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Kirchenchor: Heuer lockte die tschechische Grenze

Statt der Notenblätter mit Wanderschuhen und guter Laune in Richtung Textilmuseum Haslach.

Am Samstag, 6. September 2014 packten die Sängerinnen und Sänger des Eidenberger Kirchenchors statt der Notenblätter wieder einmal die Wanderschuhe und einen Sack guter Laune ein. Der jährliche Ausflug war angesagt.

 

Erstes Ziel: das Textilmuseum in Haslach.

Wenn sich jemand dort eine etwas langweilige Ausstellung von „altem Zeug“ vorgestellt hatte, wurde er sehr angenehm überrascht. Die vielen Exponate wurden bei der Führung so lebendig und interessant erklärt, dass aus eineinhalb geplanten Besuchsstunden sogar zwei wurden. Richtig zum Staunen brachten uns einige technische Meisterwerke: Webstühle aus den Anfangszeiten der Mechanisierung, die mit Hilfe von Lochkarten schon automatisch komplizierte Muster weben konnten. Die ausgetüftelten Maschinen werden im Museum sogar noch mit hunderten Fäden bespannt und können heute noch bei der Webarbeit bewundert werden.


Von St. Oswald bei Haslach aus führte dann eine Wanderung zu einem weiteren Meisterwerk aus früherer Zeit: zu einem Teilstück des Schwarzenbergischen Schwemmkanals. Mit enormem Aufwand wurde bereits um 1800 mit unzähligen Steinblöcken ein fast 90 Kilometer langer Wasserlauf ausgebaut, an einer Stelle gab es sogar einen 400 Meter langen Tunnel. Über große Entfernungen konnte nun Holz aus dem Böhmerwald und aus Tschechien bis zur Großen Mühl bei Haslach gebracht werden – und von dort weiter zur Donau und bis zur Großstadt Wien, die damals einen enormen Bedarf an Brennholz hatte.


Am Nachmittag stand noch eine Wanderung von Schöneben zur Aussichtswarte „Moldaublick“ auf dem Programm und alle konnten einen herrlichen Ausblick und strahlenden Sonnenschein genießen.

 

Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
Ab an die tschechische Grenze
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