Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • gemeinsam auf dem Weg
  • Kindergarten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Neues Kunstkonzept für unsere Kirche

Seitenwange einer best. Kirchenbank

Der nächste Meilenstein ist geschafft: Neues Kunstkonzept für unsere Kirche liegt vor. Der Entwurf folgt einem einfachen, starken Gedanken: Alles, was wir brauchen, ist bereits da. Das Künstlerduo beschreibt seinen Weg so: „Wir haben gemessen, studiert, Vorhandenes berührt und begriffen Aus diesem Tun und Sein vor Ort, im Austausch mit Feiernden, und aus dem Bestehenden ergab sich unsere Idee.“

Unsere Pfarrkirche trägt Spuren vieler Generationen – Gebet, Freude, Leid, Dank und Hoffnung. Die Kirchenbänke, über Jahrzehnte genutzt, haben unzählige Lebensgeschichten getragen. Nun werden sie – theologisch gesprochen – ins Zentrum gerufen: Das Holz, das Menschen getragen hat, wird zu jenem Holz, das künftig Altar, Ambo und Feiergestühl bildet.

Ein starkes Zeichen der Nachhaltigkeit, der Wertschätzung und der Verwurzelung im Glauben.

Der Fachbereich Kunst und Kultur der Diözese Linz hat einen geladenen Wettbewerb zur Neugestaltung des Altarraums, des Taufortes und der Seitenkapelle ausgeschrieben. Für die Präsentationen durften wir Gäste im Festsaal des Bischofs sein. Zwanzig interessierte Pfarrangehörige nahmen teil, stellten Fragen, tauschten Eindrücke aus und berieten miteinander. Die hohe Qualität aller drei Entwürfe war deutlich spürbar. Einstimmig erhielt das Künstlerduo Mag.a Margit Greinöcker und Mag. Arch. Tobias Hagleitner PhD den Zuschlag.

Das Künstlerduo nahm die charakteristischen Seitenteile der Kirchenbänke in den Blick – handwerklich überlegt, naturinspiriert, vertraut. Diese Teile sollen – unter Mithilfe der Pfarrbevölkerung – demontiert, sortiert, geschliffen und nach der traditionellen Yakisugi‑Methode geflämmt und veredelt werden. Aus ihnen entstehen Altar, Ambo, Sedilien sowie stapelbare, vielseitig nutzbare Hocker.

Das Holz, das Generationen getragen hat, wird zum Holz, das künftig die Mitte trägt. Ein Bild für die Kirche als Gemeinschaft der Lebenden und der Vorangegangenen, für die Kontinuität des Glaubens und für die Schönheit des Weiterbauens aus dem Bestehenden. Liturgische Mitte – ganz im Sinn des Konzils

Das Künstlerduo sagt: „Der runde Altar steht als Symbol für Gemeinschaft und gleichberechtigtes Zusammenkommen. Er rückt in die Mitte der Versammelten – ein Ensemble, klar, gemeinschaftlich, dialogisch, einladend.“
Eine klare Umsetzung des Verständnisses des II. Vatikanischen Konzils.

Die Kapelle als Ort der Stille

Die Seitenkapelle wird als stiller Andachtsraum neu gedacht. Das Gnadenbild Maria vom guten Rat erhält einen hervorgehobenen Platz – würdig, klar sichtbar, spirituell ansprechend. Kerzen, eine Sitzbank und das Fürbittenbuch schaffen einen Raum für persönliche Einkehr und für die seit dem 15. Jahrhundert lebendige Wallfahrtstradition.

Und so geht es weiter

Mit dem Wettbewerb ist ein wesentlicher Schritt getan. Nun folgen weitere Abstimmungen, Genehmigungen und die Ausarbeitung des Entwurfs. Am 23. September informieren die Künstler und das Projektteam ausführlich über die Planungen und beantworten Fragen. Dazu trifft man sich um 19:00 Uhr in der Kirche. Auch Sie sind herzlich zu diesem Informationsabend eingeladen!

Über den Projektverlauf wird auch weiterhin informiert!
Sehen Sie selbst hier einige Bilder des Entwurfs.

(wf)

Bilder

    Aus Vorhandenem ...
    Aus Vorhandenem ...
    ... entsteht eine Idee für Neues
    ... entsteht eine Idee für Neues
    Das Bild zeigt eine mögliche Positionierung der liturgischen Möbel.
    Das Bild zeigt eine mögliche Positionierung der liturgischen Möbel.
    Behutsame Neuordnung lässt die stille Kraft des Gewölbes neu wirken: Das Gnadenbild rückt in den Mittelpunkt, die Opferkerzen bilden die Mitte, Opferstock und Bank schaffen Raum für Einkehr.
    Behutsame Neuordnung lässt die stille Kraft des Gewölbes neu wirken: Das Gnadenbild rückt in den Mittelpunkt, die Opferkerzen bilden die Mitte, Opferstock und Bank schaffen Raum für Einkehr.
    Das Bild zeigt eine mögliche Positionierung der liturgischen Möbel.
    Das Bild zeigt eine mögliche Positionierung der liturgischen Möbel.
    Das historische Taufbecken steht leicht links im Altarraum; der Kerzenleuchter markiert die Mitte. Die Sitzordnung kann je nach Anlass frei gestaltet werden.
    Das historische Taufbecken steht leicht links im Altarraum; der Kerzenleuchter markiert die Mitte. Die Sitzordnung kann je nach Anlass frei gestaltet werden.
    zurück
    weiter

    nach oben springen
    • Kontakt
      • Impressum
      • Datenschutz
    Pfarrgemeinde Dörnbach


    Pfarrhofweg 5
    4073 Wilhering
    Telefon: 07221/88135
    Mobil: 0676/8776-5060
    pfarre.doernbach@dioezese-linz.at
    http://www.doernbach.at

    Herzlich Willkommen in der 

    Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

    Pfarrgemeinde Dörnbach

     

    Die Kirche ist täglich von 7:00 - 19:00 Uhr geöffnet

     

     

     

    Zum Magazin GRÜSS GOTT

     

    Katholische Kirche in Oberösterreich
    Diözese Linz

    Herrenstraße 19
    4020 Linz
    Ihr Kontakt zur
    Diözese Linz
    anmelden
    nach oben springen