 2026

Das war das Gründungsfest der Pfarre Steytal...

„Es war einmal ein wunderschöner Garten, in dem zehn verschiedene Blumen wuchsen. Jede von ihnen war einzigartig…."

 

Bei strahlendem Sonnenschein beging das Steyrtal am Pfingstmontag, 9. Juni 2025, sein Pfarrgründungsfest...

 

Gottesdienste, Gebetszeiten und Aussprache im Steyrtal

Übersicht

"Klimakrise - Was will ich tun? - Eine Diskussionsgrundlage"

die Broschüre der Arbeitsgruppe als Denkanstoß

 

Die Broschüre zur Klimakrise wurde vom Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung in der Pfarre Steyrtal  erstellt und überarbeitet, gedacht als Diskussionsgrundlage für Gespräche in Gruppen (Pfarrgemeinden, Gemeinden, Familien, Freundeskreis, Vereinen .....)

 

zurück
weiter
weiterlesen

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Frauenstein


Frauenstein 2
4591 Molln
Mobil: 0676/8776-5082
pfarre.frauenstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/frauenstein

Wochenordnung

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen