KBW-Vortrag: China - "Reich der Mitte"
Nach den Sehenswürdigkeiten Pekings ging die Fahrt Richtung Süden zu den 35.000 Kung Fu-Kämpfern, zu den 500 000 Buddhafiguren in den Longmen-Grotten, zur Terrakotta-Armee nach Xi’an, zur größten Buddhastatue (71 m) sowie zu den niedlichen Panda-Bären.
Tief im Süden, auf den Ausläufern des Himalaya, besuchte sie mit ihrer Reiseguppe romantische Städtchen von Minderheiten, die von der Kulturrevolution verschont geblieben waren. Weitere Ziele waren der „Steinwald“ in Kunming mit Besuch einer echten „Chinesischen Apotheke“, Reisterrassen aus dem 7. Jhd. (von denen die Referentin ganz besonders angetan war) und eine Floßfahrt auf dem Li-Fluss.
Als letztes Ziel der Reise besuchte sie Shanghai an der Ostküste Chinas, wo im Großstadttrubel die Kontraste faszinierten: der traditioneller Heiratsmarkt einerseits, anderseits der modernste Shanghai-Tower mit der welthöchsten Aussichtsplattform im 181. Stockwerk, die mittels Magnetlift in 45 Sekunden erreicht werden konnte.
Wie immer schaffte es die Weltenbummlerin, einen interessanten und kurzweiligen Überblick über eine mehr als 6000 km lange Reise durch China zu geben mit Hintergrundinformationen über dort herrschende Traditionen und Lebensgewohnheiten. Wir freuen uns schon auf ihre nächste Reise.
Helmut Schneiderbaue