Innehalten: Gott, der sich uns zuneigt
"Wenn Gott uns, seine kleinen Geschöpfe, kommen sieht, neigt er sich uns zu, wie ein Vater es tut, um sein Kind anzuhören, das mit ihm sprechen will."
Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars (Heiliger)
- Traurigkeit, Leid und Verzweiflung machen es uns manchmal schwer, daran zu glauben, daß alles gut wird. Vertraue ich trotzdem gerade dann auf Gottes Beistand?
- Wann habe ich zu Gott gerufen, wiel ich an meine Grenzen gekommen bin?
- In welchen Zeiten habe ich Gottes tröstliche Nähe gespürt, nachdem ich mich an ihn gewandt habe?