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Pfarrgemeinde Frauenstein
Frauenstein 2
4591 Molln
Mobil: 0676/8776-5082
pfarre.frauenstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Pfarre Frauenstein mit Wallfahrtskirche
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So. 25.10.26
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben"
Tages­evangelium
Mt 22, 34-40
So. 25.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit,

34 als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.

35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:

36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?

37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.

38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.

39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

Mt 22, 34-40
1. Lesung
Ex 22, 20–26

Lesung aus dem Buch Éxodus

 

So spricht der Herr:

20 Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen.

21 Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen.

22 Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.

23 Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, sodass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.

24 Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Gläubiger benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Zins fordern.

25 Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis Sonnenuntergang zurückgeben;

26 denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen? Wenn er zu mir schreit, höre ich es, denn ich habe Mitleid.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Thess 1, 5c–10

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessalónich.

Schwestern und Brüder! 5cIhr wisst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.

6 Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn; ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt.

7 So wurdet ihr ein Vorbild für alle Glaubenden in Mazedónien und in Acháia.

8 Von euch aus ist das Wort des Herrn aber nicht nur nach Mazedónien und Acháia gedrungen, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, sodass wir darüber nichts zu sagen brauchen.

9 Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen

10 und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Zorn entreißt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Chrysanthius und Daria
  • Hl. Crispinus und Crispinianus
  • Hl. Ludwig III. von Arnstein
  • Hl. Fronto
  • Hl. Minias
So. 25.10.26
Namenstage
Hl. Chrysanthius und Daria
* Ägypten
† 285, Frankreich
Märtyrer
Die Legende erzählt von Chrysanthius, dass er Christ geworden war, aber von seinem Vater bedrängt wurde, wieder vom Glauben zu lassen. Nach vielen vergeblichen Bemühungen ließ der Vater den Sohn mit fünf Jungfrauen, die ihn verführen sollten, einsperren. Aber diese fielen in einen tiefen Schlaf, aßen und tranken nichts mehr. Schließlich sollte die weise, der Göttin Vesta geweihte Jungfrau Daria Chrysanthius überreden. Ein gelehrtes Streitgespräch endete mit Darias Bekehrung und dem Entschluss, zu des Vaters Wohlgefallen eine Ehe zu schließen, sich aber Keuschheit zu geloben.
Ihre gemeinsamen Predigten und Bekehrungen veranlassten einen Fürsten, der die Christen verfolgte, Chrysanthius in ein stinkendes Gefängnis zu werfen, das sich aber alsbald mit Wohlgeruch erfüllte. Daria wurde in ein Bordell verschleppt, aber ein aus dem Zwinger des Fürsten ausgebrochener Löwe beschützte sie; er packte einen Jüngling, der sich Daria begehrlich nahen wollte, und legte ihn ihr zu Füßen; den Dienern, die sie greifen sollten, ging es ebenso, unbeschädigt standen sie auf und bekehrten sich. Da ließ der Fürst ein großes Feuer machen, um Chrysanthius und Daria mitsamt dem Löwen zu verbrennen. Daria gebot dem Löwen, davonzugehen und keinem Menschen mehr ein Leid anzutun. Als dann das Feuer Chrysanthius und Daria nichts anhaben konnte, wurden beide in eine Grube geworfen und mit Sand und Steinen zugeschüttet, um den Tod durch Ersticken zu erleiden.
Als Ort dieses Martyriums von Daria und Chrysanthius wird Narbonne, als Zeit um 285 genannt.
Ähnlich wird von einem Ägypter Chrysanthius erzählt, der mit seiner Frau Daria in Rom gesteinigt und bei lebendigem Leib begraben wurde. Sie seien dann an der Via Salaria begesetzt worden, Papst Damasus I. habe das Grab mit einer Inschrift versehen. Im 7. Jahrhundert wurde zu Ehren der beiden in Rom eine Kirche geweiht.
Reliquien von Chrysanthius und Daria kamen 844 nach Prüm, 848 nach Münstereifel. Weitere Reliquien werden in Wien, Salzburg, Neapel, Reggio Emilia und Oria verehrt.

Hl. Crispinus und Crispinianus
* Rom
† 287, Frankreich
Märtyrer
Die Legende berichtet von Crispin und seinem Bruder Crispinianus, Söhne einer vornehmen römischen Familie, dass sie zusammen mit dem Sohn eines römischen Senators nach Soissons kamen, um dort als Glaubensboten zu wirken. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie als Schuhmacher, den Armen machten sie unentgeltlich Schuhe, wodurch sie viele für den Glauben gewannen. In den Christenverfolgungen unter Kaiser Maximinian wurden sie vom Präfekten Rictiovarus verhaftet und gefoltert: er ließ ihnen Pfrieme unter die Fingernägel stecken, sie mit flüssigem Blei übergießen, sie ins Feuer und in eiskaltes Wasser werfen, schließlich enthaupten; andere Überlieferungen berichten, dass ihnen wie Bartholomäus die Haut bei lebendigem Leibe abgezogen wurde.
An der Stelle des Martyriums von Crispin und Crispinianus wurde schon im 6. Jahrhundert eine Basilika erbaut, heute die Basilika SS. Giovanni e Paolo. Reliquien der beiden wurden 570 durch König Sigibert I von Soissons in sein Jagdgebiet - im heutigen Lisdorf bei Saarlouis - gebracht und dort am 25. Oktober 570 durch Bischof Petrus von Metz in einem Festgottesdienst in den Altar der neu geweihten Kirche eingemauert. Weitere Reliquien kamen im 9. Jahrhundert nach Osnabrück.
Im 3. Aufzug der Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner singt die aufmarschierende Schusterzunft:
Sankt Crispin war gar ein heilig Mann, / zeigt, was ein Schuster kann.
Die Armen hatten gute Zeit, / macht ihnen warme Schuh.
Und wenn ihm keiner's Leder leiht / so stahl er sich's dazu.

Hl. Ludwig III. von Arnstein
* 1109, Arnstein an der Lahn in Rheinland-Pfalz
† 25. Oktober 1185
Graf, Klostergründer, Laienbruder
Ludwig wandelte sein Stammschloss Arnstein an der Lahn in ein Prämonstratenserkloster um und trat 1139 als Laienbruder in den Orden ein. Seine Frau Guda wurde Reklusin bei diesem Kloster. Aus seinem Besitz gründete er dann in Marienthal bei Rockenhausen, Gommersheim, Enkenbach und Beselich bei Hadamar weitere Prämonstratenserklöster für Frauen.
Mit Ludwig starb der letzte Nachfahre der Grafen von Arnstein.

Hl. Fronto
* Lanquais im Département Dordogne, Frankreich
† 2. Jahrhundert
erster Bischof von Périgueux
Fronto hat zu unbekannter Zeit tatsächlich gelebt; er war der Überlieferung nach der erste Bischof von Périgueux. Erzählt wird, wie Fronto dort die Statue des römischen Gottes Mars zerschlug, als die Senatoren der Stadt diese anbeten wollten.
Die älteste, im 8. Jahrhundert entstandene Lebensgeschichte erzählt von Fronto als Schüler von Petrus; sie ist weithin eine Übertragung der Legende des == Fronto von Nitria. Im 11. Jahrhundert wurden Elemente aus den Legenden des Martialis von Limoges und der Martha in die Lebensgeschichte von Fronto eingebaut.
Zusammen mit seinem Begleiter Georg soll Fronto von Petrus nach Gallien geschickt und zum ersten Bischof von Périgueux geweiht worden sein. Auf dem Weg nach Frankreich starb demnach Georg, Fronto kehrte nach Rom zurück. Petrus gab ihm einen Stab mit den Worten: Wenn du diesen meinen Stab auf den Körper dieses Gefährten legst, so sprich: 'Erhebe dich in Christi Namen aufgrund des Auftrages, den du vom Apostel erhalten hast, und führe ihn aus.' So geschah es, gemeinsam bekehrten sie die Bürger von Périgueux.
Als Fronto eines Tages nach der Epistel in seinem Stuhl eingeschlafen sei, sei ihm Christus erschienen und habe ihn veranlasst, mit ihm nach Tarascon zu gehen, um das Totenamt für die dort verstorbene Martha zu halten und diese auch mit ihm ins Grab zu legen. Als inzwischen in Périgueux die Gesänge zu Ende waren und der Diakon zur Evangelienlesung den Segen des Bischofs erwartete und ihn weckte, schickte dieser ihn fort, um Ring und Handschuhe zu holen, die er am Grabe der Martha habe liegen lassen, um auf diese Weise das Wunder seiner doppelten Anwesenheit zu bezeugen.
Bruchstücke des Grabes von Fronto sind im Périgord-Museum in Périgueux ausgestellt. Das Grab bestand angeblich aus einem pyramidenförmigen Dach und vielen aus der Antike stammenden Figuren. Die erste Erwähnung einer Verehrung von Fronto findet sich beiläufig in der zeitgenössischen Vita von Gaugerich von Cambrai, der am Grabe des Bekenners Fronto betete. Beglaubigungen seiner Reliquien fanden 1261 und 1463 statt; diese wurden 1575 von Protestanten größtenteils vernichtet.

Hl. Minias
† 250, Italien
Märtyrer
Minias war der Überlieferung nach ein verarmter Prinz, Soldat und Christ. In den Verfolgungen unter Kaiser Decius wurde er deshalb in Florenz gefoltert und enthauptet.
Minias habe danach seinen Kopf genommen und sei mit ihm durch den Arno zum gegenüberliegenden Ufer geschwommen. Im 4. Jahrhundert wurde an dieser Stelle eine Kapelle errichtet, aus der die heutige Basilika S. Miniato wurde. Reliquien werden auch in Metz verehrt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Do.
29.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Frauenstein, Molln
Heilige Messe
(Heilige Messe)
Inhalt:
Info
106,76 KB
Gottesdienstordnung
6,95 MB
Friedhofsordnung Pfarrgemeinde Frauenstein
Aktuelles

Einladung zur Nacht der 1000 Lichter - Frauenstein 31.10.26

 

"Gott suchen"

 

Österreichweit öffnen am Abend des 31. Oktober

verschiedenste Pfarren ihre Kirchen und Kapellen.

 

In Frauenstein laden wir von 17:30 bis 20:30 Uhr 

in die von Kerzen hell erleuchtete Kirche ein! 

Verstärkung beim Winterdienst gesucht! - Wallfahrtskirche Frauenstein

Verstärkung beim Winterdienst gesucht!

 

Für die Schneeräumung des Gehweges rund um die Kirche suchen wir kräftige Helfer und Helferinnen, die bei Schneefall den Gehweg vom Friedhofsabgang bis zum öffentlichen WC und vor dem Kircheneingang bis 7:30 Uhr freiräumen...

Pflanzentauschmarkt 2026

Das war der Pflanzen(Tausch)Markt!

Wir sind der freiwilligen Feuerwehr Frauenstein sehr dankbar für das Zelt, das sie uns zur Verfügung stellten, denn ohne das Zelt gäbe es den Pflanzen(Tausch)Markt nicht. Heuer waren wir (und auch die Pflanzen) im Besonderen sehr froh, nicht in der prallen Sonne stehen zu müssen. 
 

Benefizkonzert

Nachklang Konzert des Kirchenchores

Ein sehr buntes, abwechslungsreiches Musikprogramm bot das heurige Konzert des Kirchenchores am 18. April in unserer Wallfahrtskirche. 

Wallfahrtskirche Frauenstein

Fatimafeier

Feier der heiligen Herzen Jesu und Mariens monatlich am Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag in der Wallfahrtskirche Frauenstein.

Schutzmantelmadonna

Für Spenden für den Erhalt der Kirche sind wir sehr dankbar

Pfarrgemeinde Frauenstein

IBAN: AT51 3438 0000 0811 0918

BIC: RZOOAT2L380

 

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Pastoralkonzept

Das Pastoralkonzept der Pfarre Steyrtal

Investment in Glaubensbildung

Bibelabend der Pfarre Steyrtal

Nächster Termin: 29.10. 2026, 19:30 Uhr, Pfarrzentrum Steinbach

Nacht der 1000 Lichter

31.10. 26 - in unserer Pfarre in

Frauenstein 17:30 - 20:30

Schiedlberg 17:00 - 20:00

Letzte Hilfe! Am Ende wissen, wie es geht

31.10. 26, Aschach/St

Trauercafe

Do 29.10.26, 10:00 bis 12:00 Uhr

Bad Hall, Cafe Da Vinci, Hinterzimmer

Erfrischungswoche im Glauben

 

9. bis 13.11. 26, jeweils um 19:30 Uhr

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