Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • gemeinsam auf dem Weg
  • Kindergarten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • gemeinsam auf dem Weg
  • Kindergarten

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrhofweg 5
4073 Wilhering
Telefon: 07221/88135
Mobil: 0676/8776-5060
pfarre.doernbach@dioezese-linz.at
http://www.doernbach.at
Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl
Spr 17,22
Mein Talent für meine Kirche
Fenster-Kreuz
Kirchenrenovierung
Unser Weg zur Kirchenrenovierung
zurück
weiter
Bürozeiten
Mi
09:00 - 11:00

Herzlich Willkommen in der 

Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

Pfarrgemeinde Dörnbach

 

GRÜSS GOTT

 

Befair-Frühstück
23.01.

Fair genießen, bewusst leben

Beim BeFair‑Frühstück am So. 18. Jänner, zu der die BeFair-Gruppe Dörnbach einlud, kamen Menschen ins Gespräch, teilten regionale Köstlichkeiten und entdeckten, wie einfach nachhaltiges Handeln im Alltag beginnen kann. Die Bilder zeigen: Wo wir bewusst genießen und einander begegnen, wächst Gemeinschaft. Solche Momente stärken unser Bewusstsein für Fairness, Schöpfungsverantwortung und eine lebensfreundliche Zukunft die allen guttut.

(wf)

Dorfgschnas
20.01.

DÖlympia

Lasset die Spiele beginnen!

Unter diesem Titel lädt die Dörnbacher Dorfgemeinschaft zum Gschnas ins Pfarrzentrum Dörnbach ein. Sa. 7. Feb. 2026, ab 19:00 Uhr. Geboten werden: Live-Musik, Kostümprämierung, Heimbringerdienst, Happy Hour 19-20 Uhr. Karten: Jugendliche 10€ (VVK 8€), Erwachsene 17€ (VVK14€).

Näheres auch auf www.dorfgemeinschaft-doernbach.at und Flyer download

(wf)

Königinnen
23.01.

Die Sternsingen sagen Danke!

Allen Sternsinger*innen, die heuer wieder mit so viel Engagement an der Sternsingeraktion teilgenommen haben, ein herzliches Dankeschön. Eine große Portion Dank gilt auch der spürbaren Einsatzfreude, mit der alle unterwegs waren. Ein besonderer Dank richtet sich an Frau Maria Niedermayer, für die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten und ihren großen persönlichen Einsatz bei der Dreikönigsaktion. Nicht zuletzt sagen wir allen ein herzliches Vergelt’s Gott, die mit ihren Spenden – insgesamt 7.767.- Euro – die Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion unterstützt haben. 

Hier können Sie weiterhin spenden dka.at  und  dka Diözese Linz

(wf)

alle News
Bürozeiten
Mi
09:00 - 11:00

Herzlich Willkommen in der 

Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

Pfarrgemeinde Dörnbach

 

GRÜSS GOTT

 

So.
01.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe am 4. So.i.JKr.
So.
08.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe 5.So.i.JKr.
Mi.
11.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe für Kranke
So.
15.02.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
WGF am 6. So.i.JKr.
Mi.
18.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering (Aschermittwoch)
Liturgische Feier
alle Termine
Inhalt:
Fr. 30.1.26
Das kleinste von allen Samenkörnern geht auf und wird größer als alle anderen Ge
Tages­evangelium
Mk 4, 26-34
Fr. 30.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit sprach Jesus:

26 Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;

27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie.

28 Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.

29 Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

30 Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?

31 Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät.

32 Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so dass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

33 Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.

34 Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

Mk 4, 26-34
1. Lesung
Hebr 10, 32-39

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

32 Erinnert euch an die früheren Tage, als ihr nach eurer Erleuchtung manchen harten Leidenskampf bestanden habt:

33 Ihr seid vor aller Welt beschimpft und gequält worden, oder ihr seid mitbetroffen gewesen vom Geschick derer, denen es so erging;

34 denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens freudig hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren Besitz habt, der euch bleibt.

35 Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt.

36 Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllen könnt und so das verheißene Gut erlangt.

37 Denn nur noch eine kurze Zeit, dann wird der kommen, der kommen soll, und er bleibt nicht aus.

38 Mein Gerechter aber wird durch den Glauben leben; doch wenn er zurückweicht, habe ich kein Gefallen an ihm.

39 Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen.

Antwortpsalm: Ps 37 (36), 3-4.5-6.23-24.39-40b


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Aldegundis von Maubeuge
  • Hl. Bathilde
  • Hl. Maria Ward
  • Hl. Martina
Fr. 30.01.26
Namenstage
Hl. Aldegundis von Maubeuge
* 624, Cousolre, Frankreich
† 30. Jänner 684
Äbtissin von Maubeuge
Aldegundis war die Tochter von Waldebertus I., dem Regenten für Chlothar II. in der Gegend um Sambre und Maas, und seiner Frau Bertilla, der Tochter des Fürsten von Turinge. Sie entfloh unter dem Einfluss ihrer Schwester Waldetrudis ihren Eltern und empfing im Kloster Hautmont von Amandus den Schleier als Nonne. 661 gründete sie das Doppelkloster Malbodium - das heutige Maubeuge -, wo sie die erste Äbtissin wurde. Bei ihrer Einkleidung soll eine Taube den Schleier auf ihr Haupt gelegt haben. Eine Kerze, die umfiel und erlosch, als sie mit ihrer Schwester in ein geistliches Gespräch vertieft war, entzündete sich von selbst, als sie sie wieder in die Hand nahm. Im Laufe ihres Lebens wurden ihr zahlreiche Visionen zuteil. Ihre Nichte Adeltrudis wurde ihre Nachfolgerin als Äbtissin.
Aldegundis wurde in Cousolre bestattet. Ihre Reliquien wurden auf Initiative von Adeltrudis nach Maubeuge geholt, sie liegen heute in der dortigen Pfarrkirche. Aldegundis' Verehrung verbreitete sich rasch in Belgien, dem Norden von Frankreich, an den Rhein und bis nach Bayern.

Hl. Bathilde
* 630, England
† 30. Jänner 680, Frankreich
Königin, Nonne
Bathilde wurde als kleines Mädchen von den Wikingern aus England verschleppt. Um 641 wurde sie als Sklavin an den Hof des fränkischen Hausmeier Erchinoald verkauft. Wegen ihrer Klugheit und Schönheit wurde König Chlodwig II., der sie bei einem Besuch kennengelernt hatte, auf sie aufmerksam.
649 heiratete König Chlodwig II. Balthilde. Ihr Aufstieg machte sie nicht hochmütig, sie war Armen fürsorglich zugetan. Als Königin schaffte sie die Sklaverei unter Christen ab. Sie gründete das Nonnenkloster Chelles (664) bei Paris und die Abtei Corbie (657/661) für Mönche. In weiteren Abteien führte sie die Mönchsregel von Luxeuil ein.
Ende 657 starb Chlodwig II. und Bathilde fungierte mit dem Hausmeier Erchinoald und ab 658 Ebroin bis um 664 als Regentin für Chlothar III. in Neustrien.Im Jahr 657/658 schenkten Chlothar III. und Bathilde dem Kloster „in civitatis Trecassinæ“ 
An der Ermordung des Bischofs Aunemund/Annemundas von Lyon  durch Ebroins Soldaten um 658 war Bathilde vermutlich nicht beteiligt.  Außer einem blutig niedergeschlagenen Aufstand der burgundischen  Opposition verlief ihre Herrschaft friedlich.
Nachdem der Staatsstreich Grimoalds in Austrasien gescheitert war, setzte sie 662 ihren Sohn Childerich II. als König von Austrasien ein.
Um 664 wurde sie nach einer Intrige Ebroins und des Adels verbannt  und zog sich nach der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch ihre  erwachsenen Söhne ins Kloster Chelles zurück. Dort soll sie den niedrigsten Rang haben bekleiden wollen und sich durch besondere Demut und Nächstenliebe ausgezeichnet haben. Bathilde starb am 30. Januar vermutlich im Jahr 680 im Kloster Chelles und wurde dort in der église Sainte-Croix beigesetzt.
833 erfolgte die Erhebung ihrer Gebeine. Papst Nikolaus I. sprach sie im Jahr 860 heilig.

Hl. Maria Ward
* 1585, Mulwith bei Newby in Yorkshire, England
† 30. Jänner 1645, England
Ordensfrau, Stifterin
Maria Ward (1585-1645) war eine englische Ordensgründerin und Wegbereiterin für eine bessere Bildung für Mädchen. In der Zeit der Katholikenverfolgung in England trat die aus Yorkshire stammende Frau zunächst bei den Klarissen ein. Nach ihrem Austritt gründete Mary Ward in Flandern das "Institut der Englischen Fräulein" für das sie die Regel des heiligen Ignatius von Loyola übernehmen wollte. Diese Form des jesuitisch geprägten Ordenslebens außerhalb eines Klosters war für Frauen einmalig und erregte Ärgernis. Eine Bestätigung ihrer religiösen Vereinigung zur Erziehung der weiblichen Jugend und zur Unterstützung der Priester wurde ihr in Rom verwehrt. Nach vielen Enttäuschungen starb sie am 30. Januar 1645 in York. Die päpstliche Anerkennung der Gemeinschaft, die heute Congregatio Jesu heißt, erfolgte erst 1703. In ihrem Seligsprechungsprozess wurde Maria Ward 2009 von Papst Benedikt XVI. der Ehrentitel "Ehrwürdige Dienerin Gottes" zuerkannt.

Hl. Martina
† 230
Märtyrerin
Die Tochter eines römischen Konsuls sollte - wohl unter Kaiser Alexander Siverus - im Apollo-Tempel opfern, aber vor der Statue schlug die sich als Christin bekennende Martina ein Kreuz: Das Götterbild zerbarst, der Tempel stürzte ein. Martina wurde nun einer Reihe von Foltern überantwortet; himmlischer Beistand half ihr, sie zu überstehen. Sie wurde gegeißelt und mit Haken gerissen, dann im Amphitheater den Tieren vorgeworfen; aber der Löwe, der sie verschlingen sollte, legte sich ihr zu Füßen. Als Martina auf einen Holzstoß gestellt wurde, erlosch das Feuer durch einen Gewitterregen; schließlich wurde sie enthauptet.
In Rom wurde ihr und Lukas eine Kirche geweiht; 1634 wurden angeblich ihre Überreste in einem Tonsarg gefunden; Papst Urban VIII. ließ daraufhin die Kirche SS. Luca e Martina wieder herstellen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Zum schott-Messbuch

Neues aus der Diözese
Bitte um das Gebet für Altbischof Maximilian Aichern

Bitte um das Gebet für Altbischof Maximilian Aichern

Der Gesundheitszustand von Altbischof Maximilian Aichern OSB (93) hat sich deutlich verschlechtert. Bischof Manfred Scheuer und Abt Alfred Eichmann vom Stift St. Lambrecht bitten um das Gebet für Bischof Maximilian.

29.01.
Fragen zur Sinnsuche am  „Tag des geweihten Lebens'

Franziskanerinnen begleiten Frauen auf Sinnsuche

Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck wollen 2026 zum „Tag des geweihten Lebens" auf das Thema „Begleitung von Frauen auf der Suche nach Sinn, Orientierung und Berufung" aufmerksam machen.

29.01.
Sr. Maria-Brigitte Kaltseis, Oblatin des hl. Franz von Sales

Schwestern Oblatinnen: „Der heilige Franz von Sales hat unser Haus gerettet“

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern Oblatinnen verbinden mit dem heiligen Franz von Sales ein besonderes Ereignis: den Schutz in der Zeit des Nationalsozialismus. Zum Gedenktag des Heiligen am 24. Jänner erzählt Sr. Maria-Brigitte Kaltseis darüber. 

Terminkalender

Veranstaltungen im Februar und März 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.01.
KonsR Josef Schachner

Konsistorialrat Josef Schachner verstorben

Josef Schachner, emeritierter Pfarrer von Aurolzmünster, ist am 23. Jänner 2026 im 93. Lebensjahr im Klinikum Wels-Grieskirchen in Wels verstorben.

27.01.
Bischof Dr. Manfred Scheuer - Di?zesanbischof von Linz

Holocaust-Gedenktag: Bischof Scheuer fordert selbstkritisches Erinnern

Zu einem verantwortlichen und selbstkritischen Erinnern an die Shoah hat Bischof Manfred Scheuer anlässlich des Holocaust-Gedenktags (27. Jänner 2026) aufgerufen.

27.01.
zurück
weiter

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Dörnbach


Pfarrhofweg 5
4073 Wilhering
Telefon: 07221/88135
Mobil: 0676/8776-5060
pfarre.doernbach@dioezese-linz.at
http://www.doernbach.at

Herzlich Willkommen in der 

Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

Pfarrgemeinde Dörnbach

 

GRÜSS GOTT

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen