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Pfarrgemeinde Frauenstein
Frauenstein 2
4591 Molln
Mobil: 0676/8776-5082
pfarre.frauenstein@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Wallfahrtskirche Frauenstein
Pfarre Frauenstein mit Wallfahrtskirche
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So. 27.9.26
Später reute es ihn und er ging hinaus. – Die Zöllner und die Dirnen gelangen eh
Tages­evangelium
Mt 21, 28–32
So. 27.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes:

28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg!

29 Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.

30 Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin.

31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.

32 Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

Mt 21, 28–32
1. Lesung
Ez 18, 25–28

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.

So spricht der Herr:

25 Ihr sagt: Der Weg des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein? Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind?

26 Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben.

27 Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren.

28 Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

 

Antwortpsalm: Ps 25 (24), 4–5.6–7.8–9
2. Lesung
Phil 2, 1–11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

Schwestern und Brüder!

1 Wenn es eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl,

2 dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig,

3 dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst.

 

4 Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.

 

5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:

6 Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,

7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;

8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,

10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu

11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Vinzenz von Paul
  • Hl. Dietrich
  • Hl. Kjeld
So. 27.09.26
Namenstage
Hl. Vinzenz von Paul
* 24. April 1581, Pouy, heute St-Vincent-de-Paul in der Gascogne, Frankreich
† 27. September 1660, Frankreich
Priester, Ordensgründer
Vinzenz von Paul stammte aus Pouy, einem Dorf in der Gascogne (Südfrankreich), das seit 1828 St-Vincent-de-Paul heißt. Er wurde im Jahr 1600, noch nicht zwanzig Jahre alt, zum Priester geweiht. Hatte er diesen Beruf zunächst gewählt, um aus der Armut herauszukom­men, so vollzog sich in dem jungen Priester bald ein tiefer Wandel, zu dem die Begegnung mit dem Priester (und späteren Kardinal) Bérulle wesentlich beitrug. Als Hausgeistlicher des Grafen de Gondi entdeckte Vinzenz die Verlassenheit und religiöse Unwissenheit der Landbevölkerung, und er stellte auch die mangelhafte Bildung vieler Geistlicher fest. Aus kleinen Anfängen entstand 1625 die Kongregation der Lazaristen, so genannt nach dem ehemaligen Priorat St-Lazare, das der Kongregation seit 1633 als Mutterhaus dient. Die Aufgabe der Lazari­sten sah Vinzenz in der Abhaltung von Volksmissionen und in der Heranbildung eines guten Klerus; der Erfolg einer Mission kann ja nicht von Dauer sein, wenn die Arbeit nicht an Ort und Stelle weitergeführt wird. In Zusammenarbeit mit Louise de Marillac gründete Vinzenz die „Töchter der Liebe“ (Barmherzige Schwestern, Vinzentinerinnen). Immer tat Vinzenz „nur“ das Notwendige: das, was die Situation ihm als den Willen Gottes zeigte. Er hat keine Bücher geschrieben und keine Wunder gewirkt, aber er war demütig und treu, groß in seiner Einfachheit. Er starb 1660 in der Nacht zum 27. September.
Strom der Güte
„Kein Mensch ist im Guten stetiger und unbeirrbarer als der Milde und Gütige. Ewig wankend sind sie alle, die sich vom Zorn und von der unersättlichen Gier der Leidenschaften fortreißen lassen. Sie handeln schrullenhaft und unbeherrscht - wie Sturzbäche sind sie, deren Kraft und Ungestüm nur im Überborden besteht. So wie sie verfließen, trocknen sie aus. Anders die Ströme, die wie gütige Menschen sind - ohne Geräusch und voller Ruhe ziehen sie dahin, ohne je zu versiegen.“
„Ich habe Hochachtung und Liebe, um eine ganze Welt damit zu beschenken.“ (Vinzenz von Paul)

Hl. Dietrich
† 27. September 1123
Bischof von Naumburg
Dietrich, möglicherweise aus dem Hause Wettin stammend, wurde 1111 Bischof von Naumburg. Zunächst Anhänger des Königs, schwenkte er im Investiturstreit 1115 auf die Seite des Papstes um. Er widmete sich besonders den Aufgaben der Verkündigung im noch weithin unerschlossenen Südteil seiner Diözese und stiftete Kirchen: 1118 in Plauen, 1122 in Zwickau, dazu in Ossig. Er gründete 1119 das Kloster Riesa und 1121 das Kloster Bosau / Posa bei Zeitz. Das Nonnenkloster St. Moritz in Naumburg wandelte er in ein Augustiner-Chorherrenstift um.
Dietrich wurde aus privaten Gründen - der Überlieferung nach beim Gebet in der Kirche - im Kloster Bosau / Posa ermordet.

Hl. Kjeld
* Jütland, Dänemark
† 27. September 1150, Dänemark
Dompropst in Viborg, Mönch
Kjeld wurde 1145 Domprobst in Viborg. Er war ein angesehener Friedensstifter bei Streitigkeiten, wurde deshalb angefeindet und 1148 bis 1149 aus der Stadt vertrieben, aber Papst Eugen III. setzte ihn wieder in sein Amt ein.
1189 erhob Erzbischof Absalon von Lund Kjelds Gebeine und ließ einen Schrein für sie fertigen. Bei einem Brand verbrannte der Schrein im Dom von Viborg.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Do.
01.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Frauenstein, Molln
Heilige Messe
(Heilige Messe)
Inhalt:
Info
214,16 KB
Gottesdienstordnung
6,95 MB
Friedhofsordnung Pfarrgemeinde Frauenstein
Aktuelles
Pflanzentauschmarkt 2026

Das war der Pflanzen(Tausch)Markt!

Wir sind der freiwilligen Feuerwehr Frauenstein sehr dankbar für das Zelt, das sie uns zur Verfügung stellten, denn ohne das Zelt gäbe es den Pflanzen(Tausch)Markt nicht. Heuer waren wir (und auch die Pflanzen) im Besonderen sehr froh, nicht in der prallen Sonne stehen zu müssen. 
 

Benefizkonzert

Nachklang Konzert des Kirchenchores

Ein sehr buntes, abwechslungsreiches Musikprogramm bot das heurige Konzert des Kirchenchores am 18. April in unserer Wallfahrtskirche. 

Wallfahrtskirche Frauenstein

Fatimafeier

Feier der heiligen Herzen Jesu und Mariens monatlich am Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag in der Wallfahrtskirche Frauenstein.

Schutzmantelmadonna

Für Spenden für den Erhalt der Kirche sind wir sehr dankbar

Pfarrgemeinde Frauenstein

IBAN: AT51 3438 0000 0811 0918

BIC: RZOOAT2L380

 

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